Informationsgesellschaft - IndikatorenVerwaltung - Nutzung des Internets in Interaktionen mit der Verwaltungen
Die Automatisierung der Kommunikation zwischen Bürger und öffentlicher Verwaltung stellt einen weiteren wichtigen Schritt bei der Entwicklung zur Informationsgesellschaft dar.
Die Daten der Erhebungen beziehen sich auf die erwachsene Wohnbevölkerung. Diese Erhebungen werden international koordiniert durchgeführt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.
Dieser Indikator wird in folgender Dimension präsentiert:
Das Internet bietet umfangreiche Möglichkeiten der Rationalisierung und der Vereinfachung von Interaktionen zwischen der Bevölkerung und den Behörden, sowie ein rund um die Uhr verfügbares Informationsangebot.
Die Verbreitung des Internets und der Zugang zu öffentlichen Diensten (siehe dazu den Indikator „öffentliche Dienste auf dem Netz“) erschliesst weiten Bevölkerungsteilen einen Online-Behördenverkehr. Das Ausmass, in dem diese Dienstleistungen angeboten und wahrgenommen werden variiert sehr stark zwischen verschiedenen Ländern.
In den nordischen Ländern benutzen bereits 50-70% der erwachsenen Bevölkerung das Angebot an Informationen oder Dienstleistungen, das von ihren Behörden zur Verfügung gestellt wird. In den OECD-Ländern benutzt durchschnittlich ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung das Internet zu diesem Zweck.
Im Online-Behördenverkehr liegt die Schweiz im internationalen Vergleich unter dem OECD-Durchschnitt. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass für verschiedene Länder keine aktuellen Daten vorliegen. Die Daten für die Schweiz stammen bereits aus dem Jahr 2004 und sind somit 2 bis 5 Jahre älter, als jene für andere Länder.
Weiterführende Informationen:
| Objekt | File | Periode | |
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| 49 KB |
Nutzung des Internets in Interaktionen mit Verwaltungen (ind30302d) Bundesamt für Statistik BFS |
2009 | |
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Letzte Änderung: 01.09.2010
