Szenarien für das Bildungssystem – AnalysenSzenarien 2011-2020 für die Hochschulen - Studierende und Abschlüsse: Wichtigste Ergebnisse
6000 bis 8000 Studierende mehr an den Schweizer Hochschulen im Herbst 2011
Gemäss den neuen Szenarien des Bundesamtes für Statistik (BFS) dürfte die Zahl der Studierenden an den Schweizer Hochschulen insgesamt (UH, FH oder PH) im Herbst 2011 um 6000 bis 8000 auf rund 212'500 – 214’500 Studierende ansteigen (d.h. um 3% bis 4%).
An den universitären Hochschulen (UH) werden die Bestände voraussichtlich um 3% wachsen. Für die Fachhochschulen (FH) wird eine Zunahme von 4% bis 5% erwartet. An den pädagogischen Hochschulen (PH) ist mit 3% bis 7% mehr Studierenden zu rechnen.
Dieser klare Anstieg dürfte bis mindestens 2014 anhalten (23'000 bis 29'000 Studierende mehr im Jahr 2014 als im Jahr 2010, d.h. durchschnittlich +3% pro Jahr). In den folgenden Jahren wird die Zunahme aufgrund des erwarteten Bevölkerungsrückgangs insgesamt vermutlich geringer ausfallen (durchschnittliches jährliches Wachstum von 0,4% bis 1,3% zwischen 2014 und 2020).
Die Ergebnisse der Szenarien 2011-2020 für die Hochschulen decken sich weitgehend mit den Szenarien 2010-2019. So beträgt die Anpassung für die Gesamtzahl der Studierenden an den Schweizer Hochschulen für 2015 beim Szenario «Tendenz» 0,5% und beim Szenario «neutral» 2,3%.
1,3 Millionen Personen mit Hochschulabschluss in der Schweiz im Jahr 2020
Der Anteil der Personen mit Hochschulabschluss in der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren dürfte sich deshalb gemäss Szenario «neutral» im Jahr 2020 auf 28% belaufen (2010: 21,7%), was bedeutet, dass 2020 voraussichtlich rund 1'270'000 Personen in der Schweiz einen Hochschulabschluss besitzen werden (Anstieg um 330'000 zwischen 2010 und 2020). Diese Zunahme der Zahl der Personen mit Hochschulabschluss um 35% ist im Verhältnis zum Wachstum der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren zu betrachten, das in diesem Zeitraum voraussichtlich 4,5% betragen wird .
Aktualisierungen: Studierende und Abschlüsse / 15.6.2011, Personen mit Hochschulabschluss in der Bevölkerung / 31.10.2011
Entwicklung an den Schweizer Hochschulen insgesamt
Die Zahl der Studierenden an den Schweizer Hochschulen dürfte im Herbst 2011 um 6000 bis 8000 zunehmen und so die Gesamtzahl von 212'500 bis 214'500 Personen erreichen (2010: 206’500). An den universitären Hochschulen werden 3500 bis 4000 Studierende mehr erwartet (UH, 2011: 135’000 - 135’500), an den Fachhochschulen 2500 bis 3000 zusätzliche Studierende (FH, 2011: 63’500 - 64’000) und für die pädagogischen Hochschulen beläuft sich die voraussichtliche Zunahme auf 500 bis 1000 Studierende (PH1, 2011: 14'500 - 15’000).
Langfristig dürften vor allem die folgenden Aspekte die Bestände an den Schweizer Hochschulen nach oben treiben: immer häufigere Übertritte in Hochschulen, wobei ein FH-Studium nach der Berufsmaturität langsam zur Regel wird, eine zunehmende Internationalisierung der Schweizer Hochschulen mit einer steigenden Zahl ausländischer Studierender an allen Hochschultypen und auf allen Studienstufen und schliesslich die Entwicklung bei den FH-Master.
