Die steuerbaren Einkommen sind im Kanton Thurgau im Jahr 2009 gestiegen. Vor allem in den oberen Einkommensschichten gab es mehr Steuerzahlerinnen und –zahler. Praktisch der gesamte Anstieg des steuerbaren Einkommens war Steuerpflichtigen in der zweiten Lebenshälfte zu verdanken.
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Bern / Neuchâtel, 21.11.2011 (ESTV/BFS) - Die Netto-Steuerforderungen aus der Mehrwertsteuer betrugen im Jahr 2009 20,1 Milliarden Franken. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozent. Die Entwicklung der Netto-Steuerforderungen hängt massgeblich vom Verlauf des steuerbaren Umsatzes ab. Dieser ist 2009 um 4,9 Prozent auf 783,6 Milliarden Franken gesunken.
Die Thurgauer Gemeinden stehen finanziell hervorragend da. Im Jahr 2010 hat sich das Nettovermögen nochmals markant erhöht. Bei der Investitionstätigkeit war allerdings Zurückhaltung spürbar. Dies geht aus den soeben erschienenen Statistischen Mitteilungen «Gemeindefinanzkennzahlen 2010, Finanzausgleich Politische Gemeinden 2011» hervor.
Die 90 gewinnstärksten Betriebe erwirtschafteten in der Steuerperiode 2008 im Kanton Thurgau beinahe drei Fünftel des steuerbaren Gewinns. Demgegenüber wies beinahe jeder zweite gar keinen steuerbaren Gewinn aus. Dies geht aus der soeben erschienenen Statistischen Mitteilung Nr. 5/2011 «Steuerstatistik 2008: Gewinn- und Kapitalsteuer Juristische Personen» hervor.
Die Steuerkraft pro Einwohnerin oder Einwohner hat sich im Jahr 2010 im Kanton Thurgau um erfreuliche 4,4 Prozent erhöht. Für das laufende Jahr wurden erneut in vielen Politischen Gemeinden die Steuerfüsse gesenkt, allerdings nicht mehr ganz so verbreitet wie im Vorjahr. Unter Einbezug der Schul- und Kirchensteuer profitieren die Steuerpflichtigen in drei von vier Gemeinden von niedrigeren Steuerfüssen.
Bern / Neuchâtel, 25.01.2011 (ESTV/BFS) - Die Netto-Steuerforderungen aus der Mehrwertsteuer haben im Jahr 2008 20,4 Milliarden Franken erreicht. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent. Rund 8,1 Milliarden Franken der Netto-Steuerforderungen entfallen auf die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV). Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV), die für die Erhebung der MWST auf Warenimporte zuständig ist, verbuchte Steuererträge in Höhe von annähernd 12,3 Milliarden Franken.
Die Finanzlage der Thurgauer Gemeinden hat sich im Jahr 2009 nochmals verbessert und präsentiert sich kerngesund. Das Nettovermögen hat sich im Durchschnitt erneut erhöht. Parallel liess die Investitionstätigkeit etwas nach. Dies geht aus den soeben erschienenen Statistischen Mitteilungen «Gemeindefinanzkennzahlen 2009, Finanzausgleich Politische Gemeinden 2010» hervor.
Während die öffentlichen Haushalte der Schweiz im Jahr 2008 noch Überschüsse verzeichneten, schlossen sie 2009 insgesamt ausgeglichen ab. Die Auswirkungen des konjunkturellen Einbruchs zeigen sich erst 2010, bei Bund und Kantonen zudem auch im Jahr 2011. Die anschliessende Erholungsphase dürfte sich in allen Sektoren über mehrere Jahre erstrecken.
Die hundert gewinnstärksten Unternehmen erwirtschafteten 2007 im Kanton Thurgau drei Fünftel des steuerbaren Gewinns. Demgegenüber wies beinahe jedes zweite gar keinen steuerbaren Gewinn aus. Beim steuerbaren Kapital konzentrierten sich rund drei Viertel auf gerade mal 4 Prozent aller steuerpflichtigen juristischen Personen. Dies geht aus der soeben erschienenen Statistischen Mitteilung Nr. 5/2010 «Steuerstatistik 2007: Gewinn- und Kapitalsteuer Juristische Personen» hervor.
