Für die Beschleunigung der Erhebung der Arealstatistik wurde ein Tool auf der Basis künstlicher Intelligenz (ADELE) entwickelt. Eine primäre Integration von ADELE in den Erhebungsprozess im Juli 2022 führt bereits zu einer teilweisen automatischen Interpretation.
Der Landesindex der Konsumentenpreise stieg im August 2023 im Vergleich zum Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 106,4 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +1,6%.
2021 übten in der Schweiz 966 Unternehmen mit insgesamt rund 10 300 Beschäftigten ihre Haupttätigkeit im Rohstoff-Grosshandel aus. Sie betätigten sich insbesondere im Handel mit Brennstoffen, Erzen und Metallen und waren grossmehrheitlich in den Kantonen Genf und Zug ansässig.
Am 31. Dezember 2022 umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 8 815 400 Personen, 0,9% mehr als 2021. Das demografische Wachstum fiel somit leicht höher aus als in den Vorjahren. Gleichzeitig altert die Bevölkerung immer mehr.
Das Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz verzeichnete 2022 zu Preisen des Vorjahres einen Anstieg von 2,6%. Zudem präsentiert das BFS das scharf nach oben korrigierte BIP-Wachstum 2021 zu Preisen des Vorjahres: es wurde von 4,2% auf 5,4% angehoben.
Dieses Projekt soll dazu beitragen, unsere Datenökosysteme voranzubringen, um die Informationen zu liefern, die für eine auf Fakten basierende Weltsicht erforderlich sind.
Das statistische Jahresprogramms des Bundes zeigt auf, wie der Auftrag der Bundesstatistik zur Erstellung und Vermittlung von nutzergerechten Informationen zu wichtigen Lebensbereichen der Gesellschaft umgesetzt wird.