Während die demografische Entwicklung kurzfristig zu wachsenden Beständen beitragen dürfte, ist ab 2012 das Gegenteil der Fall, da die Zahl der Personen im Hochschulalter ab diesem Zeitpunkt abnehmen wird.
1 Hier ohne Lehrkräfteausbildung an Universitäten (siehe unten).
Starke Zunahme der Studierenden an den universitären Hochschulen bis 2015
Neben der Bevölkerungsentwicklung und der steigenden Zahl von Jugendlichen, die nach der obligatorischen Schulzeit in eine gymnasiale Maturitätsschule eintreten (siehe Szenarien 2011-2020 für die Sekundarstufe II), dürften auch die ausländischen Studierenden dazu beitragen, dass die Bestände auf der Bachelorstufe der UH wachsen, da die Zahl der neu eintretenden Studierenden mit einem ausländischen Zulassungsausweis seit 1996 jährlich um 8-9% steigt1. Die Zahl der Studierenden auf Bachelorstufe dürfte dadurch von 67'000 Studierenden im Jahr 2010 auf 75'000 - 77'000 im Jahr 2015 zunehmen (+12% bis +15%).
Auch auf Masterstufe ist eine deutliche Zunahme von 28'500 Studierenden im Jahr 2010 auf 40'000 - 41’500 gegen 2015 zu erwarten. Diese Entwicklung ist unter anderem auf folgende Faktoren zurückzuführen: auf die hohe Übertrittsquote vom Bachelor zum Master (rund 86%), auf die grosse Anzahl Bachelorabschlüsse, die für die kommenden Jahre erwartet wird (2010: 11’400; 2015: 14'300), sowie auf die starke, bereits festgestellte und auch künftig erwartete Anziehungskraft der Masterstudiengänge auf Studierende mit ausländischem Bachelor (seit 2004 machen diese jährlich rund 20% der neuen Studierenden auf der Masterstufe aus). Der Anteil der Studierenden mit ausländischem Zulassungsausweis auf Bachelor- und Masterstufe (bzw. Lizenziat-/Diplomstufe) dürfte sich von 19% im Jahr 2010 auf 23% bis 24% in den nächsten fünf Jahren erhöhen (31%-33% im Jahr 2015 für die Masterstufe). Für die Masterstufe in den Fachbereichsgruppen Wirtschaftswissenschaften, Exakte und Naturwissenschaften und die Technischen Wissenschaften werden Werte von gegen oder über 40% prognostiziert.
Aufgrund dieser unterschiedlichen Entwicklungen dürfte die Zunahme der Masterabschlüsse zwischen 2010 und 2015 in den Technischen Wissenschaften und den Wirtschaftswissenschaften etwa 50% betragen (2015: ca. 1700 Master in Technischen Wissenschaften, 2200-2300 in Wirtschaftswissenschaften), in allen Fachbereichsgruppen zusammengenommen hingegen 20%.
Auf Doktoratsstufe werden die Bestände nach einem Anstieg um 4% im Jahr 2010 (2010: 21'000 Studierende) in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich von 13% auf 15% anwachsen (2015: rund 24’000 Studierende).
Insgesamt wird der markante Anstieg bei der Zahl der UH-Studierenden zumindest bis 2015 anhalten (durchschnittlich +2,3% bis +2,7% pro Jahr mit 147’000 bis 150'000 Studierenden im Jahr 2015; 2010: 131’500). Danach dürfte diese Kurve aufgrund der demografischen Entwicklung abflachen (durchschnittlich +0,3% bis +1,3% pro Jahr zwischen 2015 und 2020 mit 149'000 bis 160'000 Studierenden im Jahr 2020).
