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Statistik Schweiz

Medienmitteilungen

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23.06.2009 12:00  - Bundesamt für Kultur; BFS, Politik, Kultur und Medien (0350-0906-90)
Kulturverhalten in der Schweiz - Erhebung 2008
Junge Erwachsene nutzen das kulturelle Angebot rege

Bern, Neuchâtel, 23.06.2009 (BAK/BFS) - Konzerte besuchen, Denkmäler besichtigen und ins Kino gehen sind die häufigsten kulturellen Aktivitäten in der Schweiz. Sie werden von rund zwei Dritteln der Bevölkerung ausgeübt. Tendenziell nutzen die jungen Leute das kulturelle Angebot am meisten, insbesondere im Bereich Kino oder Konzerte. Faktoren wie das Ausbildungsniveau oder das Haushaltseinkommen spielen beim Zugang zur Kultur eine wichtige Rolle. Häufig werden auch kulturelle Aktivitäten selber von engagierten Amateuren ausgeübt, insbesondere im Bereich der Musik. Dies geht aus den neusten vom Bundesamt für Statistik (BFS) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Kultur (BAK) veröffentlichten Ergebnissen hervor.

15.04.2009 10:00  - Statistik Stadt Zürich ()
Stadt Zürich
Zürich und seine Region - dargestellt auf 544 Seiten
Statistisches Jahrbuch der Stadt Zürich, Ausgabe 2009 erschienen

Das Statistische Jahrbuch der Stadt Zürich ist soeben erschienen. Bewährt und begehrt, ist es ein wichtiges Aarbeitsmittel für die einen oder aber ein schöner, zum Verweilen einladender Schmökerband für die anderen. Das Buch bietet mit seinen 544 Seiten die umfassendsten statistischen Informationen über die Stadt Zürich und seine Wohnquartiere

17.04.2008 09:15  - BFS, Politik, Kultur und Medien (0350-0803-40)
Entwicklung der Schweizer Filmproduktion zwischen 1913 und 2007
Volumen und internationale Zusammenarbeit im Aufschwung, Dokumentarfilme dominieren

Neuchâtel, 17.04.2008 (BFS) - Mit Ausnahme der Jahre 1939-42 wurden bis in die Mitte der 60er-Jahre weniger als zehn Schweizer Kino-Langfilme pro Jahr produziert. Seit 1968 hat sich das Produktionsvolumen verdreifacht und beträgt seit 2002 durchschnittlich 70 Filme pro Jahr. Die Anzahl internationaler Koproduktionen (davon mehr als 80% mit europäischen Ländern) hat sich im selben Zeitraum vervierfacht. Das häufigste Genre in der Schweizer Filmproduktion ist der Dokumentarfilm. Soweit die wichtigsten Ergebnisse einer Analyse, die das Bundesamt für Statistik (BFS) zusammen mit der Cinémathèque Suisse, dem Schweizer Filmarchiv, durchgeführt hat.

23.01.2007 09:15  - BFS, Politik, Kultur und Medien; SRG SSR idée suisse (0350-0701-00)
Am Fernsehen ausgestrahlte Schweizer Filme, 2000-2005
Ausstrahlung von Filmen des „Pacte de l'audiovisuel“ durch die SRG SSR

Neuchâtel, 23.01.2007 (BFS) - 876 verschiedene Filme (Schweizer Filme oder Koproduktionen), 2640 Ausstrahlungen, ein Viertel davon in der Primetime, zwischen 42 und 62 Prozent (je nach Fernsehkanal) dieser Filme zweimal oder öfter ausgestrahlt - soweit einige zentrale Ergebnisse der neuen Studie des Bundesamtes für Statistik (BFS) zur Ausstrahlung von Filmen am Fernsehen. Untersucht wurden die Jahre 2000 bis 2005.

24.02.2006 09:15  - BFS, Politik, Kultur und Medien (0350-0602-50)
Studie zur Filmproduktion (Kino und TV) in der Schweiz von 1995 bis 2004
Die Filmproduktion in der Schweiz: Steigender Umfang und mehr Beiträge - zieht das Publikum mit?

Die Produktion von Schweizer Filmen hat in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt, vor allem im Bereich der TV- und Dokumentarfilme. Gleichzeitig steigt auch der Umfang der Förderbeiträge stark an, wobei diesbezüglich heute das Fernsehen an erster Stelle steht. Dennoch haben Schweizer Filme, von wenigen Ausnahmen abgesehen, immer noch Mühe, ihr Publikum zu finden, obwohl die Kinobesuche allgemein zunehmen. Ohne öffentliche und private Produktionsbeiträge und Subventionen wäre das einheimische Filmschaffen in Schwierigkeiten. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Studie des Bundesamtes für Statistik (BFS) zur Schweizer Filmproduktion.

