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Statistik Schweiz

Medienmitteilungen

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24.05.2012 09:15  - BFS, Sozialanalysen (0350-1205-20)
Die Finanzstatistik der bedarfsabhängigen Sozialleistungen 2009 und 2010
Steigende Ausgaben für bedarfsabhängige Sozialleistungen

Neuchâtel, 24.05.2012 (BFS) – Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) stiegen die Ausgaben für bedarfsabhängige Sozialleistungen sowohl im Jahr 2009 (+4,5%) als auch 2010 (+8,2%) an. Bei den Ausgaben für Sozialhilfe wurde die rückläufige Tendenz der letzten drei Jahre gebrochen.

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20.12.2011 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1113-20)
Nationale Ergebnisse der Sozialhilfestatistik 2010
Unveränderte Sozialhilfequote von 3,0 Prozent - uneinheitliche Entwicklung in den Kantonen

Neuchâtel, 20.12.2011 (BFS) - Im Jahr 2010 wurden in der Schweiz 231'046 Personen mit Sozialhilfe unterstützt, was einer Sozialhilfequote von 3,0 Prozent entspricht. Auf nationaler Ebene verharrt damit die Sozialhilfequote auf dem Vorjahresniveau. Wie aus den Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervorgeht, verlief hingegen die Entwicklung in den einzelnen Kantonen und Gemeindegrössenklassen uneinheitlich. Wie im Vorjahr konnten auch 2010 weniger Sozialhilfefälle durch die Verbesserung der Erwerbssituation abgelöst werden.

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10.11.2011 09:15  - BFS, Berufliche Vorsorge (0350-1111-00)
Berufliche Vorsorge 2010
Die Vorsorgeeinrichtungen zeigten sich standfest

Neuchâtel, 10.11.2011 (BFS) - Die Vermögenslage der Vorsorgeeinrichtungen hat sich im Jahr 2010 weiter stabilisiert. Das Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage lag deutlich tiefer als im Vorjahr und belief sich auf 19,5 Mia Franken. Trotzdem blieben die Wertschwankungsreserven mit 27 Mia Franken sowie die Unterdeckung mit 35 Mia Franken im Verhältnis zur Bilanzsumme von 622,5 Mia Franken konstant. Dies geht aus den vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierten, mittels Stichprobe ermittelten provisorischen Ergebnissen der Statistik der beruflichen Vorsorge 2010 hervor.

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07.09.2011 09:15  - TG: Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Kt_TG_07_11)
Anstieg der Sozialhilfeausgaben

Im Jahr 2010 verzeichneten die Thurgauer Gemeinden erneut höhere Sozialhilfeausgaben. Der Anstieg fiel jedoch weniger kräftig aus als im Vorjahr. Die Sozialhilfequote blieb unverändert bei 1,6 Prozent. Dies geht aus den soeben erschienenen Statistischen Mitteilungen Nr. 4/2011 «Öffentliche Sozialhilfe der Gemeinden 2010» hervor.

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27.05.2011 09:15  - BFS, Sozialanalysen (0350-1105-60)
Altersicherung in der Schweiz 2008
Indikatoren zur Alterssicherung

Neuchâtel, 27.05.2011 (BFS) - Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat knapp 50 Indikatoren erarbeitet, welche die Situation der älteren Bevölkerung aus verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet. Neben dem demografischen Rahmen werden die Lebensumstände, die Leistungen aus dem Alterssicherungssystem, die Gesundheit und Aspekte der Lebensqualität untersucht.

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18.05.2011 11:00  - BFS, Sozialanalysen; Eidgenössisches Departement des Innern (0350-1106-00)
Erster Statistischer Sozialbericht der Schweiz liegt vor

Der Bundesrat hat am 18.05.2011 den ersten statistischen Sozialbericht der Schweiz vorgelegt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Absicherung gewichtiger sozialer Risiken wie Alter, Krankheit oder Invalidität gut funktioniert. Gefährdet sind dagegen vor allem Personen ohne Bildungs- oder Berufsabschluss. Je höher der Bildungsstand, desto erfolgreicher ist der Einstieg und der Verbleib im Arbeitsmarkt.

