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Statistik Schweiz

Medienmitteilungen

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26.09.2011 09:15  - BFS, Bildungssystem (0350-1109-80)
Mobilität der Studierenden 2009: Analysebericht
Ungleiche Mobilität unter Studierenden

Neuchâtel, 26.09.2011 (BFS) - Mindestens 20 Prozent der Studierenden sollen während ihres Studiums mobil sein - so das Ziel, das die 46 Bildungsminister des europäischen Hochschulraums bis zum Jahr 2020 erreichen wollen. Wie ist die Situation in der Schweiz?
Eine neue Publikation des Bundesamtes für Statistik (BFS) zeigt, dass die Schweiz diese Quote unter den Studierenden, die 2008 einen Master, ein Diplom oder ein Lizenziat einer universitären Hochschule erhalten haben, knapp erreicht (20,9%). Werden jedoch auch die Personen mit Bachelorabschluss einbezogen, sinkt die Quote an universitären Hochschulen auf 15,7 Prozent und an Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen auf 7,0 Prozent.

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17.05.2011 09:15  - BFS, Struktur und Konjunktur (0350-1104-90)
Forschung und Entwicklung 2008: Internationalisierung
Schweizer F+E verstärkt ausländische Zusammenarbeit

Neuchâtel, 17.05.2011 (BFS) - Im Jahr 2008 wendeten die Schweizer Unternehmen im internationalen Vergleich hohe Beträge für Forschung und Entwicklung (F+E) auf. Dies nicht nur in der Schweiz, sondern auch in den Zweigunternehmen im Ausland. Die Aufwendungen im Ausland stellen die Dynamik der F+E in der Schweiz jedoch nicht in Frage. Die markante Internationalisierung der Schweizer F+E, der verstärkte Austausch mit dem Ausland und die zunehmende Beteiligung des Bundes an internationalen Forschungsprojekten sind die Kernergebnisse einer neuen Analyse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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23.11.2010 09:15  - BFS, Bildung (0350-1011-80)
Studien- und Lebensbedingungen an den Schweizer Hochschulen 2009
Erwerbstätigkeit neben dem Studium bleibt die Regel

Neuchâtel, 23.11.2010 (BFS) - Drei Viertel der Studierenden an den Hochschulen gehen neben ihrem Studium einer Erwerbstätigkeit nach. Dies ist auch nach der Bologna-Reform der Fall. Dieser Anteil ist gegenüber dem Jahr 2005 jedoch leicht rückläufig. Die elterliche Unterstützung bleibt noch vor dem Erwerbseinkommen die grösste finanzielle Hilfe und beträgt durchschnittlich mehr als die Hälfte der Einnahmen der Studierenden. Der Anteil der Stipendien und Darlehen an den Einnahmen der Studierenden beläuft sich auf weniger als 10 Prozent.

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14.06.2010 09:15  - BFS, Struktur und Konjunktur (0350-1005-50)
Aufwendungen der Schweiz für Forschung und Entwicklung (F+E) im Jahr 2008
Hohe Dynamik der F+E dank der Privatwirtschaft und den Hochschulen

Neuchâtel, 14.06.2010 (BFS) - Gemäss den Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) haben die Unternehmen, der Staat und die Hochschulen im Jahr 2008 16,3 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung (F+E) im Inland aufgewendet. Dies bedeutet eine Zunahme von 3,2 Milliarden (+24%) gegenüber dem letzten Erhebungsjahr 2004. Diese F+E-Ausgaben entsprechen einem Anteil am Bruttoinlandprodukt (BIP) von 3 Prozent. Damit gehört die Schweiz zu den besonders aktiven Ländern im F+E-Bereich.

