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Statistik Schweiz

Gleichstellung von Frau und Mann – Daten, IndikatorenLöhne

Besonderheiten der weiblichen Erwerbstätigkeit wie die längeren Unterbrüche aus familiären Gründen und damit verbunden das Dienstalter und die Berufserfahrung beeinflussen das Lohngefälle zwischen den Geschlechtern stark. Zudem ist der Lohn von verschiedenen Merkmalen wie Ausbildung, beruflicher Stellung und Anforderungsniveau abhängig. Die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern in diesen Bereichen kommt in den Lohnunterschieden deutlich zum Ausdruck.

Indikatoren zum Thema:

Privatwirtschaft

Ausgewählte Wirtschaftsbranchen

Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes, Bildung und berufliche Stellung

Öffentlicher Sektor

Tieflöhne

Mehr zu den Löhnen:

Thema 3 - Arbeit und Erwerb

Gemäss einer Studie, die das Bundesamt für Statistik zusammen mit dem Eidgenössischen Büro für Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) in Auftrag gegeben hat, können rund 60% des Lohnunterschieds zwischen Frauen und Männern durch objektive Faktoren erklärt werden. Rund 40% des Lohnunterschieds kann allerdings nicht durch objektive Faktoren erklärt werden und ist als Lohndiskriminierung zu werten.

Broschüre
Studien

Zuletzt aktualisiert am: 10.01.2011
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