MONET – Güterverkehr


Die Belastung der Umwelt durch Schadstoffe soll minimiert werden

Eine funktionierende Wirtschaft ist zwangsläufig mit dem Transport von Gütern verbunden. Allerdings verursacht der Güterverkehr – insbesondere der Strassengüterverkehr – Probleme wie Schadstoffausstoss und trägt zum erhöhten Ressourcenverbrauch bei. Das Ziel besteht also darin, die Gütertransporte im Verhältnis zur Gesamtleistung der Wirtschaft möglichst gering zu halten.

Die Intensität des Güterverkehrs nimmt ab
  • Die Transportleistungen im Güterverkehr wuchsen zwischen 1996 und 2006 stärker als die Gesamtwirtschaft. Dies bedeutet, dass pro Franken des Bruttoinlandprodukts (BIP) mehr Güter transportiert bzw. weitere Wege zurückgelegt wurden.
  • Seit 2006 nimmt die Intensität des Güterverkehrs tendenziell ab, da das BIP stärker gewachsen ist als die Transportleistungen im Güterverkehr.
  • 2016 wurden auf Strasse und Schiene rund 28 Milliarden Tonnenkilometer zurückgelegt.
  • Während Anfang der 1980er-Jahre noch rund die Hälfte des Güterverkehrs auf der Schiene abgewickelt wurden, waren es 2016 nur noch 39%.

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Bundesamt für Statistik Sektion Umwelt, Nachhaltige Entwicklung, Raum
Espace de l'Europe 10
CH-2010 Neuchâtel
Schweiz

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