Umweltindikator – Elektrizitätsverbrauch

Zwischen 1990 und 2017 hat der Stromverbrauch der Schweiz um 26% zugenommen, wobei seit Mitte der 2000er-Jahre eine Abflachung zu beobachten ist. 2017 wurden rund 58'500 Gigawattstunden verbraucht, was in etwa 6900 Kilowattstunden pro Person entspricht. 60% der im Inland produzierten Elektrizität wurde aus Wasserkraft und 32% aus Kernenergie gewonnen. Der Rest stammte aus konventionellen thermischen Kraftwerken (4,6%) und diversen erneuerbaren Quellen (4%), wie Biogas-, Photovoltaik- oder Windenergieanlagen. Je nach Jahr wird mehr Elektrizität importiert bzw. exportiert. Dieser Import/Exportsaldo bewegt sich in der Regel im einstelligen Prozentbereich des Schweizer Stromverbrauchs. Insgesamt wird rund ein Viertel des Endenergieverbrauchs der Schweiz durch Elektrizität gedeckt.

Tabellen

Methodologie

Dieser Indikator zeigt den Elektrizitätsendverbrauch der Schweiz auf. Die Daten stammen aus der Schweizerischen Gesamtenergiestatistik, welche das Bundesamt für Energie (BFE) jährlich veröffentlicht.

Definitionen

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Bundesamt für Statistik Sektion Umwelt, Nachhaltige Entwicklung, Raum
Espace de l'Europe 10
CH-2010 Neuchâtel
Schweiz

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