Der Übergang am Ende der obligatorischen Schule

Die Publikation „Der Übergang am Ende der obligatorischen Schule - Ausgabe 2016“ beschreibt erstmals die Übergänge der rund 83'000 Jugendlichen der ganzen Schweiz, die 2012 aus der obligatorischen Schule (Sekundarstufe I oder besonderer Lehrplan) ausgetreten sind. Sie zeigt ihre Wege in die zertifizierende Sekundarstufe II (berufliche Grundbildung und allgemeinbildende Schulen) bzw. ihren Besuch von Übergangsausbildungen zwischen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II und von Motivationssemestern auf und dokumentiert ebenfalls deren Austritt aus dem Bildungssystem bis 2014.

Durch die Verknüpfung der Statistik der Lernenden, der Bevölkerungsstatistik und der Strukturerhebung werden verschiedene Facetten dieser Übergänge nach den folgenden sechs Schlüsseldimensionen analysiert: Situation am Ende der obligatorischen Schule, Geschlecht, Migrationsstatus, soziale Herkunft, Sprachregion und Gemeindetyp. Alle diese Faktoren beeinflussen die Verläufe am Ende der obligatorischen Schule und die Dauer des Übergangs. Die Ergebnisse fügen sich zu einem vielfältigen und kohärenten Bild dieser Nahtstelle zusammen, an der sich die verschiedenen untersuchten Aspekte gegenseitig ergänzen.

Die folgenden Tabellen zeigen die aktualisierten Werte (Ausgabe 2018) der Tabellen und Grafiken der Publikation des Jahres 2016. Sie beschreiben die Übergänge der Jugendlichen, die 2013 aus der obligatorischen Schule ausgetreten sind und zeigen ihren Weg in die zertifizierende Sekundarstufe II bis 2015.

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