Frauen und Wissenschaft

Anteil der Frauen am F+E-Personal in der Schweiz Entwicklung des Frauenanteils am F+E-Personal seit 2000
36 % + 8 Prozentpunkte

Dieser Indikator zeigt die Situation der Frauen in Wissenschaft und Forschung in der Schweiz. Er zeigt die Diskrepanz zwischen dem Anteil von Frauen und Männern in allen Phasen der wissenschaftlichen Laufbahn. Er hebt die geschlechterspezifischen Berufsorientierungsunterschiede in puncto Forschungsbereiche, Sektoren und Funktionen hervor. Er ermöglicht, die Fortschritte auf dem Weg zur Gleichstellung zu verfolgen und bestimmte Ergebnisse mit der Situation in anderen OECD-Ländern zu vergleichen.

Dieser Indikator wird in folgenden Dimensionen gezeigt:

Tabellen

Methodologie

Methodologie

Die Daten zu den F+E-Aktivitäten (Personal und Finanzen) stammen von Erhebungen des BFS. In den Grafiken dieser Indikatorengruppe sind die Angaben in Personenjahren (PJ) ausgedrückt.
Die OECD-Mitgliedstaaten verwenden zwei verschiedene Klassifizierungen für das F+E-Personal, eine berufsbezogene (Forschende, Technisches F+E-Personal, Übriges F+E-Personal) und eine, die sich auf das Ausbildungsniveau.
Diese Ausgangslage birgt gewisse Schwierigkeiten im Hinblick auf internationale Vergleiche.
Die Schweizer-Erhebungen enthalten beide Aspekte des F+E-Personals: die Funktion und die Ausbildung.
Die Vereinigten Staaten sind im Vergleich des gesamten F+E-Personals nicht enthalten, da sie der OECD diesbezüglich keine Angaben zur Verfügung stellen. Es liegen nur die Daten zu den Forschenden vor.
Gewisse Daten, die in den grossen Tabellen enthalten sind und von der Datenbank PIST der OECD stammen, weisen nationale Eigenheiten auf, die im Detail von den OECD-Normen abweichen können.

Sektor
Die Schweizer Definitionen der Sektoren sind vergleichbar mit den Empfehlungen des «Frascati Manual»:
Sektor der Privatwirtschaft (Frascati Manual, OECD, 2015, §3.51);
Staatssektor (Bund) (Frascati Manual, OECD, 2015, §3.60);
Sektor Höhere Bildung (Hochschulen) (Frascati Manual, OECD, 2015, §3.67);
Sektor Private Organisationen ohne Erwerbszweck (POoE) (Frascati Manual, OECD, 2015, §3.75);
Sektor „Rest der Welt“ (Frascati Manual, OECD, 2015, §3.87).

Definition des F+E-Personals: Funktionen
Das F+E–Personal umfasst alle direkt in der F+E beschäftigten Personen sowie die Personen, die direkte Dienstleistungen für F+E erbringen, wie zum Beispiel in Management und Verwaltung tätiges Personal sowie Bürokräfte. Dieses Personal wird in drei Kategorien unterteilt (Funktionen):

  • Forschende sind Fachpersonen, die in der Planung oder Herstellung von Erkenntnissen, Produkten, Verfahren, Methoden und neuen Systemen sowie in der Leitung entsprechender Projekte tätig sind.
  • Das technische Personal beteiligt sich durch wissenschaftliche und technische Arbeiten an der F+E.
  • Das übrige Personal umfasst qualifizierte und nicht qualifizierte Mitarbeitende sowie Sekretariats- und Büropersonal, das an der Durchführung der F+E-Projekte beteiligt ist.

Bildungsstufe
Definiert die höchste abgeschlossene Ausbildung gemäss der Internationalen Standardklassifikation im Bildungswesen (ISCED) 2011:
Bei den Statistiken zum Thema F+E wird hauptsächlich zwischen Tertiärausbildungen und anderen Ausbildungen unterschieden:

  • Tertiärstufe, Doktorat oder gleichwertige Ausbildung: (ISCED 8)
  • Tertiärstufe, Master oder gleichwertige Ausbildung (ISCED 7)
  • Tertiärstufe, Bachelor oder gleichwertige Ausbildung (ISCED 6)
  • Sonstige Tertiärstufen: kurze tertiäre Bildungsprogramme (ISCED 5)
  • Andere Stufen: Primar- und Sekundarstufe (ISCED 1–4)

F+E-Stellen in Vollzeitäquivalenten (VZÄ)
Eine F+E-Stelle in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) entspricht einer Stelle, bei der eine Person ein Jahr lang mit einem Pensum von 100% arbeitet und vollzeitlich mit der Ausführung von F+E-Arbeiten beschäftigt ist. Teilzeitarbeit wird in VZÄ umgewandelt. Somit entspricht eine Person mit einem Pensum von 50% während eines Jahres 0,5 VZÄ.

