Gesamtentwicklung der Preise: Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg zwischen 2006 und 2010 um 3,4%. Auf Seiten der Produzenten und der Importeure nahm der Preisindex des Gesamtangebots zwischen 2006 und 2010 um 2,1% zu.
PreisePanorama
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Das Panorama zum Thema «Preise»
| Dokument / Objekt | Titel | Periode | |
|---|---|---|---|
| 380 KB |
Preise: Panorama (xx-d-00.01-pan-05) Bundesamt für Statistik BFS |
2011 | |
Aus dem Inhalt
Weitere Schwerpunkte in diesem Panorama
- Preisniveau der Schweiz im internationalen Vergleich: Das relative Preisniveau der Schweiz ist gemäss den Berechnungen des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) höher als in den meisten anderen europäischen Ländern. Es lag, bezogen auf das gesamte Bruttoinlandprodukt, im Jahr 2009 bei 135 Indexpunkten (EU 27 = 100). Im Vergleich zu den Nachbarländern lag das Preisniveau der Schweiz im Jahr 2009 ebenfalls höher, nämlich um 18 Indexpunkte gegenüber Frankreich, 23 Punkte (Österreich), 28 Punkte (Deutschland) und 32 Punkte (Italien). Ein ähnliches relatives Preisniveau wie die Schweiz wies Norwegen (135 Indexpunkte), ein noch höheres Dänemark (142) aus.
- Produzenten- und Importpreise: Die Preisentwicklung des Jahres 2010 war, gemessen am Total des Jahresdurchschnittes, relativ stabil (+0,2%). Preissteigerungen wiesen vor allem die Erdöl- und die
Metallprodukte auf, Preisrückgänge die land- und forstwirtschaftlichen Produkte, Büromaschinen und Computer sowie Gas. - Baupreise: Das Jahr 2010 wurde im ersten Halbjahr von Preisstabilität und im zweiten Halbjahr von einer Preiszunahme geprägt (zwischen 2009 und 2010: Bauwesen +0,5%, Hochbau +0,2%, Tiefbau +1,2%). Die Preise erreichten so fast wieder den Höchststand von 2008 (zwischen 2008 und 2010: Bauwesen −0,7%, Hochbau −0,4%, Tiefbau −1,5%).
Zuletzt aktualisiert am: 25.02.2011