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22.12.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1013-40)
Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Graubünden 2009
Der Kanton Graubünden hat weiterhin eine tiefe Sozialhilfequote

Neuchâtel, 22.12.2010 (BFS) - Die Sozialhilfequote liegt 2009 im Kanton Graubünden bei tiefen 1,2 Prozent. Das bedeutet, dass im Verlauf des Jahres 2370 Personen auf Leistungen aus der Sozialhilfe angewiesen waren. Im Vorjahr lag die Sozialhilfequote noch bei 1,4 Prozent. Dies sind die wichtigsten Erkenntnisse der Auswertungen der schweizerischen Sozialhilfestatistik für den Kanton Graubünden für das Jahr 2009.

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22.12.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1013-70)
Die Sozialhilfestatistik im Kanton Appenzell Ausserrhoden 2009
Tiefe Sozialhilfequote in Appenzell Ausserrhoden

Neuchâtel, 22.12.2010 (BFS) - Im Jahr 2009 bezogen im Kanton Appenzell Ausserrhoden insge¬samt 834 Personen Sozialhilfe, was 1,6 Prozent der Bevölkerung entspricht. Die Sozialhilfequote war damit im Vergleich der Kantone nach wie vor tief. Mittels Alimentenbevorschussungen - der zweiten Bedarfsleistung, die der Kanton Appenzell Ausserrhoden neben der Sozialhilfe im engeren Sinn kennt - wurden im Jahr 2009 387 Personen unterstützt.

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21.12.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1013-20)
Nationale Ergebnisse der Sozialhilfestatistik 2009
Trotz schwieriger Wirtschaftslage nur leichte Zunahme der Sozialhilfequote

Neuchâtel, 21.12.2010 (BFS) - Im Jahr 2009 wurden in der Schweiz 230'019 Personen mit Sozialhilfe unterstützt, was einer Sozialhilfequote von 3 Prozent entspricht. Seit 2006 ist dies der erste - wenn auch sehr moderate - Anstieg: im Jahr 2008 betrug die Sozialhilfequote 2,9 Prozent. Wie aus den Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervorgeht, verlief die Entwicklung in den Kantonen und bei den Altersgruppen unterschiedlich. Bei den Altersgruppen verzeichneten die 56- bis 64-Jährigen eine starke prozentuale Zunahme an Sozialhilfebezüger/innen gegenüber dem Vorjahr.

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30.11.2010 09:00  - ZH: Statistisches Amt des Kantons Zürich (kt_zh_mm11_2010)
Wer ist arm im Kanton Zürich?

Anlässlich des Europäischen Jahrs zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung hat das Statistische Amt des Kantons Zürich eine Internetanwendung namens «Armutsrechner» entwickelt. Der Armutsrechner setzt sich zusammen aus einem Sozialhilferechner sowie Indikatoren, die auf eine Armutsgefährdung hindeuten können. Zweck der Anwendung ist eine Sensibilisierung für das Thema Armut. Sie kann aber auch zur Selbsteinschätzung und als Hilfsmittel bei der Sozialberatung dienen.

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22.11.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1011-70)
Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Zürich
Sozialhilfequote 2009 verbleibt im Kanton Zürich auf Vorjahresniveau

Neuchâtel, 22.11.2010 (BFS) - Der soeben erschienene Sozialbericht des Kantons Zürich 2009 zeigt auf, was zur Bekämpfung der Armut im Kanton Zürich unternommen wird und liefert wichtige Informationen zu den Bezügerinnen und Bezügern von Sozialhilfe und weiteren Bedarfsleistungen. Obwohl sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Kanton Zürich 2009 verschlechterten, blieb die Sozialhilfequote 2009 mit 3,3 Prozent gleich hoch wie im Jahr davor.