Sektor Bund:
Abdeckung
Im Jahr 2021
 umfasst der Sektor Bund alle allgemeinen Dienste der Bundesverwaltung (die Bundeskanzlei und die sieben Bundesdepartemente, sowie die landwirtschaftlichen Forschungsanstalten) und vier juristische unabhängige Anstalten: das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI), das schweizerische Nationalmuseum (SNM), das Eidgenössische Institut für Metrologie (METAS) und die Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI).
Nicht mehr im Sektor Bund erfasst werden hingegen die Schweizerische Nationalbank (SNB), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), der Telekommunikationsbereich der PTT, sowie die Rüstungsbetriebe der Eidgenossenschaft (zusammengefasst im ebenfalls selbständigen Unternehmen RUAG Suisse AG).
Detaillierte Angaben zum Deckungsbereich können in der Methodologie des Indikators "F+E-Ausgaben der Bund" nachgelesen werden.

Sektor Hochschulen
Abdeckung
Der Hochschulsektor umfasst vier Hochschultypen: universitäre Hochschulen (UH; kantonale Universitäten und Eidgenössische Technische Hochschulen [ETH]), Fachhochschulen (FH), pädagogische Hochschulen (PH) sowie Forschungsanstalten des ETH-Bereichs (FA-ETH).

Institutionen des Hochschulsektors
1. Universitäre Hochschulen (UH)
Die elf kantonalen Universitäten
1.       BS          Universität Basel
2.       BE          Universität Bern
3.       FR          Universität Freiburg
4.       GE         Universität Genf
5.       LS           Universität Lausanne
6.       LU          Universität Luzern
7.       NE         Universität Neuchâtel
8.       SG          Universität St. Gallen
9.       UZH       Universität Zürich
10.     USI        Universität der italienischen Schweiz (seit 1996/1997)

Die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH)
1.       EPFL Ecole polytechnique fédérale de Lausanne
2.       ETHZ Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

Andere universitäre Institutionen (Andere UI)
1.       FS-CH    Universitäre Fernstudien Schweiz, Brig
2.       IUKB      Universitäres Institut Kurt Bösch, Sitten
3.       IHEID: Institut des hautes études internationales et du développement (seit 2016)

2. Fachhochschulen (FH)
1.       BFH Berner Fachhochschule
2.       HES-SO Fachhochschule Westschweiz
3.       FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz
4.       OST Fachhochschule Ostschweiz
5.       FHZ Fachhochschule Zentralschweiz
6.       SUPSI Fachhochschule der italienischen Schweiz
7.       ZFH Zürcher Fachhochschule
8.       KAL FH Kalaidos Fachhochschule
9.       LRG HES Les Roches-Gruyère (Personal- und Finanzdaten sind nicht verfügbar)
10.     FHGR Fachhochschule Graubünden

3. Pädagogische Hochschulen (PH)
1.       EHB Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung
2.       HfH Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich
3.       PH-BEJUNE Pädagogische Hochschule Bern, Jura, Neuenburg
4.       PH Waadt Pädagogische Hochschule des Kantons Waadt
5.       PH-VS Pädagogische Hochschule Wallis
6.       PH-FR Pädagogische Hochschule Freiburg
7.       PH Bern Pädagogische Hochschule Bern
8.       PHZ Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ Luzern + PHZ Schwyz + PHZ Zug)
9.       PHTG Pädagogische Hochschule Thurgau
10.     PHSH Pädagogische Hochschule Schaffhausen
11.     PHGR Pädagogische Hochschule Graubünden
12.     PHSG Pädagogische Hochschule des Kantons St. Gallen
13.     PH FHNW Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz
14.     PH Zürich Pädagogische Hochschule Zürich
15.     SUPSI-DFA Dipartimento formazione e apprendimento – Fachhochschule der italienischen Schweiz
16.     PHS Pädagogische Hochschule St. Gallen (Studierende: 1983 bis 2006)

4. Forschungsanstalten des ETH-Bereichs (FA-ETH)
1.       PSI                       Paul Scherrer Institut
2.       WSL                     Eidgenössischer Forschungsanstalt  für Wald, Schnee und Landschaft
3.       Empa    Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt
4.       Eawag   Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs

Datenerhebung (Hochschulsektor)
1. Statistiken zum F+E-Personal der Hochschulen
Die Statistiken zum Hochschulpersonal beruhen auf der Verteilung der bezahlten Arbeitszeit des akademischen Personals auf die verschiedenen Aufgaben (Lehrtätigkeit, Forschung, Dienstleistungen, Administration). Der Anteil der einzelnen Aufgaben wird in Vollzeitäquivalenten ausgedrückt auch wenn die Person ein geringeres Arbeitspensum hat. Der Gesamtwert gibt den Beschäftigungsgrad der Person an, wobei ein Gesamtwert von 100% einer Vollzeitstelle entspricht.
Das F+E-Personal der Hochschulen setzt sich aus den Personen zusammen, die angeben, ein bestimmtes Arbeitspensum im F+E-Bereich zu leisten.

