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Statistik Schweiz

Medienmitteilungen

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11.05.2012 09:15  - BFS, Strategische Unterstützung (0350-1204-80)
Ergänzung des Bruttoinlandproduktes
Erstmals ergänzendes Indikatorenset zum BIP

Neuchâtel, 11.05.2012 (BFS) – Der Bundesrat hat das Bundesamt für Statistik (BFS) beauftragt, ergänzende Indikatoren zum Bruttoinlandprodukt (BIP) zu erarbeiten. Dies, weil das BIP allein die Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt nicht umfassend abbildet. Das BFS setzt diesen Auftrag in zwei Phasen um. In der ersten Phase – dessen Resultat das BFS heute vorstellt – wurden bestehende statistische Informationen in einen gesamtgesellschaftlichen bzw. –wirtschaftlichen Kontext gestellt. Diese erste grobe Zusammenstellung macht deutlich, dass die Schweiz hinsichtlich der sozialen, ökonomischen und ökologischen Leistungsfähigkeit insgesamt gut abschneidet. Das BFS wird anschliessend das Indikatorenset und die Resultate weitervertiefen und -konsolidieren.

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08.05.2012 10:00  - BFS, Mobilität (0350-1204-70)
Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010
Bevölkerung ist mobiler: Bahn immer beliebter – Auto bleibt wichtigstes Verkehrsmittel

Neuchâtel/Bern, 08.05.2012 (BFS/ARE) – Durchschnittlich fast 37 Kilometer legte 2010 jede Einwohnerin und jeder Einwohner der Schweiz täglich im Inland zurück. Verglichen mit 2005 hat die Tagesdistanz somit um rund vier Prozent zugenommen, was in erster Linie auf eine Zunahme der gefahrenen Bahnkilometer zurückzuführen ist. Dies geht aus dem „Mikrozensus Mobilität und Verkehr“ hervor, den das Bundesamt für Statistik (BFS) und das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) durchgeführt haben. Dieser Mikrozensus ist Teil der neuen modularen Volkszählung, die den heute stark beschleunigten gesellschaftlichen Wandel viel besser analysiert, als bis anhin.

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30.03.2012 08:30  - Bundesamt für Strassen (mm_d.pdf)
Erneut weniger Verkehrsopfer auf Schweizer Strassen

Im Jahr 2011 haben auf Schweizer Strassen 320 Menschen ihr Leben verloren, 4'437 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich die Zahl der Getöteten um zwei Prozent, jene der Schwerverletzten um ein halbes. Negativ ist die Entwicklung bei den Fussgängerinnen und Fussgängern auf Fussgängerstreifen sowie bei den Velo- und Motorradfahrenden. Dies zeigt die Auswertung des neuen Strassenverkehrsunfall-Registers des Bundesamtes für Strassen (ASTRA).

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07.02.2012 09:15  - BFS, Mobilität (0350-1201-00)
Strassenfahrzeuge 2011
Rekordjahr bei den Neuzulassungen

Neuchâtel, 07.02.2012 (BFS) - Im vergangenen Jahr sind in der Schweiz so viele motorisierte Strassenfahrzeuge in Verkehr gesetzt worden wie noch nie. Mit rund 420'900 Neuzulassungen wurde der bisherige Rekord aus dem Jahre 1989 deutlich übertroffen. Ingesamt waren 2011 rund 5,5 Millionen Motorfahrzeuge immatrikuliert, was gegenüber dem Vorjahr einem Zuwachs von 2,2 Prozent entspricht. Dies geht aus der vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierten Strassenfahrzeugstatistik hervor.

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19.01.2012 09:15  - BFS, Mobilität (0350-1200-70)
Güterverkehr 2010
Güterverkehr erholt sich langsam von der Wirtschaftskrise

Neuchâtel, 19.01.2012 (BFS) - Die Transportleistungen des Güterverkehrs auf der Strasse und der Schiene haben 2010 in der Schweiz um 2 Prozent zugenommen, nachdem diese 2009 infolge der Wirtschaftskrise um 7 Prozent zurückgegangen waren. Dies geht aus der Gütertransportstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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19.07.2011 09:15  - BFS, Mobilität (0350-1107-60)
Strassenverkehrsunfälle 2010
Zahl der Verkehrsunfälle auf Niveau der 1950er-Jahre gesunken

Neuchâtel, 19.07.2011 (BFS) - 2010 wurden auf den Schweizer Strassen erstmals seit den 1950er-Jahren weniger als 20'000 Unfälle mit Personenschaden gezählt. Dabei wurden 327 Personen getötet, 4458 Personen schwer und 19'779 leicht verletzt. Dies geht aus der Statistik der Strassenverkehrsunfälle des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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14.02.2011 09:15  - BFS, Mobilität (0350-1101-40)
Bestand Strassenfahrzeuge 2010
Mehr als ein Personenwagen pro zwei Einwohner