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05.11.2010 09:15  - BFS, Berufliche Vorsorge (0350-1011-20)
Berufliche Vorsorge 2009
Bilanzsumme wieder bei 600 Milliarden Franken

Neuchâtel, 05.11.2010 (BFS) - Die gute Börsenentwicklung in der zweiten Jahreshälfte 2009 führte bei den Vorsorgeeinrichtungen am Jahresende zu einer deutlichen Entspannung der Lage: Der Saldo der Kurs- und Wertgewinne bzw. -verluste stieg auf 43,2 Milliarden Franken, wodurch die Unterdeckung per Ende 2009 spürbar auf 34,5 Milliarden Franken (-40,3%) abgebaut werden konnte. Parallel dazu stiegen die Wertschwankungsreserven auf 24,8 Milliarden Franken (+193,5%) an. Mit 598 Milliarden Franken erreichte die Bilanzsumme nahezu das Niveau von 2007. Dies geht aus den vom Bundesamt für Statistik publizierten provisorischen und mittels Stichprobe ermittelten Ergebnissen der Statistik der beruflichen Vorsorge 2009 hervor.

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28.10.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1010-50)
Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Glarus
Im Kanton Glarus sind ältere Personen zunehmend auf Sozialhilfe angewiesen

Neuchâtel, 28.10.2010 (BFS) - Die Sozialhilfequote im Kanton Glarus liegt für das Jahr 2009 bei 2,1 Prozent. Das bedeutet, dass 792 Personen auf Leistungen aus der Sozialhilfe angewiesen waren. Das sind weniger als im Vorjahr, als die Quote bei 2,2 Prozent lag. Entgegen dieser leicht abnehmenden Tendenz, hat die Zahl der älteren Personen in der Sozialhilfe zwischen 56 und 64 Jahren deutlich zugenommen. Diese Altersgruppe weist, erstmals seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005, ein überdurchschnittlich hohes Sozialhilferisiko auf. Dies sind die wichtigsten Erkenntnisse der detaillierten Auswertungen der schweizerischen Sozialhilfestatistik des Kantons Glarus für das Jahr 2009.

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26.07.2010 09:00  - TG: Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Kt_TG_07_10)
Sozialhilfeausgaben wie erwartet gestiegen

Im Jahr 2009 erhöhten sich die Sozialhilfeausgaben der Thurgauer Gemeinden um gut sieben Prozent. Dennoch konnte jede zweite Gemeinde tiefere Sozialhilfeausgaben als im Vorjahr verbuchen. Pro Einwohner gaben die Gemeinden durchschnittlich 92 Franken aus.

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22.04.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1003-70)
Nationale Ergebnisse der Sozialhilfestatistik 2008
Rückgang der Sozialhilfequote dank guter Konjunktur im Jahr 2008

Neuchâtel, 22.04.2010 (BFS) - Im Jahr 2008 wurden in der Schweiz 221'262 Personen mit Sozialhilfe unterstützt, was einer Sozialhilfequote von 2,9 Prozent entspricht. Dank der 2008 noch guten Wirtschaftslage sank die Sozialhilfequote gegenüber dem Vorjahr zum zweiten Mal in Folge (2007: 3,1%). Wie aus den Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervorgeht, verlief die Entwicklung in den Kantonen unterschiedlich. Die Sozialhilfequote stieg, wie in den Vorjahren, mit der Grösse der Gemeinde. Die Altersgruppe der jungen Erwachsenen (18-25 Jahre) konnte leicht überdurchschnittlich vom Rückgang der Fallzahlen profitieren.

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26.01.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1001-00)
Die Sozialhilfestatistik im Kanton Aargau
Rückgang der Fallzahlen dank guter Konjunktur im 2008

Neuchâtel, Aarau, 26.01.2010 - Im Jahr 2008 wurden im Kanton Aargau 10'918 Personen mit Sozialhilfe unterstützt. Die Sozialhilfequote sinkt damit von 2,0 auf 1,9 Prozent. Diese Abnahme liegt im gesamtschweizerischen Trend. Die Struktur der unterstützten Personen änderte sich gegenüber dem Vorjahr kaum, Kinder und junge Erwachsene sind weiterhin übervertreten. Für letztere stellen fehlende Ausbildungsabschlüsse und Arbeitslosigkeit ein grosses Sozialhilferisiko dar.

