Einführung
Massenmedien sind in unserem Alltag allgegenwärtig. Sie informieren über Ereignisse in aller Welt, sie vermitteln Wissen und sie dienen der Unterhaltung, um nur einige ihrer wichtigsten Funktionen zu erwähnen. Massenmedien geben dem Menschen eine Möglichkeit, sich in einer immer komplexer werdenden Welt zu orientieren.
Massenmedien verbreiten bestimmte Meinungen und Stimmungen in der Gesellschaft. Sie werden so zu Vermittlern gesellschaftlicher Werte und Normen und tragen zur Entwicklung der Gesellschaft bei.
Die Beobachtung der Medien selbst und ihrer Entwicklung bietet einen Einblick in die Funktionsweise eines wichtigen Vermittlers gesellschaftlichen Geschehens. Die medienstatistischen Indikatoren helfen dabei mit, längerfristige und übergeordnete Trends der Medienentwicklung herauszukristallisieren und zu dokumentieren.
Gegenstand der Indikatoren:
Der Gegenstand der Indikatoren sind die wichtigsten Mediengattungen: Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen sowie das Internet. Weitere Mediengattungen wie das Buch, Video und CDs sowie andere Trägermedien werden nach Möglichkeit mitberücksichtigt.
Ausgeklammert ist das Kino, welches ausführlich in einem eigenen Bereich Film-Kino erörtert wird. Aspekte, welche unter dem Stichwort ‚Informationsgesellschaft’ zusammengefasst werden können, finden sich im Indikatorensystem zur Informationsgesellschaft.
Das Medienindikatorensystem stellt eine Auswahl von wichtigen statistischen Daten des Medienbereichs dar.
Der Schwerpunkt liegt bei Zeitreihenstatistiken, welche es erlauben, die Entwicklung des Mediensystems über längere Zeitperioden zu verfolgen.
Datenquellen:
Die Medienindikatoren basieren auf einer Vielzahl von Statistiken aus unterschiedlichen Datenquellen. Dies sind Amtsstatistiken, wissenschaftliche Erhebungen sowie verschiedene Branchenstatistiken. Die Zielsetzungen dieser Erhebungen unterscheiden sich oftmals von der Zielsetzung dieses Indikatorensystems. Dies hat zur Folge, dass bei einzelnen Indikatoren nur beschränkt Aussagen zur Qualität der präsentierten Daten gemacht werden können.
Wir bedanken uns bei den Datenlieferanten für die freundliche Überlassung der Daten.
> zu den Medienindikatoren
Massenmedien verbreiten bestimmte Meinungen und Stimmungen in der Gesellschaft. Sie werden so zu Vermittlern gesellschaftlicher Werte und Normen und tragen zur Entwicklung der Gesellschaft bei.
Die Beobachtung der Medien selbst und ihrer Entwicklung bietet einen Einblick in die Funktionsweise eines wichtigen Vermittlers gesellschaftlichen Geschehens. Die medienstatistischen Indikatoren helfen dabei mit, längerfristige und übergeordnete Trends der Medienentwicklung herauszukristallisieren und zu dokumentieren.
Gegenstand der Indikatoren:
Der Gegenstand der Indikatoren sind die wichtigsten Mediengattungen: Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen sowie das Internet. Weitere Mediengattungen wie das Buch, Video und CDs sowie andere Trägermedien werden nach Möglichkeit mitberücksichtigt.
Ausgeklammert ist das Kino, welches ausführlich in einem eigenen Bereich Film-Kino erörtert wird. Aspekte, welche unter dem Stichwort ‚Informationsgesellschaft’ zusammengefasst werden können, finden sich im Indikatorensystem zur Informationsgesellschaft.
Das Medienindikatorensystem stellt eine Auswahl von wichtigen statistischen Daten des Medienbereichs dar.
Der Schwerpunkt liegt bei Zeitreihenstatistiken, welche es erlauben, die Entwicklung des Mediensystems über längere Zeitperioden zu verfolgen.
Datenquellen:
Die Medienindikatoren basieren auf einer Vielzahl von Statistiken aus unterschiedlichen Datenquellen. Dies sind Amtsstatistiken, wissenschaftliche Erhebungen sowie verschiedene Branchenstatistiken. Die Zielsetzungen dieser Erhebungen unterscheiden sich oftmals von der Zielsetzung dieses Indikatorensystems. Dies hat zur Folge, dass bei einzelnen Indikatoren nur beschränkt Aussagen zur Qualität der präsentierten Daten gemacht werden können.
Wir bedanken uns bei den Datenlieferanten für die freundliche Überlassung der Daten.
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Zuletzt aktualisiert am: 29.01.2010