Während der Frauenanteil auf Materstufe ab 2013 rund 52% erreichen dürfte (2010: 50%), wird sich an den bestehenden ausgeprägten Unterschieden zwischen den Fachbereichen vermutlich nichts ändern. Insbesondere in den Technischen Wissenschaften und den Exakten und Naturwissenschaften dürfte der heutige Frauenanteil voraussichtlich bestehen bleiben (2010: 26% in den Technischen Wissenschaften und 42% in den Exakten und Naturwissenschaften). Auch auf Doktoratsstufe dürfte der Frauenanteil nur leicht von 44% im Jahr 2010 auf 45-46% im Jahr 2015 steigen (1990: 28%).
1 Studierende aus dem Ausland, die ihr Erststudium an einer Schweizer UH beginnen (siehe "Bologna-Barometer 2009")


Immer häufigerer Übertritt an FH nach der Berufsmaturität
Die Zahl der FH-Eintritte auf der Diplom- oder Bachelorstufe stieg zwischen 2009 und 2010 um 2% (2008-2009: +7%) und dürfte in den nächsten Jahren noch deutlich wachsen, insbesondere aufgrund der zunehmenden Zahl von Berufsmaturitäten (2010: 12'000 Maturitäten; 2015: 13'000 – 14'000, siehe Szenarien für die Sekundarstufe II) und aufgrund eines immer häufigeren Übertritts an eine FH nach der Berufsmaturität. Es nehmen nämlich kontinuierlich mehr Personen mit Berufsmaturität ein FH-Studium in Angriff. Bei den Personen, die 2005 eine Berufsmatur erwarben, lag dieser Anteil bei 54%, im Jahr 2010 vermutlich bei 62%, was einer Zunahme um 14% innerhalb von 5 Jahren entspricht. Bei den Berufsmaturitäten im kaufmännischen Bereich sind die Zunahmen mit +35% im Zeitraum 2000-2010 (2000: 44% Übertritte, 2010: 59%) sehr markant, sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen. In drei Jahren dürfte die Übertrittsquote 63% erreichen (und sogar 71% im Jahr 2020, falls die aktuelle Entwicklung anhält).
Namentlich aufgrund dieser Entwicklungen wird die Zahl der Studierenden auf Bachelor- oder Diplomstufe an den FH deutlich von 48’000 im Jahr 2010 auf 56’500 oder sogar 58'500 im Jahr 2015 wachsen (+18% bis +22% oder durchschnittlich +3% bis +4% pro Jahr), mit einem Anstieg in den meisten Fachbereichen. Nach 2015 werden die Bestände auf dieser Stufe aufgrund der rückläufigen demografischen Entwicklung voraussichtlich langsamer oder gar nicht mehr wachsen (durchschnittlich -0,1% bis +1,1% pro Jahr zwischen 2015 und 2020).
Im Gegensatz zu den Entwicklungen beim Bachelor bleibt die Zahl der Übertritte zum FH-Master mit sehr ähnlichen Werten wie 2008 und 2009 noch begrenzt. Lediglich rund 17% der FH-Bachelors von 2010 dürften sich für ein FH-Masterstudium entscheiden. Die Zahl der Master-Studierenden wird 2014 voraussichtlich bei 6500 bis 7500 liegen (2010: 5700).
Seit 2001 ist der Anteil der ausländischen Studierenden auf Diplom- und Bachelorstufe an den FH sehr stabil geblieben (2001: 11%, 2010: 12%) und auch in den nächsten Jahren dürfte dieser Anteil konstant bleiben. Wird die Masterstufe bei der Berechnung berücksichtigt, ist der Anteil der ausländischen Studierenden höher (2010: 15%). Dieser Anteil dürfte in den nächsten Jahren ebenfalls stabil bleiben.

