Universitäre Hochschulindikatoren - Tertiärstufe: Hochschulen - IndikatorenWeitere - Übertrittsquote gymnasiale Maturität - universitäre Hochschulen
Mit der Übertrittsquote wird der Anteil der Personen gemessen, welche in einem bestimmten Jahr eine gymnasiale Maturität absolviert haben und im selben, im folgenden oder einem weiteren Jahr in das schweizerische Hochschulsystem eingetreten sind. Zum einen interessiert also die Zeitspanne des Übertritts und zum anderen der Ort des Übertritts, sei dies an eine universitäre Hochschule, eine Fachhochschule oder eine Pädagogische Hochschule.
Drei Viertel der Personen, die im Besitz einer gymnasialen Maturität sind, treten in eine universitäre Hochschule ein. 40% tun dies noch im selben Jahr, gut 30% im folgenden Jahr. Danach realisieren nur noch sehr wenige den Übertritt an eine Hochschule. Die Sofortübertrittsquote ist in den letzten zehn Jahren deutlich gesunken, die Eintrittsquote ein Jahr nach Abschluss der gymnasialen Maturität hingegen deutlich gestiegen. Diese Phänomene sind weniger auf gesellschaftliche Entwicklungen als auf strukturelle Veränderungen (wie zum Beispiel Terminänderungen bei den Maturitätsprüfungen und beim Semesterbeginn) zurückzuführen.
Seit Mitte der 90er Jahre sinkt die Übertrittsquote von gymnasialen Maturität an die universitären Hochschulen zu Gunsten der Fachhochschulen kontinuierlich. Dieser Rückgang ist auf die Integration der Lehrkräfteausbildung (welche einen gymnasialen Maturitätsabschluss erfordert) in die Struktur der FH zurückzuführen.
Frauen realisieren den Übertritt häufiger sofort als die Männer. Die Gesamtübertrittsquote gymnasiale Maturität - universitäre Hochschulen der Frauen ist jedoch deutlich tiefer als jene der Männer. Frauen entscheiden sich häufiger für Lehrgänge ausserhalb der universitäre Hochschulen, insbesondere in den Bereichen Lehrkräfteausbildung und Gesundheit.
Drei Viertel der Personen, die im Besitz einer gymnasialen Maturität sind, treten in eine universitäre Hochschule ein. 40% tun dies noch im selben Jahr, gut 30% im folgenden Jahr. Danach realisieren nur noch sehr wenige den Übertritt an eine Hochschule. Die Sofortübertrittsquote ist in den letzten zehn Jahren deutlich gesunken, die Eintrittsquote ein Jahr nach Abschluss der gymnasialen Maturität hingegen deutlich gestiegen. Diese Phänomene sind weniger auf gesellschaftliche Entwicklungen als auf strukturelle Veränderungen (wie zum Beispiel Terminänderungen bei den Maturitätsprüfungen und beim Semesterbeginn) zurückzuführen.
Seit Mitte der 90er Jahre sinkt die Übertrittsquote von gymnasialen Maturität an die universitären Hochschulen zu Gunsten der Fachhochschulen kontinuierlich. Dieser Rückgang ist auf die Integration der Lehrkräfteausbildung (welche einen gymnasialen Maturitätsabschluss erfordert) in die Struktur der FH zurückzuführen.
Frauen realisieren den Übertritt häufiger sofort als die Männer. Die Gesamtübertrittsquote gymnasiale Maturität - universitäre Hochschulen der Frauen ist jedoch deutlich tiefer als jene der Männer. Frauen entscheiden sich häufiger für Lehrgänge ausserhalb der universitäre Hochschulen, insbesondere in den Bereichen Lehrkräfteausbildung und Gesundheit.
Weiterführende Informationen:
Verwandte Indikatoren:
Letzte Änderung: 31.03.2011
Zuletzt aktualisiert am: 10.02.2010