26.11.2004 09:15  - BFS, Politik, Kultur und Medien (0350-0411-60)
Studie zur Filmbranche
Das Kino in der Schweiz: reichhaltiges und vielfältiges Angebot

2003 wurden in der Schweiz über 1'400 Filme vorgeführt. Bei einem Viertel der gezeigten Filme, das sind rund doppelt so viele wie zehn Jahre zuvor, handelte es sich um Erstaufführungen. Dies geht aus einer Studie des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Der schweizerische Kinomarkt verfügt über ein relativ reichhaltiges und vielfältiges Filmangebot. Dennoch stammen die Filme überwiegend aus Amerika, und es bestehen grosse regionale Unterschiede. Die Präsenz von Schweizer Filmen in den Kinosälen wächst, und bei den Dokumentarfilmen sind die einheimischen Produktionen marktbestimmend. Auch die Besucherzahlen steigen. Obwohl diese nicht mit jenen der Sechzigerjahre zu vergleichen sind, liegt das Kino weiterhin in der Gunst des Schweizer Publikums, das sich häufiger als der europäische Durchschnitt Kinofilme anschaut.

09.01.2003 00:00  - BFS (0350-0300-20)
Wissenschaft und Technologie (W+T) in der Schweiz
Wissenschaft und Technologie: Die Schweiz verliert an Boden

Inwiefern können Wissenschaft und Technologie (W+T) die Wirtschaft ankurbeln und die Schweiz unter die Spitze der Länder bringen, die auf das Wissen setzen? Gestützt auf eine Reihe von W+TIndikatoren - die übrigens auch auf dem Internet zu finden sind - liefert das Bundesamt für Statistik (BFS) Antworten auf diese Fragen und zieht Bilanz über das W+T-System im vergangenen Jahrzehnt.

23.04.2001 09:15  - BFS (0350-0102-60)
Redaktionelle Kooperationen immer bedeutender
Pressekonzentration und Zeitungssterben

Die Zeitungsleser in der Schweiz verfügen über ein immer weniger breites Angebot an selbständig redigierten aktuellen Zeitungsteilen. In den letzten zwanzig Jahren haben sich das Titelsterben und die Pressekonzentration fortgesetzt. Die deutschsprachige Tagespresse ist von dieser Entwicklung besonders betroffen. Dies zeigt eine neue Studie des Bundesamts für Statistik (BFS).

02.12.1999 09:15  - BFS (0350-9911-50)
Öffentliche Kulturausgaben zwischen 1990 und 1996
Gewicht der städtischen Zentren, Folgen der Sparmassnahmen

Von den drei Ebenen der öffentlichen Hand tragen die Gemeinden die Hauptlast der öffentlichen Kulturausgaben, gefolgt von den Kantonen und dem Bund. Dabei übernehmen alleine die städtischen Zentren drei Viertel der kommunalen Kulturausgaben. Die Kulturförderung ist somit in erster Linie eine städtische Angelegenheit. Die allgemeinen Budgetrestriktionen haben in der öffentlichen Kulturförderung Spuren hinterlassen. So lagen die kommunalen Ausgaben in diesem Bereich 1996 unter dem Stand von 1990. Die Kantone behielten ihr Ausgabenniveau bei, während der Bund nur gerade 1996 eine deutliche Erhöhung vornahm. Soweit die wichtigsten Ergebnisse der jüngsten Studie des Bundesamtes für Statistik (BFS) über die öffentlichen Kulturausgaben. Der dieser Studie zu Grunde liegende finanzielle Ansatz wird nur einem Teil der kulturellen Realität der Schweiz gerecht. Deshalb haben das BFS und das Bundesamt für Kultur (BAK) entschieden, gemeinsam eine allgemeine Kulturstatistik für die Schweiz aufzubauen.

12.04.1999 18:00  - BFS (0350-9902-50)
BFS-Neubau in Neuchâtel
Erstmals: Kunst am Bau elektronisch

Drei Künstler - Hervé Graumann, Eric Lanz, Renatus Zürcher - zeigen in der öffentlich zugänglichen Eingangshalle des Bundesamtes für Statistik (BFS) in Neuchâtel ihre neuen elektronischen Werke. Erstmals hat damit die Eidgenössische Kunstkommission in einem Neubau des Bundes die Kunst am Bau ausschliesslich auf neuen Medien realisiert.

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