2. Statistiken zum F+E-Personal der Forschungsanstalten des ETH-Bereichs
Die Daten zum F+E-Personal der Forschungsanstalten des ETH-Bereichs werden via Fragebogen erhoben, der im Informationssystem über Forschung und Entwicklung ARAMIS enthalten ist.

Periodizität (Hochschulsektor)
1. Die Daten zur Erwerbsquote des Personals an den UH, FH und PH (einschliesslich F+E-Personal) werden jährlich zur Verfügung gestellt.
2. Die Daten zum F+E-Personal der Forschungsanstalten des ETH-Bereichs werden alle zwei Jahre erhoben.

Referenzzeitraum (Hochschulsektor)
1. Erhebung zum F+E-Personal des Hochschulsektors
Seit 2013: UH, FH und PH 
Die in Personen gemessenen Statistiken beziehen sich auf den 31.12.
Die in VZÄ gemessenen Statistiken beziehen sich auf das Kalenderjahr.
UH vor 2013
Die in Personen und in VZÄ gemessenen Statistiken beziehen sich auf den 31.12.
(Zeitreihenbruch ab 2013).
FH/PH vor 2013
Die in Personen und in VZÄ gemessenen Statistiken beziehen sich auf das Kalenderjahr.
(Zeitreihenbruch ab 2013).

2. Erhebung zum F+E-Personal der Forschungsanstalten des ETH-Bereichs
Die in Personen und in VZÄ gemessenen Statistiken beziehen sich auf das Kalenderjahr.
Stufen (Dienstalter der Forschenden im Bereich der höheren Bildung)

Die Aufteilung der Forschenden nach Stufe bzw. Dienstalter ist ein Indikator, der erstmals für die Publikation «She Figures 2006» der Europäischen Kommission (Generaldirektion Forschung und Innovation) berechnet wurde. Seitdem werden die Forschenden in sämtlichen «She Figures»-Publikationen nach Stufe gegliedert. Seit 2016 wird der Indikator für alle offiziellen F+E-Statistiken von Eurostat und der OECD erhoben.
Die Statistiken zum Dienstalter des akademischen Personals werden landesweit mittels Erhebungen zur höheren Bildung und zum Bereich F+E bzw. direkt in Zusammenarbeit mit den Hochschulen über deren Monitoring System und administrative Dossiers erfasst. Dabei ist anzumerken, dass die Daten der verschiedenen Länder nicht immer vollständig vergleichbar sind, da es für die Statistiken zum Dienstalter noch keine offizielle internationale Klassifikation gibt.
Das Zielpublikum wird als Forschende des akademischen Personals an Hochschulen definiert.

Personalkategorien der Hochschulen (SIUS-Kategorien)
Akademisches Personal: Kategorien 51–56
Administratives und technisches Personal: Kategorien 57–59

Definition der Stufen (in Kombination mit der Forschungsleistung)

 

Definition (Europäische Kommission)

Definition in der Schweiz (seit 2013)

SIUS-Kategorien für das Hochschulpersonal

Stufe A

Stellen auf der höchsten Karrierestufe, die normalerweise für die Forschung bestimmt sind

Kat. 51 + Kat. 56 (Professor/innen und Führungspersonal)

Stufe B

Stufe B: Stellen für Forschende mit weniger Erfahrung als Personen auf Stufe A, aber mehr Erfahrung als frisch Doktorierte (ISCED 8)

Kat. 52 (übrige Dozierende)

Stufe C

Stufe C: Stellen, die normalerweise mit frisch Doktorierten besetzt werden

Kat. 53 (wissenschaftliche Mitarbeitende)
Für die FH und PH ist ein Doktorat nicht obligatorisch, doch mithilfe der Variablen «höchste abgeschlossene Ausbildung» kann zwischen Personen mit und ohne Doktortitel unterschieden werden

Stufe D

Stufe D: Forschungsstellen für Personen in Tertiärausbildung, die noch keinen Doktortitel erlangt haben, sowie Forschungsstellen, die keinen Doktortitel voraussetzen

Kat. 54 (Assistent/innen und Doktorierende)

 

Vor 2013 (2006–2012):
-        Stufe A: Kat. 51 (Professor/innen)
-        Stufe B: Kat. 52 (übrige Dozierende)
-        Stufe C: Kat. 53 + 54 (Assistent/innen und wissenschaftliche Mitarbeitende)

Die Abgrenzung der Kategorie 56 und ihre Zuordnung zur Stufe A ist erst seit 2013 möglich. Zuvor gehörte die Kategorie 56 (Führungspersonal) zum administrativen und technischen Personal.
Die Abgrenzung der Kategorien 53 und 54 (wissenschaftliche Mitarbeitende und Doktorierende) ist erst seit 2013 möglich.
Die Kategorie 55 wurde ausgeschlossen.