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31.05.2010 09:15  - BFS, Bildungssystem (0350-1004-60)
Panorama der Hochschulen
Die Hochschulabsolventinnen und -absolventen sind mit ihrer Berufssituation zufrieden

Neuchâtel, 31.05.2010 (BFS) - Rund ein Jahr nach Studienabschluss befinden sich über zwei Drittel der Erwerbspersonen mit einem Hochschulabschluss in einer erfolgreichen Berufssitua-tion, und rund neun von zehn Personen nehmen ihre Berufssituation unabhängig der objekti-ven Arbeitsbedingungen positiv wahr. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Studie über den Berufserfolg von Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die das Bundesamt für Sta-tistik (BFS) in einer hochschulstatistischen Publikation vorstellt. Die Publikation greift weitere aktuelle Themen aus dem Hochschulbereich auf, so die Bologna-Reform, die Internationalität der Hochschulen, die Finanzen der Hochschulen sowie die Mobilität der Studierenden.

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11.05.2010 09:15  - BFS, Bildungssystem (0350-1004-30)
Teilnahme an Weiterbildung 2009
Vier von fünf Personen bilden sich weiter

Neuchâtel, 11.05.2010 (BFS) - Aus einer kürzlich vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierten Studie geht hervor, dass eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung an Weiterbildungsaktivitäten teilnimmt. Am beliebtesten sind Lernformen, bei denen man sich das Wissen selbstständig aneignet. Lernaktivitäten im Rahmen einer Schüler-Lehrer-Beziehung wie Kurse, Seminare oder Konferenzen verbuchen ebenfalls einen grossen Erfolg: Nahezu jede zweite Person entscheidet sich für diese Form der Weiterbildung. Obwohl die Teilnahmequote in der gesamten Bevölkerung hoch ist, gibt es je nach Arbeitsmarktstatus und Bildungsniveau beträchtliche Unterschiede.

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16.02.2010 10:00  - BFS, Struktur und Konjunktur (0350-1001-40)
Forschung und Entwicklung in der schweizerischen Privatwirtschaft 2008
Starkes Wachstum in der Schweiz und zunehmende Internationalisierung

Neuchâtel, 16.02.2010 (BFS) - Die privaten Unternehmen in der Schweiz haben im Jahr 2008 nahezu 12 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung (F+E) im Inland aufgewendet. Dies bedeutet eine Zunahme von 2,3 Milliarden (+24,0%) gegenüber 2004, dem letzten Erhebungsjahr (9,6 Milliarden). Mit diesem Ergebnis behauptet die Schweiz ihren Platz im weltweiten Spitzenfeld. Ausserdem hat die schweizerische Privatwirtschaft die Internationalisierung ihres Forschungssystems weiter vorangetrieben. Dies sind die wichtigsten Resultate der Erhebung, die das Bundesamt für Statistik (BFS) zusammen mit economiesuisse durchgeführt hat.

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04.02.2010 09:15  - Bundesamt für Berufsbildung und Technologie; Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (BIMO_D)
Bildungsmonitoring Schweiz: Erster schweizerischer Bildungsbericht publiziert

BBT/EDK, 4. Februar 2010. Bund (EVD/EDI) und Kantone (EDK) haben sich auf die Durchführung eines langfristig angelegten Bildungsmonitorings verständigt. Als erstes Produkt resultiert aus diesem Prozess ein nationaler Bildungsbericht. Er wurde am 4. Februar 2010 an einer Medienkonferenz in Bern den Auftraggebern von Bund und Kantonen übergeben.

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07.12.2009 09:15  - BFS (0350-0912-30)
Wissenschaft und Technologie (W+T) in der Schweiz
In der Schweiz und in Europa bleibt die Forschung hauptsächlich eine Männerdomäne

Neuchâtel, 07.12.2009 (BFS) - Die Analyse des Bundesamtes für Statistik (BFS) der Publikation «She Figures 2009» der Europäischen Kommission zeigt, dass die Wissenschaft zwar nicht mehr ausschliesslich den Männern vorbehalten ist, sich die geschlechtliche Gleichstellung in diesem Bereich jedoch weder in der Schweiz noch in Europa durchsetzen konnte. Obwohl die Zahlen belegen, dass der Frauenanteil in der Forschung seit rund zehn Jahren zunimmt, und der Anteil der Wissenschaftlerinnen insgesamt stärker steigt als der der Wissenschaftler, ist die Chancengleichheit weder in der Schweiz noch im übrigen Europa erreicht.

