Bildung, WissenschaftPanorama
Das Panorama ist ein Überblick über wichtige Entwicklungen und Zusammenhänge im Bereich «Bildung, Wissenschaft» – ein Dokument mit Text und Grafiken, angeboten zum Download im Format pdf.
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Das Panorama zu «Bildung, Wissenschaft»
| Dokument / Objekt |
Titel |
Periode |
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775 KB |
Bildung und Wissenschaft: Panorama
(xx-d-00.01-pan-15)
Bundesamt für Statistik BFS
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2012
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Aus dem Inhalt
2009 investiert die öffentliche Hand in der Schweiz fast 30 Mrd. Franken für Bildungszwecke, was 5,5% des Bruttoinlandprodukts (BIP) darstellt. Dies entspricht im internationalen Vergleich dem OECD-Durchschnitt. Den höchsten Anteil an Bildungsausgaben am BIP im OECD-Vergleich weist 2008 Norwegen mit 9% aus. Deutlich besser schneidet die Schweiz ab, wenn man die Ausgaben pro Einwohner(in) betrachtet.
Zu den öffentlichen Ausgaben für Bildung kommen private hinzu. So finanzieren die Betriebe die Berufsbildung im Jahr 2008 mit 2,9 Mrd. Franken.
Weitere Schwerpunkte in diesem Panorama
- Sekundarstufe I: Im Schuljahr 2009/10 werden auf Sekundarstufe I 294'400 Schülerinnen und Schüler gezählt. Ihre Zahl wird in den Jahren bis 2016 stark abnehmen.
- Hochschulen: Seit 2000 hat sich die Zahl der Studierenden an den schweizerischen Hochschulen mehr als verdoppelt und erreicht 2010 den Stand von 206'600 Studierenden. Davon sind 63,7% an einer Universitären Hochschule (UH), 29,5% an einer Fachhochschule (FH) und 6,8% an einer Pädagogischen Hochschule (PH) eingeschrieben.
- Berufsbildung: Die berufliche Grundbildung (inklusive Vor- und Anlehre) ist mit 237'000 Lernenden anteilsmässig der wichtigste nachobligatorische Bildungsweg in der Schweiz. Über zwei Drittel der Jugendlichen entscheiden sich nach der obligatorischen Schulzeit für einen solchen.
- Soziale Herkunft der Studierenden: Differenziert nach Hochschultyp, ist die soziale Zusammensetzung der Studierenden an den Fachhochschulen (FH) heterogener als an den Universitären Hochschulen (UH). An den UH ist der Anteil Studierender, bei denen mindestens ein Elternteil über einen Hochschulabschluss verfügt, mit 46% deutlich höher als an den FH (30%).
Zuletzt aktualisiert am: 06.03.2012