Neuchâtel, 26.08.2011 (BFS) - Gemäss ersten Schätzungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Schweizer Wirtschaft 2010 einen signifikanten Anstieg des Bruttoinlandproduktes (BIP). Das BIP zu Vorjahrespreisen nahm um 2,7 Prozent zu (-1,9% im Jahr 2009). Unter Berücksichtigung eines leichten Anstiegs des allgemeinen Preisniveaus verzeichnete das BIP zu laufenden Preisen ein Plus von 2,8 Prozent. Die Dynamik der Exporte und der Investitionen trugen 2010 zum Wachstum der Schweizer Wirtschaft bei. Dieses widerspiegelt sich auch in der Wertschöpfungssteigerung im sekundären und tertiären Sektor. Die Entwicklung des Bruttonationaleinkommens (BNE) zu laufenden Preisen fiel mit einer Zunahme von 6,9 Prozent äusserst positiv aus, nachdem bereits im Vorjahr ein ausserordentliches Plus (+9,1%) verbucht werden konnte.
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Zwischen 1992 und 2010 wuchs das Stadtzürcher Bruttoinlandprodukt von 33,5 auf 58,6 Milliarden Franken. Aktuell entspricht dies einem Anteil von rund 11 Prozent an der Gesamtschweizer Wertschöpfung. Für die ganze Agglomeration Zürich steigt der Anteil sogar auf beinahe 20 Prozent. Aufgrund der starken Ausrichtung auf den Dienstleistungssektor ist die Wertschöpfung pro Beschäftigten in der Stadt deutlich höher als in der Schweiz insgesamt.
Neuchâtel, 20.06.2011 (BFS) - Gemäss ersten Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) gaben die ausländischen Reisenden (inklusive Kurzaufenthalter) 2010 in der Schweiz 15,6 Milliarden Franken aus, rund 230 Millionen mehr als ein Jahr zuvor (+1,5%). Die Ausgaben von schweizerischen Reisenden im Ausland gingen im gleichen Zeitraum um 222 Millionen Franken (-1,9%) auf 11,6 Milliarden Franken zurück. Daraus resultiert ein Aktivsaldo der Fremdenverkehrsbilanz von 4,0 Milliarden Franken (+452 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr).
Neuchâtel, 17.05.2011 (BFS) - Im Jahr 2008 wendeten die Schweizer Unternehmen im internationalen Vergleich hohe Beträge für Forschung und Entwicklung (F+E) auf. Dies nicht nur in der Schweiz, sondern auch in den Zweigunternehmen im Ausland. Die Aufwendungen im Ausland stellen die Dynamik der F+E in der Schweiz jedoch nicht in Frage. Die markante Internationalisierung der Schweizer F+E, der verstärkte Austausch mit dem Ausland und die zunehmende Beteiligung des Bundes an internationalen Forschungsprojekten sind die Kernergebnisse einer neuen Analyse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Das Bruttoinlandprodukt (BIP) für die Stadt Zürich entspricht einem Anteil von rund 11 Prozent am gesamtschweizerischen BIP und erreichte 2009 nominal einen Wert von mehr als 58 Milliarden Franken. Dies entspricht rund 190 000 Franken pro Vollzeitbeschäftigung. Mehr als ein Drittel des BIP wird vom Finanzsektor erwirtschaftet. Diese starke Ausrichtung hat zur Folge, dass das Stadtzürcher BIP in Boomphasen deutlich stärker wächst als das Schweizer BIP, in Krisenzeiten aber auch stärkere Einbrüche hinnehmen muss.
Das Bruttoinlandprodukt (BIP) für die Stadt Zürich entspricht einem Anteil von rund elf Prozent am gesamtschweizerischen BIP und erreichte 2009 nominal einen Wert von mehr als 58 Milliarden Franken. Dies entspricht rund 190 000 Franken pro Vollzeitbeschäftigung. Mehr als ein Drittel des BIP wird vom Finanzsektor erwirtschaftet. Diese starke Ausrichtung hat zur Folge, dass das Stadtzürcher BIP in Boomphasen deutlich stärker wächst als das Schweizer BIP, in Krisenzeiten aber auch stärkere Einbrüche hinnehmen muss.