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06.07.2009 09:15  - BFS (0350-0907-50)
Wissenschaft und Technologie (W+T) in der Schweiz
Rekordausgaben des Bundes für F+E im Jahr 2008

Neuchâtel, 06.07.2009 (BFS) - Nach den Berechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) erhöhten sich die finanziellen Aufwendungen des Bundes für Forschung und Entwicklung zwischen 2006 und 2008 um 175 Millionen Franken und erreichten damit die Rekordsumme von 1527 Millionen Franken. Dies entspricht gegenüber 2006 einer Zunahme von 13 Prozent und bedeutet eine Fortsetzung des seit der Jahrtausendwende anhaltenden Ausgabenwachstums. Das Ergebnis ist in erster Linie auf den starken Anstieg der F+E- Beiträge des Bundes an Dritte zurückzuführen. Die Ressortforschung des Bundes nimmt hingegen nur schwach zu.

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15.04.2009 10:00  - Statistik Stadt Zürich ()
Stadt Zürich
Zürich und seine Region - dargestellt auf 544 Seiten
Statistisches Jahrbuch der Stadt Zürich, Ausgabe 2009 erschienen

Das Statistische Jahrbuch der Stadt Zürich ist soeben erschienen. Bewährt und begehrt, ist es ein wichtiges Aarbeitsmittel für die einen oder aber ein schöner, zum Verweilen einladender Schmökerband für die anderen. Das Buch bietet mit seinen 544 Seiten die umfassendsten statistischen Informationen über die Stadt Zürich und seine Wohnquartiere

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22.01.2009 12:00  - BFS, Struktur und Konjunktur (0350-0900-90)
Wissenschaft und Technologie (W+T) in der Schweiz
Die Schweiz ist Europameisterin der Innovation

Neuchâtel, 22.01.2009 (BFS) - Die Schweiz hat ihre Leistungen im Innovationsbereich verbessert und liegt nun an der Spitze der europäischen Länder. Sie behält dabei ihre traditionellen Stärken bei und verringert gleichzeitig stetig den Rückstand zu den übrigen europäischen Ländern in Bereichen wie Bildung und Forschungsfinanzierung. Diese Konsolidierung auf hohem Niveau ist die Hauptbilanz des Bundesamtes für Statistik (BFS) aus der Analyse der achten Ausgabe des Europäischen Innovationsanzeigers.

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26.09.2008 16:30  - BFS, Bildungssystem (0350-0809-60)
Studienbedingungen an den europäischen Hochschulen
Für Studierende in der Schweiz sind Studienförderungsbeiträge und Plätze in Studentenwohnheimen rar

Neuchâtel, 26.09.2008 (BFS) - Die Studierenden in der Schweiz können seltener als ihre europäischen Kolleginnen und Kollegen auf Studentenwohnheime und Studienförderungs-beiträge zurückgreifen, um ihre Ausbildung zu finanzieren. Dafür sind ihre Chancen für eine Hochschulzulassung weniger mit dem sozialen Hintergrund ihrer Eltern verbunden als in den meisten übrigen europäischen Ländern. Soweit einige Ergebnisse des Projekts «Eurostudent», an dem das Bundesamt für Statistik (BFS) erstmals teilnimmt.