2011: 500 bis 1000 Studierende mehr an den PH und an den universitären Institutionen für Lehrkräfteausbildung
Die neuen Szenarien für die pädagogischen Hochschulen beinhalten erstmals auch die Lehrkräfteausbildung für die Vorschul-, die Primar- und die Sekundarstufe I an den Universitäten Genf und Fribourg1. Dies ermöglicht einen umfassenderen Ansatz für die Lehrkräfteausbildung in der Schweiz. Nicht berücksichtigt sind in den Szenarien 2011-2020 dagegen die Massnahmen, die mehrere Kantone ergriffen haben, um ab Herbst 2011 Personen mit Berufserfahrung den Einstieg in die PH zu erleichtern. Die Zahlen zu den PH sind daher mit Unsicherheiten behaftet und es ist nicht sinnvoll, die Prognosen zur Zahl der PH-Diplome mit dem Bedarf an neuen Lehrkräften für die obligatorische Schule zu vergleichen.
Die Zahl der Studierenden dieser Hochschulen ist insbesondere durch die Aufnahme neuer Studiengänge an den PH innerhalb von fünf Jahren um 33% gewachsen (2010: 15'000 Studierende). Im Herbst 2011 ist mit 500 bis 1000 zusätzlichen Studierenden zu rechnen (2011: 15'500 - 16'000, d.h. +3% bis +8%). Die Zahl der Studierenden auf Bachelor- und Diplomstufe dürfte im Herbst 2011 um 3% bis 8% steigen (von 11'600 im Jahr 2010 auf 12’000-12'500), die Zahl der Studierenden auf Masterstufe wird voraussichtlich um 4% bis 8% wachsen (von 3300 im Jahr 2010 auf 3400-3500).
Im Studiengang «Lehrkräfteausbildung für die Vorschul- und Primarstufe» dürfte die Zahl der Bachelors oder Diplome zwischen 2010 und 2013 um rund 450 Abschlüsse steigen (+27%; 2013: 2100 Bachelors). In der Lehrkräfteausbildung für die Sekundarstufe I wird die Zahl der jährlichen Abschlüsse auf Masterstufe im Jahr 2011 voraussichtlich um 150 steigen (2010: 530) und sich dann stabilisieren.
1 Die hier präsentierten Zahlen beinhalten somit auch die Studierenden und die Abschlüsse dieser beiden Institutionen. Diese Studierenden und Abschlüsse sind auch bei den Zahlen zu den UH eingeschlossen und dürfen deshalb nicht zu diesen hinzugerechnet werden.

1,3 Millionen Personen mit Hochschulabschluss in der Schweiz im Jahr 2020
Gemäss der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE ) lag der Anteil der Personen mit Hochschulabschluss (UH, FH und PH) bei der 25- bis 64-jährigen Wohnbevölkerung im Jahr 2010 bei 21,7%, was rund 940'000 Personen entspricht. Im gleichen Jahr erwarben insgesamt 27'000 Personen einen Hochschulabschluss (Abschlussquote von 27%), während sich der Migrationssaldo bei den Hochschulabsolventen (Differenz zwischen «brain gain» und «brain drain») auf rund +20'000 belief. Dieser Saldo trug somit rund 40% zur Zahl der neuen Hochschulabsolventinnen und –absolventen in der Bevölkerung der Schweiz bei.
In den kommenden Jahren dürfte der Anteil von Personen mit Hochschulabschluss in der Schweizer Bevölkerung zunehmen. Dafür sprechen drei Gründe: Erstens folgen auf ältere Generationen, bei denen ein Hochschulstudium selten war, jüngere Jahrgänge mit deutlich höheren Abschlussquoten, zweitens dürfte im Rahmen der Migration netto ein Gewinn an Personen mit Hochschulabschluss resultieren und drittens werden voraussichtlich mehr Personen ein Hochschuldiplom erwerben (Anstieg der Abschlussquote von 27% im Jahr 2010 auf 31% im Jahr 2020). Der Anteil der Personen mit Hochschulabschluss in der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren dürfte sich deshalb gemäss Szenario «neutral» im Jahr 2020 auf 28% belaufen (2010: 21,7%), was bedeutet, dass 2020 voraussichtlich rund 1'270'000 Personen in der Schweiz einen Hochschulabschluss besitzen werden (Anstieg um 330'000 zwischen 2010 und 2020). Diese Zunahme der Zahl der Personen mit Hochschulabschluss um 35% ist im Verhältnis zum Wachstum der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren zu betrachten, das in diesem Zeitraum voraussichtlich 4,5% betragen wird .
