IKT-Verfügbarkeit und Nutzung in der Schule

Tabellen

Methodologie

Wie in den Jahren 2000, 2003, 2006, 2009 und 2012 haben sich 2015 im Rahmen der PISA-Studie (Programme for International Student Assessment) 15-jährige Schülerinnen und Schüler der OECD-Länder einem Leistungstest sowie einer schriftlichen Befragung unterzogen.
Die Schweiz nahm 2015 zum sechsten Mal an der internationalen PISA-Erhebung teil. Im Gegensatz zu den internationalen Vergleichen, die auf einer Stichprobe von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern beruhen, umfasst die Schweizer Stichprobe alle Schülerinnen und Schüler des 9. Schuljahres.

Der Teil des PISA-Fragebogens zur Informatik war für die teilnehmenden Länder fakultativ. Für den internationalen Vergleich wurden lediglich die Länder berücksichtigt, die im IKT-Bereich als «fortgeschritten» gelten. Die Schweiz hat bei allen sechs PISA-Erhebungen an der IKT-Befragung teilgenommen.

Indikator zur IKT-Nutzung in der Schule
Bei der Berechnung des Indikators wird der Durchschnitt der OECD-Länder berücksichtigt, der als Basiswert gleich null ist. Ein negativer Wert bedeutet deshalb nicht, dass die Antworten auf die Fragen ein negatives Ergebnis aufweisen. Er steht für eine Platzierung unterhalb des OECD-Durchschnitts.

Dieser Indikator beruht auf den Angaben der Schülerinnen und Schüler auf die Frage, ob sie in der Schule die folgende Infrastruktur verwenden: a) einen Desktop-Computer; b) einen Laptop; c) einen Schulcomputer mit Internetverbindung; d) eine WLAN-Verbindung; e) einen Speicherplatz für schulische Daten; f) ein Tablet; g) einen E-Book-Reader; h) ein interaktives Whiteboard.

Quellen

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