Regionale Disparitäten: Erwerbsleben und Arbeitslosigkeit

Ein funktionsfähiger Arbeitsmarkt ist eine wichtige Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung. Die regionalen Arbeitsmärkte repräsentieren einerseits die Nachfrage nach Arbeitsleistung durch die Unternehmen, andererseits das Reservoir an Arbeitnehmenden. Der Übertritt in die Arbeitswelt reduziert das Risiko für Verarmung und soziale Ausgrenzung.


Weiterführende Informationen

Tabellen

Definitionen

Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten: Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens (gemessen als Beschäftigte oder Arbeitsstunden) in Vollzeitbeschäftigte. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten ist definiert als das Total der geleisteten Arbeitsstunden dividiert durch das Jahresmittel der Arbeitsstunden, die durch Vollzeitbeschäftigte erbracht werden.  

Agglomérations (définition de l'OFS de 2012): Une agglomération est un groupe de communes totalisant plus de 20‘000 habitants (y c. nuitées dans l’hôtellerie converties). Elle se compose d’un centre dense et en règle générale d’une couronne. La délimitation de la couronne se base sur l’intensité des flux de pendulaires.

Methodologie

Arbeitslosenquote (gemäss Seco): Die Arbeitslosenquote des SECO wird auf Basis der Arbeitslosenstatistik des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) und den Erwerbspersonen gemäss der Strukturerhebung im Rahmen der Volkszählung. Seit Juli 2016 (ab Referenzjahr 2014) benutzt das SECO die aus der Strukturerhebung gepoolten Daten auf die Periode 2012-2014. Publiziert werden nur die Quoten, die mit Erwerbspersonen-Daten berechnet werden, die ein Variationskoeffizient von maximal 10% haben.  

Kontakt

Bundesamt für Statistik Espace de l'Europe 10
CH-2010 Neuchâtel
Schweiz
Tel.
+41 58 463 62 91

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