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09.09.2008 11:00  - BFS, Bildungssystem (0350-0809-00)
OECD-Bildungsindikatoren 2008
Tendenz zu längerer Ausbildungsdauer in den OECD-Ländern hält an

Neuchâtel, 09.09.2008 (BFS) - In den meisten OECD-Ländern steigt die Bildungsbeteiligung. Die Schweiz ist hier keine Ausnahme. Wachsende Vorschulbesuchsquoten insbesondere aber auch eine steigende Beteiligung an Hochschulstudiengängen bewirken, dass die durchschnittliche Ausbildungsdauer im OECD-Raum in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen hat. Diese und andere Resultate werden in den neusten Bildungsindikatorenpublikationen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
veröffentlicht.

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02.06.2008 09:15  - BFS, Bildungssystem (0350-0804-90)
Neue Szenarien für das Bildungssystem
200'000 Studierende an den Hochschulen gegen 2012

Neuchâtel, 02.06.2008 (BFS) - Das Bundesamt für Statistik (BFS) stellt seine neusten Szenarien für das gesamte Bildungssystem vor. In den kommenden Jahren dürften die folgenden wesentlichen Entwicklungen zu erwarten sein: Wiederanstieg der Schülerzahlen auf der Vorschulstufe ab 2009 (ab 2013 auch auf der Primarstufe); kontinuierlicher Rückgang der Anzahl Schülerinnen und Schüler auf der Sekundarstufe (-10% auf der Sekundarstufe I und -7% auf der Sekundarstufe II von 2007 bis 2017); deutlicher Anstieg der Zahl der Studierenden an den Hochschulen (200'000 Studierende gegen 2012; +13% im Vergleich zu 2007).

Was die Lehrkräfte anbelangt, werden die Pensionierungen auf der Ebene der obligatorischen Schule voraussichtlich stark zunehmen und die Gesamtzahl der Abgänge im Verlauf der nächsten zehn Jahre um 10 Prozent ansteigen lassen. Bis 2011 wird auch eine grosse Zahl der Professorinnen und Professoren der universitären Hochschulen in den Ruhestand treten (pro Jahr eine Pensionierung auf 30 Professoren).

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31.03.2008 09:15  - BFS, Bildungssystem (0350-0802-90)
Bildungssystem Schweiz
Ausbildung in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik in der Schweiz

Neuchâtel, 31.03.2008 (BFS) - Statistische Kennzahlen zur Ausbildung in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik (NMT) in der Schweiz zeichnen in vielen Bereichen ein Bild der Stabilität. Konstant sind die durchschnittlich guten bis sehr guten mathematischen und naturwissenschaftlichen Grundkompetenzen von 15-Jährigen im internationalen Vergleich. Ebenfalls robust ist im Grossen und Ganzen der Anteil an Jugendlichen, die sich auf der Sekundarstufe II für eine Ausbildung mit einer Ausrichtung in NMT entscheiden. Bei den Tertiärabschlüssen im NMT-Bereich lässt sich eine Verschiebung zwischen der höheren Berufsbildung und den Fachhochschulen beobachten. Diese und weitere Ergebnisse finden sich in einer aktuellen Studie des Bundesamts für Statistik.

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17.12.2007 09:15  - BFS, Bildungsprozesse (0350-0714-70)
Statistik der Schülerinnen, Schüler und Studierenden 2006/07
Rückgang in der Vorschule und der obligatorischen Schule, Zuwachs auf den höheren Schulstufen

Neuchâtel, 17.12.2007 (BFS) - Die seit einigen Jahren rückläufige Entwicklung der Zahl der Schülerinnen und Schüler auf der Primarstufe führt nun auch zu einer Abnahme des Bestandes auf der Sekundarstufe I. Ebenfalls verringert hat sich die Zahl der Kinder in der Vorschule. Die geburtenstarken Jahrgänge haben allmählich die obligatorische Schulzeit beendet, geburtenschwächere Jahrgänge rücken nach. Auf den übrigen Schulstufen nahm die Anzahl Lernender erneut zu. Dies geht aus den neuesten vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Ergebnissen zum Schuljahr 2006/07 hervor.

