Neuchâtel, 12.03.2012 (BFS) – Im 4. Quartal 2011 wurden gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) in der Schweiz 13'340 Wohnungen neu erstellt. Damit erhöhte sich die Anzahl neuer Wohnungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 5 Prozent. Ende Dezember 2011 befanden sich 67'750 Wohnungen im Bau, was einem Anstieg um 2 Prozent innert Jahresfrist gleichkommt. Die Zahl der baubewilligten Wohnungen nahm im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12,5 Prozent auf 13'080 Einheiten zu.
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Im Jahr 2010 wurde im Kanton Thurgau erneut äusserst rege gebaut. Mit einem Anstieg um beinahe acht Prozent nahmen die Bauausgaben deutlich stärker zu als in der Gesamtschweiz und auch kräftiger als ein Jahr zuvor. Das Wachstum ist ausschliesslich auf den Wohnbau zurückzuführen.
Neuchâtel, 05.12.2011 (BFS) - Im 3. Quartal 2011 wurden in der Schweiz 11'280 Wohnungen neu erstellt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg von 13 Prozent. Ende September 2011 befanden sich 70'610 Wohnungen im Bau, was im Jahresvergleich einer Zunahme von 2 Prozent entspricht. Die Zahl der von Juli bis September 2011 baubewilligten Wohnungen nahm gegenüber dem Vorjahresquartal um 3 Prozent auf 12'780 Einheiten zu.
Der Mietpreisindex der Stadt Bern erreicht im November 2010 den Stand von 111,9 Punkten (Basis November 2003=100). Gegenüber dem Vorjahreswert von 110,6 Punkten entspricht das einem Anstieg um 1,2%.
Neuchâtel, 12.09.2011 (BFS) - Am 1. Juni 2011 standen in der Schweiz rund 38'420 Wohnungen oder 0,94 Prozent des Gesamtwohnungsbestandes leer. Am Stichtag 1. Juni 2011 wurden in der Schweiz 38'420 oder 0,94 Prozent aller Wohnungen als leer stehend gemeldet. Im Jahr 2010 waren es 36'710 Leerwohnungen oder 0,92 Prozent. Somit standen gegenüber dem Vorjahr rund 1700 Wohnungen mehr leer, was einem Anstieg um beinahe 5 Prozent entspricht. Unter den Grossregionen verzeichnete einzig die Nordwestschweiz eine Abnahme der leer stehenden Wohnungen und der Leerwohnungsziffer. In den übrigen Grossregionen stiegen die Leerstände resp. die Leerwohnungsziffern im Vergleich zum Vorjahr an. In sechzehn Kantonen erhöhten sich die Leerstände, in zehn Kantonen nahmen sie ab. Die Leerwohnungsziffer verzeichnete im Kanton Appenzell Ausserrhoden die grösste Zunahme (von 1,22% auf 1,99%), die grösste Abnahme war im Kanton Glarus zu beobachten (von 1,82% auf 1,27%). Die höchste kantonale Leerwohnungsziffer meldete der Kanton Solothurn mit 2,09 Prozent. Über weiterhin am wenigsten leer stehende Wohnungen im Verhältnis zum Wohnungsbestand verfügt der Kanton Genf mit 0,25 Prozent.
Neuchâtel, 05.09.2011 (BFS) - Im 2. Quartal 2011 wurden in der Schweiz 16'920 Wohnungen neu baubewilligt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg von 37 Prozent. Ende Juni 2011 befanden sich 70'900 Wohnungen im Bau, was im Jahresvergleich einer Zunahme von 5 Prozent entspricht. Die Zahl der von April bis Juni 2011 neu erstellten Wohnungen nahm gegenüber dem Vorjahresquartal um 13,5 Prozent auf 11'230 Einheiten zu.
Neuchâtel, 22.08.2011 (BFS) - Gemäss den provisorischen Resultaten der Baustatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) des Jahres 2010 erhöhten sich die Bauausgaben im Jahresvergleich nominal um 4,5 Prozent auf 57 Milliarden Franken. Unter Berücksichtigung einer Bauteuerung von 0,45 Prozent im Jahr 2010, stiegen die realen Bauausgaben um 4 Prozent. Die für das Jahr 2011 gemeldeten Bauvorhaben deuten auf eine weitere Erhöhung der nominalen Bauausgaben hin.