Neuchâtel, 14.02.2011 (BFS) - 2010 waren 5,4 Mio. Strassenmotorfahrzeuge in der Schweiz immatrikuliert, 42 Prozent mehr als 1990. Der Bestand der Personenwagen hat 2009 die Viermillionengrenze überschritten und ist inzwischen auf 4,1 Mio. Fahrzeuge gewachsen. Der wachsende Fahrzeugpark hat sich dabei zugunsten der Motorräder und Personenwagen mit Diesel- oder Hybridantrieben verschoben. Bei den Sachtransportfahrzeugen gewinnen die Lieferwagen weiter an Bedeutung. Dies sind die Ergebnisse der Strassenfahrzeugstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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20.12.2010 09:15  - BFS, Mobilität (0350-1013-10)
Leistungen im Güterverkehr 2009
Rückgang der Transportleistungen in der Schweiz im Jahr 2009

Neuchâtel, 20.12.2010 (BFS) - 2009 gingen die Transportleistungen auf Strasse und Schiene gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 7 Prozent zurück. Zwischen 1993 und 2009 nahm der Güterverkehr jedoch zu, auf der Strasse um 46 Prozent und auf der Schiene um 30 Prozent. Dies geht aus der Gütertransportstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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11.10.2010 09:00  - ZH: Statistisches Amt des Kantons Zürich (kt_zh_mm10_2010)
Zürcher Autos werden mehr - und seit neustem wieder leichter

Auf den Strassen sind immer mehr Personenwagen mit Zürcher Kennzeichen unterwegs. 2009 waren es rund 650'000, sieben Prozent mehr als noch 2002. Das typische Auto hat ein Leergewicht von gut 1400 Kilogramm und hat einen Benzinmotor, der aus seinen zwei Litern Hubraum eine Leistung von 143 PS schöpft. Dabei scheint das «eherne Gesetz», wonach die neu zugelassenen Autos immer schwerer werden und immer üppiger motorisiert sind, seit kurzem nicht mehr zu gelten.

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30.07.2010 09:15  - BFS, Mobilität (0350-1007-50)
Strassenverkehrsunfälle 2009
Weiterhin Rückgang an Getöteten und Schwerverletzten im Strassenverkehr

Neuchâtel, 30.07.2010 (BFS) - 2009 haben sich in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr nochmals weniger Unfälle mit Personenschaden ereignet. 349 Personen verloren ihr Leben, 4708 Personen wurden schwer, 20'422 leicht verletzt. Dies geht aus der Statistik der Strassenverkehrsunfälle des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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21.06.2010 09:15  - BFS, Mobilität (0350-1005-90)
Mobilität und Verkehr 2010
Mobile Schweiz - Zahlen und Fakten in einem neuen statistischen Übersichtswerk

Neuchâtel, 21.06.2010 (BFS) - Wie mobil ist die Schweizer Bevölkerung und wie viele Lastwagen durchqueren die Alpen? Aus welchen Motiven sind wir unterwegs? Wie viele Unfälle werden durch den Strassenverkehr verursacht? Die neu erschienene Publikation des Bundesamtes für Statistik (BFS) liefert Antworten zu diesen und weiteren Fragen und ermöglicht einen Überblick über Mobilität und Verkehr in der Schweiz.

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21.01.2010 11:00  - Statistik Stadt Zürich (Stadt_Zuerich_memi_2010_01_21)
Es hat gekracht
Verkehrssicherheit gestern und heute

In welchem Jahr gab es am meisten Verkehrsunfälle? Welche Jahrgänge waren in den letzten 15 Jahren am häufigsten in Personenwagenunfälle in der Stadt Zürich verwickelt? In welchem Alter sind Velofahrende besonders gefährdet? Diese und weitere Fragen beantworten die Dienstabteilung Verkehr und Statistik Stadt Zürich in einer gemeinsamen Publikation.

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20.08.2009 09:15  - BFS, Mobilität (0350-0909-00)
Strassenverkehrsunfälle 2008
Markanter Rückgang der Anzahl getöteter und verletzter Personen im Jahr 2008

Neuchâtel, 20.08.2009 (BFS) - Im Jahr 2008 verloren 357 (2007: 384; -7%) Personen ihr Leben im Strassenverkehr. Die Zahl der schwer Verletzten sank auf 4'780 (2007: 5'235; -9%), die Zahl der leicht Verletzten auf 20'776 (2007: 21'897; -5%).

