Medienmitteilung

Schweizerischer Wohnimmobilienpreisindex im 4. Quartal 2020 Durchschnittliche Jahresteuerung des Wohneigentums im Jahr 2020 beträgt 2,5%

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Preise von Wohneigentum steigen im 2. Quartal 2022 um 2,7%

16.02.2021 - Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) stieg im 4. Quartal 2020 im Vergleich zum Vorquartal um 2,3% und erreichte den Stand von 103,1 Punkten (4. Quartal 2019 = 100). Gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr betrug die Teuerung 3,1%. Die durchschnittliche Jahresteuerung für Wohneigentum belief sich im Jahr 2020 auf 2,5%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Die durchschnittliche Jahresteuerung 2020 des IMPI von 2,5% entspricht der Veränderungsrate zwischen dem Jahresmittel 2020 und dem Jahresmittel 2019. Das Jahresmittel berechnet sich als arithmetisches Mittel der vier Quartalsindizes des Kalenderjahres. Die Preise von Einfamilienhäusern sind letztes Jahr durchschnittlich um 2,8% und die Preise von Eigentumswohnungen um durchschnittlich 2,2% gestiegen.

Im vierten Quartal 2020 betrug der Anstieg des IMPI im Vergleich zum Vorquartal 2,3%. Die Preise zogen sowohl bei den Einfamilienhäusern (+1,5%) wie auch bei den Eigentumswohnungen (+3,1%) an. Beide Marktsegmente weisen in sämtlichen Gemeindetypen höhere Preise als im Vorquartal auf. Der Anstieg der Einfamilienhauspreise war in den intermediären Gemeinden besonders ausgeprägt (+2,4%). Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen in den ruralen Gemeinden am stärksten (+5,2%).

Zusätzliche Informationen in Form von Tabellen und Grafiken finden Sie in der nachfolgenden PDF-Datei.


 

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Durchschnittliche Jahresteuerung des Wohneigentums im Jahr 2020 beträgt 2,5%
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https://www.bfs.admin.ch/content/bfs/de/home/aktuell/neue-veroeffentlichungen.assetdetail.15824139.html