Die Steuerkraft der Zürcher Gemeinden ist in den vergangenen dreissig Jahren deutlich angestiegen. Besonders stark war die Zunahme in den finanzstarken Gemeinden seit Mitte der 1990er-Jahre. Damit hat sich die Ungleichheit zwischen den Gemeinden im Kanton leicht erhöht.
Trotz der Wirtschaftskrise erhöhten sich 2009 der Staatssteuerertrag und die Steuerkraft pro Einwohner im Kanton Thurgau. Dank der Senkung des Staatssteuerfusses profitieren 2010 alle Thurgauerinnen und Thurgauer von niedrigeren Gesamtsteuerfüssen. Jede zweite Gemeinde reduzierte zudem ihren Gemeindesteuerfuss. Dies geht aus den soeben erschienenen Statistischen Mitteilungen «Staatssteuerertrag 2009, Gesamtsteuerfüsse 2010» hervor.
Bern / Neuchâtel, 29.03.2010 (ESTV/BFS) - Die Netto-Steuerforderungen aus der Mehrwertsteuer haben im Jahr 2007 19,7 Milliarden Franken erreicht. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent. Die Entwicklung der Netto-Steuerforderungen ist massgeblich von der Zunahme des steuerbaren Umsatzes abhängig. Dieser ist 2007 um 5,8 Prozent auf 782,8 Milliarden Franken gestiegen. Knapp 7,7 Milliarden Franken der Netto-Steuerforderungen entfallen auf die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV). Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV), welche für die Erhebung der MWST auf Importe zuständig ist, verbuchte Steuererträge in Höhe von annähernd 12,1 Milliarden Franken.
Die steuerbaren Einkommen und Vermögen im Kanton Thurgau legten zwischen 2006 und 2007 kräftig zu. Überproportional dazu beigetragen haben die elftausend einkommensstärksten Thurgauerinnen und Thurgauer, die im Jahr 2007 für 37 Prozent des Einkommenssteuerertrags aufkamen. Demgegenüber verfügte beinahe jeder zehnte Steuerpflichtige über kein steuerbares Einkommen, mehr als jeder zweite über kein steuerbares Vermögen. Dies geht aus den soeben erschienenen Statistischen Mitteilungen «Steuerstatistik 2007: Einkommens- und Vermögenssteuer Natürliche Personen» hervor.
Die Finanzlage der Thurgauer Gemeinden präsentierte sich im Jahr 2008 erneut sehr solide und konnte vielerorts weiter verbessert werden. Die Nettoschulden wurden im Durchschnitt vollständig abgebaut. Dies geht aus den soeben erschienenen Statistischen Mitteilungen «Gemeindefinanzkennzahlen 2008, Finanzausgleich Politische Gemeinden 2009» hervor.
Während die öffentlichen Haushalte der Schweiz in den vergangenen zwei Jahren fast durchwegs positive Rechnungsabschlüsse ausweisen konnten, zeichnet sich für das laufende und das kommende Jahr ein konjunkturbedingtes Ende dieses Trends ab. Schätzungen für die einzelnen Staatsebenen zeigen hierbei unterschiedliche Reaktionen auf die Veränderung des wirtschaftlichen Klimas: Während die Sozialversicherungen ab 2009 sowie der Bund im Jahr 2010 in hohe Defizite abrutschen, können die Kantone und Gemeinden ihre Finanzlage voraussichtlich relativ rasch konsolidieren.
Der Staatssteuerertrag und die Steuerkraft pro Einwohner waren 2008 trotz Steuerfusssenkung und Steuergesetzrevision nur leicht rückläufig. Die Gesamtsteuerfüsse 2009 konnten in über der Hälfte der Thurgauer Gemeinden gesenkt werden. Dies geht aus den soeben erschienenen Statistischen Mitteilungen «Staatssteuerertrag 2008, Gesamtsteuerfüsse 2009» hervor.
