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Statistik Schweiz

Wirtschaftliche und soziale Situation der BevölkerungPanorama

Das Panorama ist ein Überblick über wichtige Entwicklungen und Zusammenhänge im Bereich «Einkommen, Lebensstandard» – ein Dokument mit Text und Grafiken, angeboten zum Download im Format pdf.

Wer nicht einen allgemeinen Überblick, sondern vor allem die aktuellsten Zahlen und detailliertere Daten sucht, findet sie in den Angeboten der einzelnen Unterthemen in der Navigation links.

Das Panorama zu «Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung»

Dokument / Objekt Titel Periode
Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung: Panorama. Download (). Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. 562 KB   Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung: Panorama
(xx-d-00.01-pan-20)
Bundesamt für Statistik BFS
2012
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Aus dem Inhalt

Konsumausgaben der Haushalte: Bei den Konsumausgaben der fünf Einkommensklassen zeigen sich Unterschiede. Die Ausgaben für Gesundheitspflege, Wohnen, Energie und Nahrungsmittel belasten Haushalte mit kleinem Budget prozentual stärker als wohlhabende Haushalte. Diese geben umgekehrt mehr für Unterhaltung, Erholung, Kultur und Verkehr aus.

 

Weitere Schwerpunkte in diesem Panorama

  • Haushaltseinkommen: In der Periode von 2006 bis 2008 betrug das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in der Schweiz 6340 Franken pro Monat.
  • Haushaltsausgaben: Die Haushaltsausgaben umfassen Konsum- und Transferausgaben, aber zum Beispiel keine Geschäftsausgaben, Spareinlagen oder Investitionen. (...) Die Konsumausgaben entsprechen 59% des Bruttoeinkommens. Die Ausgaben für Wohnen und Energie bilden dabei mit rund 1430 Franken pro Monat den grössten Posten (16% des Bruttoeinkommens).
  • Armutsgefährdung:  Die Armutsgefährdungsschwelle lag 2010 in der Schweiz bei 28'540 Franken pro Jahr für eine Einzelperson und bei 59'935 Franken pro Jahr für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren. Im Jahr 2010 waren 14,2% der in Privathaushalten lebenden Bevölkerung armutsgefährdet, d.h. fast jede siebte Person.
  • Gleichstellung von Frau und Mann: Im Erwerbsleben sind die Unterschiede weiterhin ausgeprägt. Die Erwerbsquote von Frauen ab 15 Jahren liegt tiefer als diejenige der Männer (2010: 60,8% bzw. 75,2%). Die Erwerbslosenquote ist hingegen bei Frauen höher (2010: 5,0%, Männer 4,2%). Viel mehr Frauen als Männer arbeiten Teilzeit, dementsprechend arbeiten Männer deutlich häufiger Vollzeit als Frauen. Nur ein Drittel der Kaderstellen ist von Frauen besetzt.
  • Haus- und Familienarbeit: In gut sechs von zehn Paarhaushalten ohne weitere Person und in gut acht von zehn Familienhaushalten mit Kindern unter 7 Jahren ist vor allem die Partnerin für die Haus- und Familienarbeit verantwortlich. Frauen arbeiten in diesem Bereich durchschnittlich beinahe doppelt so lange wie Männer.
Zuletzt aktualisiert am: 06.03.2012
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