Bildung, WissenschaftPanorama
Das Panorama ist ein Überblick über wichtige Entwicklungen und Zusammenhänge im Bereich «Bildung, Wissenschaft» – ein Dokument mit Text und Grafiken, angeboten zum Download im Format pdf.
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Das Panorama zu «Bildung, Wissenschaft»
| Dokument / Objekt |
Titel |
Periode |
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697 KB |
Bildung und Wissenschaft: Panorama
(xx-d-00.01-pan-15)
Bundesamt für Statistik BFS
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2011
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Aus dem Inhalt
2008 investierte die öffentliche Hand in der Schweiz gesamthaft 27 Milliarden für Bildungszwecke, was 5,2% des Bruttoinlandprodukts (BIP) darstellt. Dies entspricht im internationalen Vergleich dem OECD-Durchschnitt. Den höchsten Anteil an Bildungsausgaben am BIP im OECD-Vergleich weist Dänemark mit 7,8% aus. Deutlich besser schneidet die Schweiz ab, wenn man die Ausgaben pro Einwohner betrachtet.
Zu den öffentlichen Ausgaben für Bildung kommen private hinzu. So finanzieren die Betriebe die Berufsbildung im Jahr 2008 mit 2,9 Milliarden.
Weitere Schwerpunkte in diesem Panorama
- Sekundarstufe I: Die 294 900 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I machen 19% aller Lernenden aus (2008/09). Insgesamt gibt es rund 1850 Schulen. Sie sind im Durchschnitt grösser als die Primarschulen – eine Folge der in den höheren Schulstufen zunehmenden Zentralisierung.
- Hochschulen: Seit 2000 hat die Zahl der Studierenden an den schweizerischen Hochschulen um 60% zugenommen und erreichte 2009 196 600 Studierende. Davon waren 126 900 an einer Universitären Hochschule (UH), 56 700 an einer Fachhochschule (FH) und 13 000 an einer Pädagogischen Hochschule (PH) eingeschrieben. Diese Entwicklung der Anzahl Studierender sollte sich bis 2013 behaupten zwischen 25 000 und 33 000 Studierende mehr als 2009, was einer Steigerung von 3 bis 4% pro Jahr entspräche).
- Berufsbildung: Die Berufsbildung ist mit 233 400 Lernenden anteilsmässig der wichtigste nachobligatorische Bildungsweg in der Schweiz (2008/09). Über zwei Drittel der Jugendlichen entscheiden sich nach der obligatorischen Schulzeit für eine solche.
- Soziale Herkunft der Studierenden: 40% aller Studierenden stammen aus Familien, in denen
mindestens ein Elternteil über einen Hochschulabschluss verfügt.
Zuletzt aktualisiert am: 25.02.2011