Nichtionisierende Strahlung (NIS)

Definition

Elektromagnetische Wellen, deren Energie nicht ausreicht, um die Bausteine von Lebewesen (Atome, Moleküle) zu verändern. Technisch erzeugte NIS wird umgangssprachlich auch Elektrosmog genannt und entsteht unter anderem durch elektrische Anlagen, Stromleitungen und Sendeantennen für Mobilfunk. Es wird zwischen hochfrequenter Strahlung (Mobilfunk, Radar, Rundfunk, drahtlose Netzwerke (WLAN), Mikrowellen) und niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern (Eisenbahnfahrleitungen, Hochspannungsleitungen) unterschieden.

Sprache DE
Weitere Sprachen FR
Typ Definition
Veröffentlicht am 22.08.2018
Herausgeber Bundesamt für Statistik
Thema Raum und Umwelt
BFS-Nummer glos-1078-de

 

https://www.bfs.admin.ch/content/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken.assetdetail.5928614.html