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22.01.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1001-10)
Die Sozialhilfestatistik im Kanton Solothurn
Erneuter Rückgang der Sozialhilfeunterstützungen im Jahr 2008

Neuchâtel, Solothurn, 22.01.2009 - Im Jahr 2008 wurden im Kanton Solothurn 6242 Personen mit Sozialhilfe unterstützt. Die Sozialhilfequote sinkt damit von 2,8 auf 2,5 Prozent. Diese Entwicklung liegt im gesamtschweizerischen Trend. Sie ist mit der guten Konjunktur im Jahr 2008 sowie gesetzlichen Neuerungen im Kanton Solothurn zu erklären. Das letzte Mal vor dem Wechsel zur Vollerhebung stützen sich die Auswertungen auf die Hochrechnung einer Stichprobenerhebung in 44 der insgesamt 125 Solothurner Gemeinden.

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21.01.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1000-90)
Die Sozialhilfestatistik im Kanton Appenzell Ausserrhoden
Die Sozialhilfequote in Appenzell Ausserrhoden sank auf 1,5%

Neuchâtel, 21.01.2009 (BFS) - Im Jahr 2008 wurden im Kanton Appenzell Ausserrhoden insge¬samt 816 Personen durch die Sozialhilfe unterstützt. Das sind 42 Personen weniger als im Vorjahr und entspricht 1,5 Prozent der Gesamtbevölkerung des Kantons (2007: 1,6%). Insbesondere die Altersklassen der 18- bis 25-Jährigen und der 36- bis 45-Jährigen waren weniger häufig auf Sozialhilfe angewiesen.

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18.01.2010 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1000-80)
Die Sozialhilfestatistik im Kanton Graubünden
Die Sozialhilfequote im Kanton Graubünden beträgt 1,4%

Neuchâtel, 18.01.2010 (BFS) - Im Kanton Graubünden sind 1,4 Prozent der Bevölkerung auf Sozialhilfe angewiesen. Die Sozialhilfequote bleibt damit auf tiefem Niveau stabil. Überdurchschnittlich stark betroffen sind junge Erwachsene sowie Alleinerziehende. Dies geht aus der Schweizerischen Sozialhilfestatistik für das Jahr 2008 hervor.

Die Ergebnisse der Schweizerischen Sozialhilfestatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) für das Jahr 2008 zeigen, dass der Kanton Graubünden eine im Vergleich zur Gesamtschweiz tiefe Sozialhilfequote aufweist. Die Sozialhilfequote blieb im Kanton Graubünden in den Jahren 2006 bis 2008 stabil und betrug jeweils 1,4 Prozent. Im Jahr 2008 bezogen 2569 Personen Sozialhilfe. Die gesamtschweizerische Quote für das Jahr 2007 lag bei 3,1 Prozent (der Wert für 2008 liegt noch nicht vor).

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14.12.2009 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-0912-70)
Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Glarus
Die Sozialhilfequote im Kanton Glarus liegt bei 2,2%

Neuchâtel, 14.12.2009 (BFS) - 2,2% der Bevölkerung im Kanton Glarus, ca. 800 Personen, waren im Jahr 2008 auf Leistungen aus der Sozialhilfe angewiesen. Bei den jungen Erwachsenen (18- bis 25-Jährige) liegt die Sozialhilfequote mit 2,7% deutlich höher. Diese Altersgruppe weist ein überdurchschnittlich hohes Sozialhilferisiko auf. Dies zeigen die detaillierten Auswertungen der Sozialhilfestatistik des Kantons Glarus für das Jahr 2008.

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06.11.2009 09:15  - BFS, Berufliche Vorsorge (0350-0911-20)
Berufliche Vorsorge 2008
Finanzkrise: Wertschwankungsreserven eingebrochen

Neuchâtel, 06.11.2009 (BFS) - Die Finanzkrise blieb für die berufliche Vorsorge 2008 nicht ohne Folgen. Bei den Kapitalanlagen ergab sich im Berichtsjahr ein deutlicher Nettoverlust von insgesamt 76,2 Milliarden Franken, der vielerorts allerdings weitgehend buchmässig ausgefallen sein dürfte. Die Wertschwankungsreserven (Ende 2007: 51,5 Mrd. Fr.) beliefen sich per Jahresende auf 8,5 Milliarden Franken. Da diese bei vielen Einrichtungen nicht ausreichend dotiert waren, erhöhte sich die Unterdeckung ebenso spürbar auf 57,3 Milliarden Franken (2007: 17,8 Mrd. Fr.). Zudem mussten die freien Mittel von 9,4 Milliarden auf 1,3 Milliarden Franken abgebaut werden. Als Folge des Kurszerfalls auf den Anlagemärkten verminderte sich die Bilanzsumme auf 537 Milliarden Franken (-11,3%). Dies geht aus den vom Bundesamt für Statistik publizierten provisorischen und mittels Stichprobe ermittelten Ergebnissen der Statistik der beruflichen Vorsorge 2008 hervor.