Neuchâtel, 26.08.2010 (BFS) - Gemäss ersten Schätzungen der Volkswirtschaftlichen Gesam-trechnung des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Schweizer Wirtschaft 2009 einen signifikanten Rückgang des Bruttoinlandproduktes (BIP). Das BIP zu laufenden Preisen sank um 1,6 Prozent. Aufgrund eines leichten Anstiegs des allgemeinen Preisniveaus verrin-gerte sich das BIP zu Vorjahrespreisen um 1,9 Prozent (2008: +1,9%). Die Konsumausgaben der privaten Haushalte legten um 1,0 Prozent zu und verhinderten damit einen weitergehenden Einbruch des BIP. Die Entwicklung des Bruttonationaleinkommens (BNE) zu laufenden Preisen fiel nach einem deutlichen Rückgang im Vorjahr (-3,8%) mit einem Plus von 10,2 Prozent aus-serordentlich positiv aus.
Neuchâtel, 22.06.2010 (BFS) - Gemäss ersten Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) gaben die ausländischen Reisenden (inklusive Kurzaufenthalter) 2009 in der Schweiz 15 Milliarden Franken aus, rund 600 Millionen weniger als ein Jahr zuvor (-3,8%). Die Ausgaben von schweizerischen Reisenden im Ausland gingen im gleichen Zeitraum um 277 Millionen Franken (-2,4%) auf 11,5 Milliarden Franken zurück. Daraus resultiert ein Aktivsaldo der Fremdenverkehrsbilanz von 3,5 Milliarden Franken (-316 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr).
Neuchâtel, 14.06.2010 (BFS) - Gemäss den Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) haben die Unternehmen, der Staat und die Hochschulen im Jahr 2008 16,3 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung (F+E) im Inland aufgewendet. Dies bedeutet eine Zunahme von 3,2 Milliarden (+24%) gegenüber dem letzten Erhebungsjahr 2004. Diese F+E-Ausgaben entsprechen einem Anteil am Bruttoinlandprodukt (BIP) von 3 Prozent. Damit gehört die Schweiz zu den besonders aktiven Ländern im F+E-Bereich.
Neuchâtel, 16.02.2010 (BFS) - Die privaten Unternehmen in der Schweiz haben im Jahr 2008 nahezu 12 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung (F+E) im Inland aufgewendet. Dies bedeutet eine Zunahme von 2,3 Milliarden (+24,0%) gegenüber 2004, dem letzten Erhebungsjahr (9,6 Milliarden). Mit diesem Ergebnis behauptet die Schweiz ihren Platz im weltweiten Spitzenfeld. Ausserdem hat die schweizerische Privatwirtschaft die Internationalisierung ihres Forschungssystems weiter vorangetrieben. Dies sind die wichtigsten Resultate der Erhebung, die das Bundesamt für Statistik (BFS) zusammen mit economiesuisse durchgeführt hat.
Neuchâtel, 07.12.2009 (BFS) - Die Analyse des Bundesamtes für Statistik (BFS) der Publikation «She Figures 2009» der Europäischen Kommission zeigt, dass die Wissenschaft zwar nicht mehr ausschliesslich den Männern vorbehalten ist, sich die geschlechtliche Gleichstellung in diesem Bereich jedoch weder in der Schweiz noch in Europa durchsetzen konnte. Obwohl die Zahlen belegen, dass der Frauenanteil in der Forschung seit rund zehn Jahren zunimmt, und der Anteil der Wissenschaftlerinnen insgesamt stärker steigt als der der Wissenschaftler, ist die Chancengleichheit weder in der Schweiz noch im übrigen Europa erreicht.
Neuchâtel, 28.08.2008 (BFS) - Gemäss ersten Schätzungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Schweizer Wirtschaft 2008 ein kräftiges Wachstum des Bruttoinlandproduktes (BIP). Das BIP zu laufenden Preisen stieg um 4 Prozent. Aufgrund des Anstiegs des allgemeinen Preisniveaus legte das BIP zu Vorjahrespreisen um 1,8 Prozent zu, während es 2007 3,6 Prozent gewesen waren. Die Entwicklung des Bruttonationaleinkommens (BNE) zu laufenden Preisen fiel mit einem Minus von 4,7 Prozent ausserordentlich negativ aus.
Neuchâtel, 06.07.2009 (BFS) - Nach den Berechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) erhöhten sich die finanziellen Aufwendungen des Bundes für Forschung und Entwicklung zwischen 2006 und 2008 um 175 Millionen Franken und erreichten damit die Rekordsumme von 1527 Millionen Franken. Dies entspricht gegenüber 2006 einer Zunahme von 13 Prozent und bedeutet eine Fortsetzung des seit der Jahrtausendwende anhaltenden Ausgabenwachstums. Das Ergebnis ist in erster Linie auf den starken Anstieg der F+E- Beiträge des Bundes an Dritte zurückzuführen. Die Ressortforschung des Bundes nimmt hingegen nur schwach zu.