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04.12.2007 11:00  - BFS, Bildungsprozesse (0350-0714-30)
Leistungen der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz
PISA 2006: Resultate über dem OECD-Durchschnitt

Neuchâtel, 04.12.2007 (BFS) - Die Schweiz hat bei PISA 2006 in allen getesteten Bereichen gut abgeschnitten. Der Mittelwert der Jugendlichen in der Schweiz beträgt für das Schwerpunktthema 2006, die Naturwissenschaften, 512 Punkte und ist damit höher als der Durchschnitt der OECD-Staaten von 500 Punkten. Von 57 teilnehmenden Ländern haben deren zwölf signifikant bessere Ergebnisse als die Schweiz erzielt. Die Mittelwerte acht anderer Länder, darunter Deutschland, Österreich und Belgien, unterscheiden sich statistisch nicht von demjenigen der Schweiz.

PISA ist ein gemeinsames Programm des Bundes und der Kantone. Die Programmleitung von PISA 2006 liegt beim Bundesamt für Statistik (BFS).

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04.12.2007 10:50  - Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (PM_PISA2006_EDK)
PISA: erste Bilanz zum OECD-Programm

Bern, 4. Dezember 2007. Mit PISA 2006 schliesst sich der erste Zyklus eines mehrjährigen OECD-Programmes. Die Ergebnisse 2006 mit dem Schwerpunkt Naturwissenschaften fallen für die Schweiz positiv aus.
Eine erste Gesamt-Bilanz des PISA-Programms 2000-2006 bestätigt zwar die Wichtigkeit, sich im internationalen Vergleich in drei Fachbereichen positionieren zu können, zeigt aber gleichzeitig auch Grenzen auf, über dieses OECD-Programm konkrete und gesicherte Hinweise für die Qualitätsentwicklung
im Bildungsbereich erhalten zu können.

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18.09.2007 11:00  - BFS, Bildungssystem (0350-0710-80)
OECD-Bildungsindikatoren 2007 und Bildungsmosaik Schweiz
Das schweizerische Bildungssystem im internationalen Vergleich

Neuchâtel, 18.09.2007 (BFS) - Wie in der Schweiz steigt die Bildungsbeteiligung in den meisten OECD-Ländern. In der Schweiz haben sich in den letzten 25 Jahren gleichzeitig mit diesem Anstieg die Geschlechterunterschiede bezüglich Eintritte und Abschlüsse postobligatorischer Ausbildungen deutlich verringert. Dies schlägt sich allerdings nicht in allen Bildungsbereichen gleich nieder: Besonders in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. Diese und andere Resultate werden in den neusten Bildungsindikatorenpublikationen des Bundesamts für Statistik (BFS) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlicht.

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23.08.2007 09:15  - BFS, Bildungssystem (0350-0709-60)
Hochschulabsolventenbefragung 1991 bis 2005
Generation Praktikum - Mythos oder Realität?

Neuchâtel, 23.08.2007 (BFS) - Die Entwicklung der Praktikantenquote zum Zeitpunkt ein Jahr nach Studienabschluss lässt über die letzten 15 Jahre keinen Trend erkennen. Wie eine Unter-suchung der Hochschulabsolventenbefragungen des Bundesamtes für Statistik zeigt, schwan-ken die Anteilswerte bei den erwerbstätigen Universitätsabsolventen im Beobachtungszeit-raum zwischen 1991 und 2005 zwischen 11 Prozent und 15 Prozent. Indessen lagen diese Wer-te bei den Fachhochschulabsolventen stets unterhalb der 5 Prozentmarke. Die Praktikantenan-teile der Frauen liegen im Durchschnitt 4,7 Prozentpunkte über denjenigen der Männer.

