Höhere Fachprüfungen

Die Höheren Fachprüfungen qualifizieren Berufsleute als Expertinnen und Experten in ihrem Berufsfeld und bereitet sie auf das Leiten eines Unternehmens vor. Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen einer höheren Fachprüfung erwerben ein eidgenössisches Diplom.

Eidg. Diplome: Entwicklung seit 2000
Ausbildungstyp 2000 2005 2010 2015 2018
Total 3 316 2 556 3 167 2 707 2 840
  Männer 2 826 2 106 2 505 2 039 2 062
  Frauen  490  450  662  668  778
Quelle: BFS – Statistik der Bildungsabschlüsse (SBA)
Stand: Juni 2019

Die Anzahl der Eidg. Diplomen (nach einer Höheren Fachprüfung) hat sich zwischen 2000 und 2018 kaum verändert. Trotz einer beträchtlichen Zunahme liegt der Frauenteil bei den Höheren Fachprüfungen erst bei rund 30%.

Die fünf Ausbildungsfelder mit den meisten Abschlüssen (Steuer- und Rechnungswesen, Gross- und Einzelhandel, Baugewerbe, Hoch- und Tiefbau, Elektrizität und Energie und Traditionelle und alternative Heilmethoden und Therapien) liefern bereits mehr als die Hälfte der Abschlüsse bei den Höheren Fachprüfungen. Wie für die gesundheitsbezogenen Bereiche erwartet, zeigt das letzte Ausbildungsfeld eine deutliche Frauendominanz. Andere Bereiche wie z. B. Elektrizität und Energie oder Pflanzenbau und Tierzucht zeigen dagegen wie in der beruflichen Grundbildung eine deutliche Männerdominanz.

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