Neuchâtel, 24.06.2009 (BFS) - Nach der Publikation der definitiven Zahlen der Volks-wirtschaftlichen Gesamtrechnung 2005 wurden die Exportzahlen für Bankenprovisionen aus der Zahlungsbilanz durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) revidiert. Diese substantielle Änderung macht eine aussergewöhnliche Anpassung der Resultate der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung 2005 nötig. Es resultiert ein leicht höheres reales Wachstum des Bruttoinlandprodukts (von 2,5% auf 2,6%). Zusätzlich wurden, dank kompletteren statistischen Informationen die Zahlen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung 2006 und 2007 revidiert. Das Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) wurde nach oben korrigiert und erreicht neu 3,6 Prozent (vorher 3,4%) für das Jahr 2006 und 3,6 Prozent (vorher 3,3%) für das Jahr 2007. Die neusten verfügbaren Informationen weisen für das Jahr 2007 auf ein grösseres Wachstum einerseits der Exporte von finanziellen Dienstleistungen sowie andererseits vom Konsum der privaten Haushalte hin. Die Angebotsseite hingegen verzeichnet beim Handel sowie bei den nicht-finanziellen Dienstleistungen ein stärkeres Wachstum als dies bei der ersten Schätzung angenommen wurde. Aufgrund einer bedeutenden Revision der aus der Zahlungsbilanz stammenden Vermögens-einkommen, die an die übrige Welt entrichtet werden, mussten die Ergebnisse 2006 und 2007 für das Bruttonationaleinkommen (BNE) nach unten korrigiert werden. Das Wachstum des BNE liegt nun bei 4 Prozent für das Jahr 2006 (vorher 4,8%) und 0 Prozent für das Jahr 2007 (vorher 2,8%).
Neuchâtel, 18.06.2009 (BFS) - Gemäss ersten Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) gaben die ausländischen Reisenden (inklusive Kurzaufenthalter) 2008 in der Schweiz 15,6 Milliarden Franken aus, knapp 1 Milliarde mehr als ein Jahr zuvor (+6,7%). Die Ausgaben von schweizerischen Reisenden im Ausland gingen im gleichen Zeitraum um 283 Millionen Franken (-2,3%) auf 11,8 Milliarden Franken zurück. Daraus resultiert ein Aktivsaldo der Fremdenverkehrsbilanz von 3,8 Milliarden Franken (+1,3 Mrd. Franken gegenüber dem Vorjahr).
Das Statistische Jahrbuch der Stadt Zürich ist soeben erschienen. Bewährt und begehrt, ist es ein wichtiges Aarbeitsmittel für die einen oder aber ein schöner, zum Verweilen einladender Schmökerband für die anderen. Das Buch bietet mit seinen 544 Seiten die umfassendsten statistischen Informationen über die Stadt Zürich und seine Wohnquartiere
Neuchâtel, 22.01.2009 (BFS) - Die Schweiz hat ihre Leistungen im Innovationsbereich verbessert und liegt nun an der Spitze der europäischen Länder. Sie behält dabei ihre traditionellen Stärken bei und verringert gleichzeitig stetig den Rückstand zu den übrigen europäischen Ländern in Bereichen wie Bildung und Forschungsfinanzierung. Diese Konsolidierung auf hohem Niveau ist die Hauptbilanz des Bundesamtes für Statistik (BFS) aus der Analyse der achten Ausgabe des Europäischen Innovationsanzeigers.
Neuchâtel, 08.12.2008 (BFS) - Nach den Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) profitieren die gut qualifizierten Arbeitskräfte stark von Zeiten der Hochkonjunktur, während in Zeiten wirtschaftlichen Abschwungs die wenig qualifizierten Arbeitskräfte deutlich stärker betroffen sind. In solchen Phasen verlieren mehr Beschäftigte mit niedrigem Qualifikations-niveau ihre Arbeit. Zwischen 1991 und 2006 stellte die Schweizer Wirtschaft zunehmend qualifizierte Arbeitskräfte ein und damit verbesserte sich auch die Arbeitsqualität (durchschnittlich +0,36% pro Jahr). Diese Entwicklung lässt sich vor allem durch die anhaltende Erhöhung des Ausbildungsniveaus erklären.
Neuchâtel, 29.08.2008 (BFS) - Laut ersten Schätzungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Schweizer Wirtschaft 2007 ein starkes Wachstum des Bruttoinlandproduktes (BIP). Das BIP zu laufenden Preisen stieg um 5,2 Prozent. Aufgrund des Anstiegs des allgemeinen Preisniveaus legte das BIP zu Vorjahrespreisen um 3,3 Prozent zu, während es 2006 3,4 Prozent gewesen waren. Die Entwicklung des Bruttonationaleinkommens BNE zu laufenden Preisen fiel mit einem Plus von 2,8 Prozent etwas weniger positiv aus.