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26.07.2007 09:15  - BFS, Bildungssystem (0350-0709-00)
Eine empirische Analyse der Hochschulabsolventenjahrgänge 1998 bis 2004
Die Hochschulabsolventen verlassen die Randregionen

Neuchâtel, 26.07.2007 (BFS) - Wirtschaftszentren und Metropolitanräume übten seit jeher eine Faszination auf die unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten aus und absorbierten schon immer grosse Teile der Wanderungsströme. Für die jungen Hochschulabsolventen besitzen Zentren und Kernstädte eine hohe Anziehungskraft, da sie ihnen nicht nur ein breiteres Ange-bot an Ausbildungsplätzen und eine grössere Zahl an interessanten Arbeitsstellen, sondern auch ein breiter gefächertes Kulturangebot und mehr individuelle Freiheit bieten als die ländli-chen Regionen. Wie eine vom Bundesamt für Statistik durchgeführte Studie zu den Hoch-schulabsolventen 1998 bis 2004 zeigt, verlieren die ländlichen Gemeinden im Durchschnitt pro Abschlussjahrgang 27 Prozent der potentiell hochqualifizierten Arbeitskräfte, während die Kernstädte zwischen 19 Prozent und 31 Prozent hinzugewinnen.

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27.06.2007 09:15  - BFS, Struktur und Konjunktur (0350-0708-00)
Wissenschaft und Technologie (W+T) in der Schweiz
Rückgang der Ressortforschung des Bundes

Neuchâtel, 27.06.2007 (BFS) - Gemäss einer Studie des Bundesamtes für Statistik (BFS) hat der Bund die Forschung und Entwicklung (F+E) im Jahr 2006 mit 1352 Millionen Franken finanziert. Selbst wenn in den Jahren zwischen 1996 bis 2000 und neuerdings auch 2006 eine Abnahme zu verzeichnen war, sind die Aufwendungen des Bundes für F+E seit 1986 preisbereinigt um durchschnittlich 1,7 Prozent pro Jahr gestiegen. Innerhalb der Gesamtentwicklung ist einerseits der markante Anstieg der F+E-Beiträge des Bundes zu erwähnen. Andererseits hält der Rückgang der Aufwendungen für die Ressortforschung (F+E-Aufträge an Dritte und Intramuros F+E-Aufwendungen) weiterhin an.

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25.06.2007 09:15  - BFS, Bildungssystem (0350-0707-70)
Neue Szenarien für das Bildungssystem
Bis 2015 zwischen 19 und 25 Prozent Professorinnen an den Universitäten

Neuchâtel, 25.6.2007 (BFS) - Das Bundesamt für Statistik (BFS) stellt seine neuesten Szenarien für das ganze Bildungssystem vor. Während die Anzahl Schülerinnen und Schüler in der obligatorischen Schule und in der Sekundarstufe II in den nächsten zehn Jahren insgesamt zurückgehen dürfte (-8% in der obligatorischen Schule zwischen 2006 und 2016 und ebenfalls 8% in der Sekundarstufe II zwischen 2008 und 2016), wird die Gesamtzahl der Studierenden an den Hochschulen zum Teil wegen der Bologna-Reform voraussichtlich stark zunehmen (+13% bis +20% zwischen 2006 und 2016).
Erstmals werden auch Szenarien für die Professorenschaft der Hochschulen erstellt. Danach dürfte der Anteil der Professorinnen an den universitären Hochschulen (2005: 12%) weiterhin zunehmen, ohne jedoch um 2015 die 25-Prozent-Grenze zu überschreiten.

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20.06.2007 08:00  - Statistik Stadt Zürich (Stadt_Zurich_memi_2007_06_20)
Stadt Zürich
Neu erschienen: Quartierspiegel für Werd, Langstrasse und Hard

Im Rahmen der von Statistik Stadt Zürich im vergangenen Jahr neu lancierten Publikationsreihe «Quartierspiegel» sind die Stadtquartiere Werd, Langstrasse und Hard erschienen. Das «Jahrbuch fürs Quartier» glänzt mit bedarfsgerechten Informationen, die in übersichtlicher, lesefreundlicher und unterhaltsamer Art präsentiert werden.

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Zuletzt aktualisiert am: 12.01.2010
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