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Produzenten- und Importpreisindex im November 2018 Produzenten- und Importpreisindex sinkt im November 2018 um 0,3 Prozent

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Produzenten- und Importpreisindex bleibt im Januar 2020 insgesamt stabil

13.12.2018 - Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im November 2018 gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent und erreichte den Stand von 103,1 Punkten (Dezember 2015 = 100). Der Rückgang ist vor allem auf tiefere Preise für pharmazeutische Produkte zurückzuführen. Im Vergleich zum November 2017 stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 1,4 Prozent. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Für den Rückgang des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die tieferen Preise für pharmazeutische Spezialitäten verantwortlich. Billiger wurden auch chemische Grundstoffe. Steigende Preise beobachtete man dagegen für Mineralölprodukte und sonstige chemische Produkte.

Tiefere Preise gegenüber dem Oktober 2018 registrierte man im Importpreisindex insbesondere für Erdöl und Erdgas. Dasselbe gilt für pharmazeutische Grundstoffe, Gemüse, Kartoffeln, Zitrusfrüchte, Computer und Stahlprodukte. Preiserhöhungen zeigten dagegen Mineralölprodukte, organische Produkte der chemischen Industrie und Rohkaffee.

Zusätzliche Informationen wie Tabellen und Grafiken finden Sie in der nachfolgenden PDF-Datei.


 

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Produzenten- und Importpreisindex sinkt im November 2018 um 0,3 Prozent
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