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25.05.2009 09:15  - BFS, Mobilität (0350-0905-20)
Transportrechnung 2005
82 Milliarden Franken für den Verkehr

Neuchâtel, 25.05.2009 (BFS) - 2005 betrugen die gesamten Kosten des Strassen- und Schienenverkehrs in der Schweiz rund 82 Milliarden Franken. Davon entfielen 70,5 Milliarden Franken auf den Strassen- und 11,4 Milliarden Franken auf den Schienenverkehr. Dies zeigen die neusten Ergebnisse der Transportrechnung für das Jahr 2005 des Bundesamts für Statistik.

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08.05.2009 09:15  - BFS, Mobilität (0350-0904-50)
Alpen- und grenzquerender Personenverkehr 2007
Über eine Million Personen queren täglich die Schweizer Grenze

Neuchâtel, 08.05.2009 (BFS) - Im Tagesdurchschnitt haben im Jahr 2007 rund 1,3 Milli¬onen Personen die schweizerische Grenze in Personenwagen, Reisebussen, mit Motorrädern oder in Fernverkehrszügen überquert. Gegenüber 2001 entspricht dies einer Zunahme von etwa 8 Prozent. Die Zahl der alpenquerenden Reisenden hat sich im Gegensatz dazu seit 2001 kaum geändert und liegt bei rund 83'000 Personen pro Tag. Dies geht aus einer umfassenden, koordinierten Erhebung des Bundes über den grossräumigen Personenverkehr hervor.

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15.04.2009 10:00  - Statistik Stadt Zürich ()
Stadt Zürich
Zürich und seine Region - dargestellt auf 544 Seiten
Statistisches Jahrbuch der Stadt Zürich, Ausgabe 2009 erschienen

Das Statistische Jahrbuch der Stadt Zürich ist soeben erschienen. Bewährt und begehrt, ist es ein wichtiges Aarbeitsmittel für die einen oder aber ein schöner, zum Verweilen einladender Schmökerband für die anderen. Das Buch bietet mit seinen 544 Seiten die umfassendsten statistischen Informationen über die Stadt Zürich und seine Wohnquartiere

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05.12.2008 08:00  - ZH: Statistisches Amt des Kantons Zürich (kt_zh_mm09_08)
Öffentliche oder private Mobilität? Die Verkehrsmittelwahl der Zürcher Bevölkerung

Jeder Zürcher und jede Zürcherin legt täglich im Durchschnitt 38 Kilometer zurück und alle zusammen etwa 45 Millionen Kilometer, also mehr als den tausendfachen Erdumfang. Rund drei Fünftel dieser Verkehrsleistung werden im Auto zurückgelegt und mehr als ein Viertel bewältigt der öffentliche Verkehr. Dies zeigt eine kürzlich vom Statistischen Amt publizierte Studie zum Verkehrsverhalten der Zürcher Bevölkerung.

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25.08.2008 09:15  - Statistikdienste der Stadt Bern (PM_Stadt_Bern_08_08)
Mobilität und Zufriedenheit mit der Verkehrssituation in der Stadt Bern

Das Mobilitätsverhalten der Stadtberner Bevölkerung ist stark vom Alter geprägt. Mit zunehmendem Alter nimmt allerdings nicht die Mobilität an sich ab, sondern es ändert sich der räumliche Fokus. Die Bevölkerung des Stadtteils Bümpliz-Oberbottigen ist mit dem Veloverkehr sehr zufrieden, währenddessen die Situation im Stadtteil Länggasse-Felsenau negativer eingeschätzt wird. Dies zeigt der neu von den Statistikdiensten der Stadt Bern veröffentlichte Bericht «Mobilität und Zufriedenheit mit der Verkehrssituation in der Stadt Bern».

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08.07.2008 09:15  - BFS, Mobilität (0350-0806-80)
Strassenverkehrsunfälle 2007
Mehr Strassenverkehrsopfer

Neuchâtel, 08.07.2008 (BFS) - Die Zahl der Todesopfer und Schwerverletzten ist gegenüber 2006 gestiegen. Erstmals seit 2003 sind nicht nur mehr Schwerverletzte (5235 gegenüber 5066), sondern auch mehr Todesopfer (384 gegenüber 370) als im Vorjahr zu beklagen. Soweit einige der wichtigsten Ergebnisse der Statistik der Strassenverkehrsunfälle 2007, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) herausgegeben wird.