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16.07.2009 09:15  - TG: Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Kt_TG_06_09)
Entlastung der Sozialhilfe dank gutem Wirtschaftsjahr

Dank der noch guten Arbeitsmarktlage bildeten sich die Sozialhilfeausgaben im Jahr 2008 zum zweiten Mal in Folge zurück. Erstmals seit fünf Jahren sanken die Unterstützungsleistungen unter 100 Franken pro Kopf der Wohnbevölkerung.

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16.06.2009 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-0906-40)
Die Sozialhilfestatistik 2007 im Kanton Wallis
Der Kanton Wallis weist die tiefste Sozialhilfequote der Romandie auf

Neuchâtel, 16.06.2009 (BFS) - Während die Sozialhilfequote der Schweizer Kantone zwischen 2006 und 2007 insgesamt zurückging, machte sich im Kanton Wallis mit einer leichten Zunahme von 1,3 auf 1,4 Prozent eine umgekehrte Tendenz bemerkbar. Die Zahl der Sozialhilfebezügerinnen und -bezüger stieg damit im Wallis von 3871 auf 4096 an. Diese Entwicklung ist nicht in allen Bezirken gleich ausgeprägt: Am stärksten betroffen ist Sion mit einem Anstieg der Sozialhilfequote von 1,8 auf 2,2 Prozent im Jahr 2007. Der Kanton Wallis weist 2007 mit 1,4 Prozent eine schweizweit vergleichsweise geringe Sozialhilfequote auf (Schweizer Durchschnitt: 3,1%). Er verzeichnet die tiefste Quote unter den französischsprachigen Kantonen. Von den Personen, die Sozialhilfe beziehen, sind 26,5 Prozent teilzeitlich oder vollzeitlich erwerbstätig.

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05.06.2009 09:15  - BFS, Sozialanalysen (0350-0905-70)
Junge Erwachsene in der Sozialhilfe
Ausbildung, Übergang ins Erwerbsleben und frühe Familiengründung als grösste Probleme der jungen Erwachsenen in der Sozialhilfe

Neuchâtel, 05.06.2009 (BFS) - Gut die Hälfte der jungen Erwachsenen, die Sozialhilfeleistungen beziehen, verfügt über keinen nachobligatorischen Bildungsabschluss und steht nicht in einer Ausbildung. Knapp ein Sechstel der unterstützten jungen Erwachsenen hat bereits Kinder, für die sie sorgen müssen. Das Sozialhilferisiko junger Erwachsener variiert zwischen den Kantonen und ist massgeblich auf unterschiedliche regionale Strukturen zurückzuführen. Dies sind Ergebnisse einer vertieften Analyse der Problemlage junger Erwachsener in der Sozialhilfe.

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19.05.2009 09:15  - BFS, Sozialanalysen (0350-0905-10)
Die Gesamtrechnung der Sozialen Sicherheit 2007
Sinkende Sozialausgabenquote für 2007 trotz steigender Gesamtausgaben

Neuchâtel, 19.05.2009 (BFS) - Die Gesamtausgaben für die Soziale Sicherheit stiegen 2007 auf 142,4 Milliarden Franken (2006: 137,2 Milliarden Franken). Teuerungsbereinigt nahmen die Ausgaben pro Einwohner um 1,8 Prozent zu. Bedingt durch ein starkes Wirtschaftswachstum hat sich die Sozialausgabenquote (Sozialausgaben im Verhältnis zum BIP) 2007 um 0,4 Prozentpunkte auf 27,8 Prozent verringert. Damit ist die Quote seit dem Höchststand von 2004 (29,3%) zum dritten Mal in Folge gesunken. Dies zeigen die provisorischen Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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Zuletzt aktualisiert am: 12.01.2010
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