Die Zürcher Gemeinden schlossen ihre Rechnungen 2007 mit einem durchschnittli-chen Überschuss von 260 Franken pro Kopf ab. Ein Jahr zuvor waren es noch 20 Franken pro Kopf gewesen. Die Gemeinden reduzierten ihre Schulden weiter, so dass in vielen Fällen sogar ein positives Nettovermögen resultierte. Das finanzielle Polster der Gemeinden konnte im Vorfeld der gegenwärtigen Finanz- und Wirt-schaftskrise noch einmal verstärkt werden.
Das Statistische Jahrbuch der Stadt Zürich ist soeben erschienen. Bewährt und begehrt, ist es ein wichtiges Aarbeitsmittel für die einen oder aber ein schöner, zum Verweilen einladender Schmökerband für die anderen. Das Buch bietet mit seinen 544 Seiten die umfassendsten statistischen Informationen über die Stadt Zürich und seine Wohnquartiere
Bund, Kantone und Gemeinden haben im Jahr 2006 zusammen einen Finanzierungsüberschuss von 9,2 Milliarden Franken erwirtschaftet. Dies zeigt die soeben veröffentlichte Finanzstatistik für das Jahr 2006. Sämtliche drei Staatsebenen trugen zu diesem erfreulichen Ergebnis bei. Auch in den Folgejahren zeichnen sich gemäss Hochrechnungen und Schätzungen positive Saldi ab. So wird im Jahr 2007 mit einem Überschuss von 10,4 Milliarden gerechnet. Auch für das Jahr 2008 deuten die ersten Schätzungen - vor dem Hintergrund der trotz Finanzkrise nach wie vor robusten Verfassung der Schweizer Wirtschaft - auf ein positives Ergebnis hin. Dieses dürfte allerdings mit 5,6 Milliarden tiefer ausfallen als in den Vorjahren.
Mit einer Flat Tax kann das Steuersystem stark vereinfacht werden. Einzelne Kantone planen Reformen, die in diese Richtung gehen, oder haben solche bereits eingeführt. Unsere Analyse einer Stichprobe von Steuerdaten ermöglicht es abzuschätzen, wie die Steuerpflichtigen im Kanton Zürich von einem Wechsel zu einer Flat Tax betroffen würden. Dies hängt wesentlich von der Höhe des Einheitssteuersatzes und des Einheitsabzuges einer Flat Tax ab. Eine Flat Tax mit einem hohen Einheitssteuersatz und einem hohen Einheitsabzug entlastet mehrheitlich Haushalte mit einem tiefen Einkommen. Ein tiefer Einheitssteuersatz kombiniert mit einem tiefen Einheitsabzug begünstigt mehrheitlich die hohen Einkommen. Ob ein Haushalt von einem Systemwechsel profitiert, hängt auch wesentlich von den Abzügen ab, die er heute geltend machen kann.
Bern / Neuchâtel, 09.10.2007 (ESTV/BFS) - Im Jahr 2005 hat der steuerbare Umsatz - die für die Mehrwertsteuer (MWST) massgebliche Grösse - 701,6 Milliarden Franken erreicht. Er liegt damit um 2,7 Prozent über dem Wert von 2004. Die Netto-Steuerforderung (Steuer auf Umsatz abzüglich anrechenbare Vorsteuer) beläuft sich auf 8,1 Milliarden Franken, was einer Abnahme von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Unter Berücksichtigung der Steuerforderung der Eidg. Zollverwaltung (EZV), welche für die Erhebung der MWST auf der Einfuhr zuständig ist (10,1 Milliarden Franken), resultiert ein Steuerertrag von total 18,2 Milliarden Franken (+4,5%). In ihrer Publikation zur MWST in der Schweiz analysiert die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) die Abrechnungen der Steuerpflichtigen der Jahre 2004 und 2005 und vergleicht sie mit den jeweiligen Ergebnissen des Vorjahres. Im Zentrum der statistischen Ergebnisse stehen der Umsatz in seinen verschiedenen Ausprägungen, die Steuer auf dem Umsatz, die anrechenbare Vorsteuer und der Steuerertrag. Diese Elemente der MWST werden in Abhängigkeit von der Höhe der Netto-Steuer und des Umsatzes pro Steuerpflichtigen sowie von Rechtsform und wirtschaftlicher Tätigkeit dargestellt. In einer Einleitung sind alle wesentlichen Merkmale und Besonderheiten der MWST beschrieben, die für eine Interpretation der Ergebnisse unerlässlich sind. Die Publikation wird durch mehrere Anhänge ergänzt, unter anderem durch einen chronologischen Abriss der gesetzlichen Bestimmungen.