Bemerkung zu den Tabellen, Zeichenerklärung
1. Folgende Zeichen wurden benutzt:
Die zwei Punkte (..) ersetzen eine Zahl, wenn diese nicht vorliegt, d.h. wenn sie (noch) nicht erhoben oder (noch) nicht berechnet wurde.
Wenn die Tabellen gerundete Zahlen enthalten, wird folgende Unterscheidung gemacht:
Ein Strich (-) anstelle einer Zahl bedeutet, dass die entsprechende Angabe nicht vorliegt (absolut null).
Eine Null (0) steht für einen Wert, der grösser als null ist, wenn gerundet aber gleich null ist.
2. Im Allgemeinen wurde ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet. Die Gesamtbeträge können deshalb geringfügig von der Summe der Einzelwerte abweichen.

Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF)
Der SNF fördert im Auftrag des Bundes die Forschung in allen wissenschaftlichen Disziplinen, von Geschichte über Medizin bis zu den Ingenieurwissenschaften. Der SNF ist die wichtigste Institution zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Die Zahlen sind den Daten entnommen, die der SNF für die Publikation "She Figures" zur Verfügung gestellt hat. Diese Daten umfassen nur Förderungsinstrumente des SNF, die über einen langen Zeitraum vergleichbar sind. Dabei handelt es sich um Projektförderung, die wichtigsten Karriereinstrumente, Auslandstipendien in Projekten und das Program Sinergia.

Die Projektförderung ist und bleibt das Rückgrat des Förderungsportfolios des SNF. Dies spiegelt sich auch in der Verteilung der Mittel auf die einzelnen Förderungsinstrumente wider. Dennoch sind die Erfolgsquoten in der Hauptform der Projektförderung in den letzten Jahren gesunken. Im Herbst 2016 hat der SNF die maximale Laufzeit von Projekten von drei auf vier Jahre erhöht und die Forschung dazu angehalten, sich möglichst auf maximal zwei parallele Projekte zu konzentrieren. Dies führte zu weniger Projekten, die im Durchschnitt ein höheres Budget beantragten als zuvor. In den ersten drei Jahren der Förderungsperiode 2017-2020 hat der SNF eine grosse Anzahl neuer Projekte bewilligt. Die meisten dieser Projekte werden über mehrere Jahre laufen und erfordern ein entsprechendes finanzielles Engagement. Aufgrund dieser übertragenen Kosten standen uns im Jahr 2020 weniger Mittel für neue Beiträge zur Verfügung als in den Vorjahren. Dies wirkte sich vor allem auf die Projektförderung aus und erklärt den deutlichen Rückgang der Erfolgsquote im Jahr 2020.

She Figures
Ein Teil der Daten im internationalen Vergleich stammt aus der Publikation "She Figures". Zusätzlich zu den in dem vorliegenden Indikator erwähnten Dimensionen beschreibt der Bericht der Europäischen Kommission «She Figures 2018» auch nach Geschlecht aufgeteilte Statistiken zu den Humanressourcen für Wissenschaft und Technologie, den Arbeitsbedingungen von Frauen in der Wissenschaft und den Indikatoren zu Outputs der Forschung und Innovation (wissenschaftliche Artikel und Patente).
Diese europäische Veröffentlichung erscheint seit 2003 alle drei Jahre. Sie bildet die wichtigste Quelle für den statistischen Ländervergleich über die Gleichstellung von Frau und Mann in der europäischen Forschung. Die Ausgabe zeigt die jüngsten Daten für die 28 Länder der Europäischen Union sowie für Bosnien-Herzegowina, Island, Israel, Norwegen, die Schweiz und die Türkei.

Publikationen

Definitionen

Links

Quellen

Kontakt

Bundesamt für Statistik Sektion Wirtschaftsstrukur und -analysen
Espace de l'Europe 10
CH-2010 Neuchâtel
Schweiz
Tel.
+41 58 463 60 11

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https://www.bfs.admin.ch/content/bfs/de/home/statistiken/bildung-wissenschaft/technologie/indikatorsystem/zugang-indikatoren/w-t-input/frauen-und-wissenschaft.html