Gesamtentwicklung der Preise: Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg zwischen 2007 und 2011 um 2,9%. Auf Seiten der Produzenten und der Importeure nahm der Preisindex des Gesamtangebots zwischen 2007 und 2011 um −1,4% ab.
PreisePanorama
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Das Panorama zum Thema «Preise»
| Dokument / Objekt | Titel | Periode | |
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| 426 KB |
Preise: Panorama (xx-d-00.01-pan-05) Bundesamt für Statistik BFS |
2012 | |
Aus dem Inhalt
Weitere Schwerpunkte in diesem Panorama
- Preisniveau der Schweiz im internationalen Vergleich: Das relative Preisniveau der Schweiz ist gemäss den Berechnungen des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) höher als in den meisten anderen europäischen Ländern. Die starke Bewertung des Frankens, dessen Wechselkurs bei der Berechnung der relativen Preisniveauindizes berücksichtigt wird, hat dies seit 2009 noch akzentuiert. Das relative Preisniveau, bezogen auf das gesamte Bruttoinlandprodukt, lag im Jahr 2010 bei 143 Indexpunkten (EU 27 = 100). Im Vergleich zu den Nachbarländern lag das Preisniveau der Schweiz im Jahr 2010 ebenfalls höher, nämlich um 30 Indexpunkte gegenüber Frankreich, 32 Punkte (Österreich), 38 Punkte (Deutschland) und 38 Punkte (Italien).
- Produzenten- und Importpreise: Die wirtschaftliche Erholung ab 2010 brachte insgesamt relativ stabile Preise bis Mitte 2011. Danach begannen die Preise im Gefolge der sich erneut verschlechternden Konjunktur und des Frankenhochs zu sinken, was 2011 zu einem um −0,9% tieferen Preisniveau im Vergleich zum Vorjahr führte.
- Baupreise: Im Jahr 2010 blieben die Preise im ersten Halbjahr stabil und stiegen im zweiten Halbjahr an. 2011 zeigte die Preisentwicklung deutlich nach oben, im ersten Halbjahr jedoch etwas stärker als im zweiten Halbjahr.
Zuletzt aktualisiert am: 06.03.2012