Der Schweizer Spirituosenmarkt ist einerseits stark vom Import geprägt, andererseits hält der Boom zum Selber-brennen-Lassen an. Der Pro-Kopf-Konsum von Spirituosen sank in der Schweiz leicht von 3,9 auf 3,8 Liter zu 40 Volumenprozenten. Dem zugrunde liegt der Gesamtkonsum von 114 093 hl Spirituosen zu 100 Volumenprozenten. Gegenüber dem Vorjahr mit 115 941 hl kommt dies einer Abnahme von 1,6% gleich. Hier schlägt vor allem der nochmalige Konsumrückgang bei den Alcopops zu Buche. Die Einführung der 0,5-Promille-Grenze im Strassenverkehr führte zudem zu einem generell zurückhaltenden Trinkverhalten der Automobilist/innen.
Der Lebensverlauf prägt die Einkommens- und Vermögenssituation der Haushalte im Kanton Zürich - so lässt sich die statistische Auswertung der im Kanton eingereichten Steuererklärungen auf den Punkt bringen. Denn während die Einkommen der Mehrpersonenhaushalte zunehmen und jene der Alleinstehenden stagnieren, setzt die Vermögensbildung bei beiden erst nach dem 50. Altersjahr so richtig ein. Daneben verrät die Staatssteuerstatistik bemerkenswerte Unterschiede zwischen den Generationen.
Im Jahr 2003 hat der steuerbare Umsatz - die für die Mehrwertsteuer (MWST) massgebliche Grösse - 660,4 Milliarden Franken erreicht. Er liegt damit um 0,7 Prozent unter dem Wert von 2002. Die Netto-Steuerforderung (Steuer auf Umsatz abzüglich anrechenbare Vorsteuer) beläuft sich auf 8,1 Milliarden Franken, was einem Zuwachs von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Unter Berücksichtigung der Netto-Steuerforderung der Eidg. Zollverwaltung, welche für die Erhebung der MWST auf der Einfuhr zuständig ist (8,7 Milliarden Franken), resultiert ein Steuerertrag von total 16,8 Milliarden Franken (+1,2%). In ihrer Publikation zur MWST in der Schweiz analysiert die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) die Abrechnungen der Steuerpflichtigen der Jahre 2002 und 2003 und vergleicht sie mit den jeweiligen Ergebnissen des Vorjahres. Im Zentrum der statistischen Ergebnisse stehen der Umsatz in seinen verschiedenen Ausprägungen, die Steuer auf dem Umsatz, die anrechenbare Vorsteuer und der Steuerertrag. Diese Elemente der MWST werden in Abhängigkeit von der Höhe der Netto-Steuer und des Umsatzes pro Steuerpflichtigen sowie von Rechtsform und wirtschaftlicher Tätigkeit dargestellt. In einer Einleitung sind alle wesentlichen Merkmale und Besonderheiten der MWST beschrieben, die für eine Interpretation der Ergebnisse unerlässlich sind. Die Publikation wird durch mehrere Anhänge ergänzt, unter anderem durch einen chronologischen Abriss der gesetzlichen Bestimmungen.
Die Eidg. Steuerverwaltung ESTV hat die Steuerbelastung in den Kantonen und Gemeinden des Jahres 2004 für Einkommen und Vermögen der natürlichen Personen und für Reingewinn und Kapital der juristischen Personen veröffentlicht. Ebenfalls vorgestellt werden verschiedene Indexreihen und der Zusammenzug zum Gesamtindex der Steuerbelastung 2004. Im Vergleich zum vorangegangenen Jahr sind keine grossen Abweichungen feststellbar.