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24.04.2008 11:00  - Statistik Stadt Zürich (Stadt_Zurich_memi_2008_04_24)
Stadt Zürich
Zürichs Liebe zum Auto
Erstmalige Auswertung zu den Personenwagen und deren Halter/-innen

In der Stadt Zürich waren im Oktober 2007 insgesamt 130'150 Personenwagen registriert. Damit beträgt die Personenwagendichte in der Stadt 0.35 PWs pro Einwohner/-in und ist damit im schweizerischen Vergleich erstaunlich tief. In der übrigen Schweiz liegt der Wert bei 0.52. Welcher Typ Auto, welche Marke oder welche Farbe gefahren wird, hängt vom Alter, den individuellen Bedürfnissen, persönlichen Präferenzen und den finanziellen Möglichkeiten ab.

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03.07.2007 09:15  - BFS, Mobilität (0350-0708-40)
Strassenverkehrsunfälle 2006
Erneut deutlicher Rückgang der Anzahl Todesopfer

Neuchâtel, 03.07.2007 (BFS) - Die Zahl der Todesopfer infolge von Strassenverkehrsunfällen ist erneut deutlich zurückgegangen. 2006 starben 370 Personen im Strassenverkehr, das sind 39 weniger als im Vorjahr (-9,5%). Der Trend, der 2005 nach Verschärfung des Strassenverkehrsgesetzes eingesetzt hat (Rückgang der Anzahl Getöteten um 20% gegenüber 2004), setzt sich fort. Ein anderes Bild zeigt sich bei den Verletzten, deren Zahl auf dem gleichen Stand wie 2005 geblieben ist. Dies sind einige der wichtigsten Ergebnisse aus der Statistik der Strassenverkehrsunfälle, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführt wird.

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15.05.2007 12:00  - Bundesamt für Raumentwicklung; BFS, Mobilität (0350-0705-50)
Mikrozensus zum Verkehrsverhalten
Mobile Schweiz: Eine halbe Erdumrundung pro Jahr

Neuchâtel, Ittigen, 15.05.2007 (BFS/ARE) - Rund 19'000 Kilometer pro Person legte die schweizerische Bevölkerung im Jahr 2005 im In- und Ausland zurück - ungefähr eine halbe Erdumrundung. Zwischen 2000 und 2005 sind die Gesamtdistanzen und die Autodistanzen pro Person erstmals konstant geblieben. Hingegen haben die Bahndistanzen pro Person um rund 19 Prozent zugelegt. Dies zeigt der "Mikrozensus zum Verkehrsverhalten 2005", eine Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) und des Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE) bei 33'000 Befragten.

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25.01.2007 09:15  - BFS, Mobilität (0350-0700-80)
Strassenfahrzeugbestand 2006
Stark motorisierte Schweiz

Neuchâtel, 25.01.2007 (BFS) - Der Personenwagenbestand beläuft sich in der Schweiz aktuell auf 3'900'000 Fahrzeuge, das entspricht 523 Fahrzeugen pro 1000 Einwohner. Damit gehört die Schweiz zusammen mit Liechtenstein, Luxemburg, Island, Italien, Portugal und Deutschland zu den stark motorisierten Ländern Europas. Demgegenüber ist der Motorisierungsgrad in den nordeuropäischen Ländern geringer, und da dort auch die Entwicklung langsamer vorangeht, wird die Differenz mit den Jahren immer grösser.

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27.10.2006 10:30  - Bundesamt für Raumentwicklung; BFS, Mobilität (0350-0612-10)
Kosten und Nutzen des Landverkehrs erstmals in einer Gesamtsicht

Der Strassen- und Schienenverkehr generiert vielfältigen Nutzen für die Indivi-duen und die Wirtschaft; er verursacht aber auch Kosten für die Verkehrsteilnehmenden und die öffentliche Hand. Eine umfassende Analyse der Bundesämter für Raumentwicklung (ARE) und Statistik (BFS) ermöglicht zum ersten Mal eine Gesamtsicht der Kosten und des Nutzen des Landverkehrs und dessen Finanzierung. Diese Gesamtsicht bestätigt die Verkehrspolitik der Schweiz.

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24.07.2006 09:15  - BFS, Preise (0350-0608-40)
Produzentenpreisindex für den Güterverkehr im April 2006
Leicht steigende Preise im Güterverkehr

Die Preise im Güterverkehr sind im Halbjahr zwischen Oktober 2005 und April 2006 um 0,8 Prozent gestiegen. Der neue Indexstand beträgt 105,2 Punkte (Basis April 2001 = 100). Während die Preise für Schienentransporte um 1,3 Prozent zunahmen, stiegen diejenigen für Strassentransporte um 0,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr lag das Preisniveau des gesamten Güterverkehrs um 2 Prozent höher.

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Zuletzt aktualisiert am: 12.01.2010
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