Arbeitszeit, Absenzen und Ferien

Im Fokus

Entwicklung der Arbeitszeit 2010–2020

In der Schweiz verringerte sich die Jahresarbeitszeit pro erwerbstätige Person zwischen 2010 und 2019 um 3,9%. Dieser Rückgang lässt sich mit der Zunahme der Teilzeitarbeit, der Ferien und bestimmter Abwesenheitsgründe sowie mit dem Rückgang der Überstunden erklären. Zwischen 2019 und 2020 nahm die Arbeitszeit in der Schweiz infolge der Covid-19-Pandemie um 3,4% ab.

Arbeitszeit

Im Jahr 2020, das von der Covid-19-Pandemie geprägt war, fiel die gesamte Anzahl Arbeitsstunden in der Schweiz auf einen tieferen Stand als 2015.



Die Indikatoren zur Arbeitszeit liefern makroökonomische Daten zum tatsächlichen Arbeitsvolumen in der Schweizer Gesamtwirtschaft und dienen somit als Berechnungsgrundlage für die Produktivität pro Arbeitsstunde. Zudem sind den Daten auch detaillierte Informationen über die Komponenten der tatsächlichen Arbeitsstunden pro Arbeitsstelle (vertragliche oder übliche Arbeitsstunden, Absenzen und Überstunden) sowie über die Anzahl Ferienwochen zu entnehmen. Bei der Aggregation der vertraglichen Arbeitsstunden der Arbeitnehmenden und der üblichen Arbeitsstunden der Selbstständigerwerbenden verwendet das BFS das Konzept der wöchentlichen Normalarbeitsstunden.

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