Die Zahl der leer stehenden Wohnungen hat sich im letzten Jahr geringfügig erhöht. Am 1. Juni 2011 standen im Kanton Zürich 4388 Wohnungen leer. Das sind 214 resp. 5,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Leerwohnungsziffer liegt somit bei 0,65 Prozent. Vor allem in der Stadt Zürich ist die Wohnungsknappheit nach wie vor akut; hier standen nur 125 Objekte leer, was einer unverändert tiefen Leerstandsquote von 0,06 Prozent entspricht.
Die Leerwohnungszählung der Stadt Bern ergab am Stichtag 1. Juni 2011 in der Bundesstadt eine Leerwohnungsziffer von 0,45%. Dies entspricht genau dem Vorjahreswert. Entsprechend hat sich die Zahl der leer stehenden Wohnungen kaum verändert. Sie ist von 335 auf 337 gestiegen. Die Zählung der leer stehenden Arbeitsräume ergab, dass 202 Geschäftslokale mit einer Gesamtfläche von 66'332 m2 leer stehen. Gegenüber dem Vorjahr stieg die verfügbare Fläche um 43,5%.
Neuchâtel, 06.06.2011 (BFS) - Im 1. Quartal 2011 entstanden in der Schweiz rund 8800 neue Wohnungen. Dies entspricht einem Anstieg von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Ende März 2011 waren 68'310 Wohnungen im Bau, was einer Zunahme von knapp 6 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Die Zahl der baubewilligten Wohnungen stieg ebenfalls gegenüber dem Vorjahresquartal und zwar um 2 Prozent auf 13'720 Einheiten.
Rund 200‘000 Personen, das entspricht 12 Prozent der Bevölkerung, wechseln im Kanton Zürich jährlich ihre Wohnung. Diese enorme Bewegung führt jedes Jahr zu einer Umschichtung des Wohnungsmarktes. Zwei Grundströmungen sind dabei bestimmend: Zum einen ziehen jedes Jahr gegen 120‘000 Personen innerhalb des Kantons um, wobei es ihnen fast immer um eine Optimierung der Wohnsituation geht. Zum anderen zogen 2009 rund 50‘000 tendenziell junge Personen in den Kanton Zürich, um sich hier auszubilden oder eine Arbeitsstelle anzutreten.
Neuchâtel, 07.03.2011 (BFS) - Im 4. Quartal 2010 wurden in der Schweiz 12'430 Wohnungen neu erstellt. Damit erhöhte sich die Anzahl neuer Wohnungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartals um 12 Prozent. Ende Dezember 2010 befanden sich 67'030 Wohnungen im Bau, was einem Anstieg um 10 Prozent innert Jahresfrist gleichkommt. Die Zahl der baubewilligten Wohnungen nahm im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12 Prozent auf 11'650 Einheiten ab.
Neuchâtel, 27.01.2011 (BFS) - Ende Dezember 2009 zählte die Schweiz 1'623'000 Gebäude mit Wohnnutzung und insgesamt 4'008'400 Wohnungen. Dies ist ein Ergebnis der neuen Gebäude- und Wohnungsstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS), die erstmals auf der Grundlage des eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregisters erstellt wurde.
Im Jahr 2009 zeigte sich die Thurgauer Baubranche konjunkturresistent. Knapp 1,6 Milliarden Franken - 1,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor - wurden für Bauprojekte aufgewendet. Vor allem im Wohnbau wurde lebhaft investiert.
Neuchâtel, 06.12.2010 (BFS) - Im 3. Quartal 2010 wurden gemäss den Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) in der Schweiz 9570 Wohnungen neu erstellt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Rückgang von 7,5 Prozent. Ende September 2010 befanden sich 70'160 Wohnungen im Bau, was im Jahresvergleich einer Zunahme von 12,5 Prozent entspricht. Die Zahl der von Juli bis September 2010 baubewilligten Wohnungen blieb gegenüber dem Vorjahresquartal mit 12'610 Einheiten konstant.
Neuchâtel, 04.10.2010 (BFS) - Am 1. Juni 2010 standen in der Schweiz rund 36'710 Wohnungen oder 0,94 Prozent des approximativen Gesamtwohnungsbestandes leer.
Neuchâtel, 06.09.2010 (BFS) - Im 2. Quartal 2010 wurden in der Schweiz 9750 Wohnungen neu erstellt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg von 2,5 Prozent. Ende Juni 2010 befanden sich 67'420 Wohnungen im Bau, was im Jahresvergleich einer Zunahme von 12 Prozent entspricht. Die Zahl der von April bis Juni 2010 baubewilligten Wohnungen nahm gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 2 Prozent auf 11'810 Einheiten ab.
