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Statistik Schweiz

Einflussfaktoren - AnalysenMortalität und Invalidität

Mortalität und Invalidität Zusammenhänge mit der Berufstätigkeit

Auf der Grundlage einer in Genf durchgeführten Untersuchung, welche in Bezug auf Mortalität und Invalidität frappierende Ungleichheiten zwischen verschiedenen Berufsgruppen festgestellt hat, reichte die Nationalrätin Franziska Teuscher im Oktober 2000 ein Postulat ein, das den Bundesrat "beauftragt, eine gesamtschweizerische Studie auszuarbeiten, welche die schicht- und berufsspezifischen Ungleichheiten bezüglich Invalidität und Mortalität erforscht". Der Bundesrat nahm das Postulat im Dezember 2000 entgegen. Das Eidgenössische Departement des Innern als zuständige Behörde leitete das Dossier zur Bearbeitung an das Bundesamt für Statistik (BFS) weiter. Der vorliegende Bericht, der im Auftrag der Sektion Gesundheit des BFS erarbeitet wurde, bietet eine Antwort auf den Vorstoss. Er enthält eine Übersicht über das Thema der Gesundheit am Arbeitsplatz in der Schweiz aus wissenschaftlischer Sicht (Auswertung der Fachliteratur) und über die verfügbaren Datenquellen. Ferner formuliert der Bericht Vorschläge zur Verbesserung und Harmonisierung der wichtigsten Datenquellen, welche es ermöglichen sollten, mittelfristig in der Schweiz ein regelmässiges Monitoring über die Problematik "Gesundheit und Arbeit" durchzuführen.

 

Dokument / Objekt Titel Periode
Arbeit und Gesundheit: Mortalität und Invalidität Zusammenhänge mit der Berufstätigkeit. Download (). Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. 152 KB   Arbeit und Gesundheit: Mortalität und Invalidität Zusammenhänge mit der Berufstätigkeit
(be-d-14.03.05-ar_ge-01)
Bundesamt für Statistik BFS
2003
Zuletzt aktualisiert am: 22.08.2011
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