Die landwirtschaftlich genutzte Fläche der Schweiz wird in mehrere Zonen unterteilt. Bei den Förderungsmassnahmen des Bundes soll damit den unterschiedlichen landwirtschaftlichen Produktionsbedingungen besser Rechnung getragen werden. Die wichtigsten Abgrenzungskriterien sind: Klima, Verkehrslage, Oberflächengestaltung, Höhenlage, Exposition. Laut landwirtschaftlichem Produktionskataster werden sechs Zonen unterschieden (wobei die Bergzone 4 die höchstgelegene ist), die in drei Gruppen zusammengefasst werden: a) Talgebiet (Talzone, Hügelzone); b) Berggebiet (Bergzone 1, Bergzone 2, Bergzone 3, Bergzone 4); c) Sömmerungsgebiet. Bisweilen werden die sechs Zonen auch in drei Regionen zusammengefasst: a) Talregion (Talzone); b) Hügelregion (Hügelzone, Bergzone 1); c) Bergregion (Bergzonen 2-4). Ab 2008 ersetzt die Talzone die drei folgenden Zonen, welche bisher verwendet wurden: die Ackerbauzone, die erweiterte Übergangszone und die Übergangszone.
| Language | DE |
|---|---|
| Other languages | FR |
| Type | Definition |
| Published on | 22.08.2018 |
| Published by | Federal Statistical Office |
| Theme | Agriculture and forestry |
| FSO number | glos-232-de |