Anfang Juni 2010 standen im Kanton Zürich 4174 Wohnungen leer. Gegenüber dem Vorjahr ist der Leerstand damit um 136 Einheiten resp. 3,2 Prozent zurückgegangen (Grafik 1). Der leichte Rückgang bewirkte ein Absinken der Leerwohnungsquote auf 0,63 Prozent. Seit drei Jahren bewegt sich die Zahl der Leerwohnungen auf annähernd konstantem Niveau. Es ist dies das Resultat eines höchst dynamischen Mark-tes mit hoher Wohnungsproduktion, aber auch starker Nachfrage nach Wohnraum.
Neuchâtel, 19.07.2010 (BFS) - Gemäss den provisorischen Resultaten der Baustatistik des Jahres 2009 erhöhten sich die Bauausgaben im Jahresvergleich nominal um 2,1 Prozent auf 54,6 Milliarden Franken. Unter Berücksichtigung einer rückläufigen Bauteuerung von -1,1 Prozent im Jahr 2009, stiegen die realen Bauausgaben um 3,2 Prozent. Die für das Jahr 2010 gemeldeten Bauvorhaben deuten auf eine weitere Erhöhung der nominalen Bauausgaben hin.
Bern, 6. Juli 2010. Der Mietpreisindex der Stadt Bern erreicht im November 2009 den Stand von 110,6 Punkten (Basis November 2003 = 100). Gegenüber dem Vorjahreswert von 107,9 Punkten entspricht das einem Anstieg um 2,5%. Dies zeigt die Mietpreiserhebung der Statistikdienste der Stadt Bern.
Bern, 2. Juli 2010. Der fortgeschriebene Berner Wohnbaukostenindex (Basis 1987=100) der Statistikdienste hat am 1. April 2010 den Stand von 137,4 Punkten erreicht. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreswert von 138,8 Punkten einem Rückgang um 1,0%. Im gleichen Zeitraum stieg der Landesindex der Konsumentenpreise um 1,4%. Gegenüber dem Stand von Oktober 2009 (138,2 Punkte) sank der Wohnbaukostenindex um 0,6%. Im Gegensatz zum Vorjahresvergleich ist diese Entwicklung auch saisonal beeinflusst. Dies zeigen neuste Berechnungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Bern, 30. Juni 2010. Die Leerwohnungszählung der Stadt Bern ergab am Stichtag 1. Juni 2010 in der Bundesstadt eine Leerwohnungsziffer von 0,45 %. Gegenüber dem Vorjahr ist eine Abnahme um 24,4% auf 335 Leerwohnungen zu verzeichnen. Die Zählung der leer stehenden Arbeitsräume ergab, dass 182 Geschäftslokale mit einer Gesamtfläche von 46'218 m2 leer stehen. Gegenüber dem Vorjahr sank die verfügbare Fläche um 11,5%. Dies zeigen die neuesten Zählungen der leer stehenden Wohnungen und leer stehenden Arbeitsräume durch die Statistikdienste der Stadt Bern.
Neuchâtel, 07.06.2010 (BFS) - Im 1. Quartal 2010 entstanden in der Schweiz rund 8420 neue Wohnungen. Dies entspricht einem Anstieg von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Ende März 2010 waren 64'440 Wohnungen im Bau, was einer Zunahme von knapp 10 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Die Zahl der baubewilligten Wohnungen stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 5 Prozent auf 13'060 Einheiten.
Zwischen 2003 und 2008 hat der Abbruch von Wohnraum im Kanton Zürich stark zugenommen. Auf den freiwerdenden Flächen entstand eine grosse Zahl von Wohnungen durch Ersatzneubau. Innert fünf Jahren sind 9300 zusätzliche Wohnungen durch Wiederverwertung von überbautem Bauland entstanden. Das sind 25 Prozent aller neu entstandenen Wohnungen. Die übrigen drei Viertel des zusätzlichen Wohnraums entstanden auf unüberbautem Land. In der Stadt Zürich ist die Entwicklung schon weit fortgeschritten: hier entstand die Mehrzahl der neuen Wohnungen durch Ersatzneubau.
Neuchâtel, 08.03.2010 (BFS) - Im 4. Quartal 2009 wurden in der Schweiz 11'120 Wohnungen neu erstellt. Damit verbleibt die Anzahl neuer Wohnungen auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahresquartals. Die Zahl der baubewilligten Wohnungen nahm in derselben Zeitspanne um beinahe 19 Prozent auf 13'250 Einheiten zu. Ende Dezember 2009 befanden sich 63'540 Wohnungen im Bau, was einem Anstieg um über 12 Prozent innert Jahresfrist gleichkommt.