Neuchâtel, 03.07.2008 (BFS) - Gemäss ersten Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) gaben die im Ausland wohnhaften Gäste (inklusive Kurzaufenthalter) 2007 in der Schweiz 14,6 Milliarden Franken aus, knapp 1,1 Milliarden mehr als ein Jahr zuvor (+8%). Die Ausgaben von inländischen Touristen im Ausland stiegen im gleichen Zeitraum um 742 Millionen Franken (+6,4%) auf 12,3 Milliarden Franken. Daraus resultiert ein Aktivsaldo der Fremdenverkehrs-bilanz von 2,3 Milliarden Franken (+337 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr).
Neuchâtel, 31.08.2007 (BFS) - Laut ersten Schätzungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Schweizer Wirtschaft 2006 ein kräftiges Wachstum sowohl des Bruttoinlandproduktes (BIP) als auch des Bruttonationaleinkommens (BNE). Das BIP zu laufenden Preisen ist um 4,9 Prozent auf 486,2 Milliarden Franken gestiegen. Aufgrund eines leichten Anstiegs des allgemeinen Preisniveaus legte das BIP zu Vorjahrespreisen um 3,2 Prozent zu, während es 2005 2,4 Prozent gewesen waren. Auch das BNE zu laufenden Preisen hat sich mit einem Plus von 4,7 Prozent sehr positiv entwickelt. Diese Ergebnisse gehen aus der neuen Datenreihe hervor, die auf der Teilrevision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung basiert.
Neuchâtel, 28.06.2007 (BFS) - Gemäss ersten Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) gaben die im Ausland ansässigen Gäste (inklusive Kurzaufenthalter) 2006 in der Schweiz 13,3 Milliarden Franken aus, 785 Millionen mehr als ein Jahr zuvor (+6,3%). Die Ausgaben von gebietsansässigen Reisenden im Ausland entwickelten sich mit einer Zunahme um 1,3 Milliarden Franken (+12%) auf 12,4 Milliarden Franken noch dynamischer. Daraus resultiert ein Aktivsaldo der Fremdenverkehrsbilanz von 951 Millionen Franken, was im Vergleich zum Vorjahressaldo einer Abnahme um 542 Millionen entspricht. Diese Zahlen beruhen auf der neuen, revidierten Datenreihe der Fremdenverkehrsbilanz.
Neuchâtel, 13.10.2006 (BFS) - Dank einer neuen Studie des Bundesamtes für Statistik (BFS) können erstmals für die Schweizer Volkswirtschaft die Wachstumsbeiträge der Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital sowie der Multifaktorproduktivität quantifiziert werden. Zwischen 1991 und 2004 beruhte das durchschnittliche Jahreswachstum (1,1%) vor allem auf der starken Ausweitung des Anlagekapitals (Gebäude, Maschinen usw.) sowie auf der Steigerung der Multifaktorproduktivität. Darüber hinaus zeigt die Analyse, dass die Schweizer Wirtschaft immer kapitalintensiver wird.
Laut ersten Schätzungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Schweizer Wirtschaft 2005 ein kräftiges Wachstum sowohl des Bruttoinlandproduktes (BIP) als auch des Bruttovolkseinkommens (BVE). Das BIP zu laufenden Preisen ist 2005 um 1,9 Prozent auf 455,6 Milliarden Franken gestiegen. Aufgrund eines stabilen allgemeinen Preisniveaus legte das BIP zu Preisen des Vorjahres ebenfalls um 1,9 Prozent zu, während es 2004 2,3 Prozent gewesen waren. Demgegenüber verzeichnete das BVE zu laufenden Preisen mit einem Plus von 3,4 Prozent ein deutlich besseres Resultat.
Laut ersten Schätzungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Schweizer Wirtschaft ein kräftiges Wachstum sowohl des Bruttoinlandproduktes (BIP) als auch des Bruttovolkseinkommens (BVE). Die positive Entwicklung des BIP ist hauptsächlich auf die ausgezeichneten Ergebnisse im Bereich der Investitionen und der Auslandnachfrage zurückzuführen. Das BIP zu laufenden Preisen ist 2004 um 2,6 Prozent auf 446 Milliarden Franken gestiegen. Die mässige Erhöhung des allgemeinen Preisniveaus (+0,5%) hatte eine Zunahme des BIP zu Preisen des Vorjahres um 2,1 Prozent zur Folge. Danke der Verbesserung der Kapitalertragsbilanz verzeichnete das BVE zu laufenden Preisen ein noch besseres Ergebnis (+3%).