Dabei dürften die Frauen ihren Rückstand bei den Hochschulabschlüssen bis 2020 gegenüber heute fast halbieren. 2020 werden demnach 26,4% der Frauen einen Hochschulabschluss besitzen, gegenüber 19,1% im Jahr 2010 (Männer: 29% im Jahr 2020, 24,2% im Jahr 2010).
Studierende und Abschlüsse: Revision
UH: Die Abweichungen gegenüber den Szenarien 2010-2019 sind geringfügig. Die Hauptunterschiede sind darauf zurückzuführen, dass sowohl die Zahl der gymnasialen Maturitäten (+400 Maturitäten im Jahr 2019 für beide Szenarien) als auch die Zahl ausländischer Bacheloreintritte (2019: +11% für das Szenario «neutral» und +5% für das Szenario «Tendenz») nach oben angepasst wurde.
Im Jahr 2019 beträgt die Differenz für das Szenario «Tendenz» gegenüber den letzten Szenarien +760 UH-Studierende auf Bachelor- oder Masterstufe (d.h. eine Anpassung um +0,6%).
Logischerweise ist die Anpassung beim Szenario «neutral» grösser, da dieses Szenario bestehende Trends nur sehr beschränkt in die Zukunft fortschreibt. Die Anpassung beträgt deshalb +2400 Studierende auf Bachelor- oder Masterstufe bis 2019 (+2%).
FH: Bei den FH sind die Abweichungen ebenfalls gering. Sie ergeben sich daraus, dass jedes Jahr bessere Informationen über die effektiven Auswirkungen der Bologna-Reform zur Verfügung stehen. Dies hat dazu geführt, dass die mittlere Verweildauer auf Bachelorstufe um +0,07 Jahre nach oben korrigiert wurde. Eine weitere Abweichung ist damit zu erklären, dass die Zahl der Berufsmaturitäten angehoben wurde (+800 beim Szenario «neutral» und +900 beim Szenario «Tendenz») und dass beim Szenario «neutral» der Trend zu einem häufigeren Übertritt an eine FH nach der Berufsmaturität fortgesetzt wurde (+0,9%).
Im Jahr 2019 beträgt die Differenz für das Szenario «Tendenz» gegenüber den letzten Szenarien +2000 Studierende auf Bachelor- und Masterstufe (d.h. +3%). Beim Szenario «neutral» beträgt die Abweichung +4000 (+6,8%).
PH: Die Hauptunterschiede gegenüber den Szenarien 2010-2019 stehen in Zusammenhang mit dem Einbezug der Lehrkräfteausbildung für die Vorschul-, die Primar- und die Sekundarstufe I an den Universitäten Genf und Fribourg. Bis 2019 beläuft sich die Anpassung gegenüber den letzten Szenarien infolge dieser Ausweitung auf rund +2500 Studierende für die Bachelor- und Masterstufe.
Definitionen
Ausländischer Zulassungsausweis: Ein ausländischer Ausweis entspricht einem Diplom der Sekundarstufe II in der Schweiz (z.B. gymnasiale Maturität) und bietet Zugang zu einem Studium an einer Schweizerischen Hochschule
Abkürzungen
UH: Universitäre Hochschulen (die kantonalen Universitäten, die ETH und die anderen universitären Institutionen)
FH: Fachhochschulen. Die in eine FH integrierten PH werden mit den PH gezählt.
PH: Pädagogische Hochschulen (und andere Institutionen der Lehrkräfteausbildung).
Weiterführende Informationen
Auskunft
Jacques Babel, BFS, Sektion Bildungssystem, Tel: +41 32 71 36381
Zuletzt aktualisiert am: 31.10.2011