Zugang zu medizinischen Leistungen

Tabellen

Definitionen

Anteil der Personen, die aus finanziellen Gründen eine ärztliche oder zahnärztliche Untersuchung nicht in Anspruch nehmen können.

Auf Anordnung von Eurostat wurden die Fragen zum Zugang zu medizinischen Leistungen 2015 überarbeitet. Die wichtigste Änderung besteht darin, die Notwendigkeit einer medizinischen (oder zahnärztlichen) Behandlung zu prüfen, bevor gefragt wird, ob die Person immer Zugang zu den erforderlichen Untersuchungen oder Behandlungen hatte. Daher wird der Hauptgrund für die Nichtkonsultation ab 2015 nur bei den Personen erhoben, die angaben, dass sie wirklich eine Untersuchung oder Behandlung benötigten und keinen Zugang dazu hatten. Ist dieser Hauptgrund finanzieller Natur, gilt die betroffene Person nach wie vor als benachteiligt in Bezug auf die Inanspruchnahme von Pflegeleistungen.

Methodologie

Infolge des neuen Stichprobenrahmens und der Verbesserung des Gewichtungsmodells sind die Resultate ab 2014 nicht mehr direkt mit den Resultaten der Vorjahre vergleichbar (Bruch in der Zeitreihe). Mehr dazu im unten stehenden Dokument.

Sie können die Indikatoren nach einem der folgenden Aufrufe auswählen

Alle Indikatoren

68 Indikatoren beschreiben die aktuelle Lage und die Entwicklung der Integration der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bzw. der Ausländerinnen und Ausländer in 11 gesellschaftlichen Lebensbereichen.

Schlüsselindikatoren

34 Schlüsselindikatoren dokumentieren in kondensierter Form die erreichten Fortschritte auf dem Integrationsweg und den Stand der Integration der Bevölkerung mit Migrationshintergrund oder andernfalls der Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit, kombiniert mit dem Geburtsort, sofern diese Variable verfügbar ist.

Kontakt

Bundesamt für Statistik Sektion Demografie und Migration
Espace de l'Europe 10

CH-2010 Neuchâtel
Schweiz

Kontakt

https://www.bfs.admin.ch/content/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/migration-integration/integrationindikatoren/indikatoren/zugang-medizinische-leistung.html