Produktivität Daten, IndikatorenArbeitsproduktivität
Die Arbeitsproduktivität misst die Effizienz, mit der die personellen Ressourcen im Produktionsprozess eingesetzt werden. Sie ist eines der gebräuchlichsten Produktivitätskonzepte für makroökonomische Analysen. Da sie sich besonders gut eignet, den Lebensstandard eines Landes zu beziffern, erfreut sie sich einer grossen Beliebtheit. In der Tat ist die Arbeitsproduktivität eng mit dem Begriff des Einkommens verknüpft. Man geht davon aus, dass eine starke Produktivitätssteigerung über einen längeren Zeitraum via Umverteilungstransaktionen zu einer Zunahme der Einkommen und des Lebensstandards eines Landes führen kann.
Die Arbeitsproduktivität einer Volkswirtschaft wird im Bezug auf das Bruttoinlandprodukt (BIP) geschätzt. Betrifft die Schätzung nur einen Teil der Volkswirtschaft, so wird die Bruttowertschöpfung einer bestimmten Anzahl Branchen summiert. Die Kennzahlen zur Arbeitsproduktivität der Volkswirtschaft basieren in der Schweiz auf dem BIP zu Preisen des Vorjahres (Referenzjahr 2000) - als Mass der wirtschaftlichen Tätigkeit - und auf der Anzahl tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden als Mass für den Arbeitsinput. Im Fall von Strukturanalysen, beispielsweise für bestimmte Branchen, empfiehlt es sich, die Zahl der Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten gemäss dem Konzept der VGR als Mass für den Arbeitsinput und die Bruttowertschöpfung als Mass für die wirtschaftliche Tätigkeit zu brauchen. Die Arbeitsproduktivität des Businesssektors stellt in der Schweiz das höchste verfügbare Aggregationsniveau für strukturelle Analysen dar.
Die Arbeitsproduktivität einer Volkswirtschaft wird im Bezug auf das Bruttoinlandprodukt (BIP) geschätzt. Betrifft die Schätzung nur einen Teil der Volkswirtschaft, so wird die Bruttowertschöpfung einer bestimmten Anzahl Branchen summiert. Die Kennzahlen zur Arbeitsproduktivität der Volkswirtschaft basieren in der Schweiz auf dem BIP zu Preisen des Vorjahres (Referenzjahr 2000) - als Mass der wirtschaftlichen Tätigkeit - und auf der Anzahl tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden als Mass für den Arbeitsinput. Im Fall von Strukturanalysen, beispielsweise für bestimmte Branchen, empfiehlt es sich, die Zahl der Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten gemäss dem Konzept der VGR als Mass für den Arbeitsinput und die Bruttowertschöpfung als Mass für die wirtschaftliche Tätigkeit zu brauchen. Die Arbeitsproduktivität des Businesssektors stellt in der Schweiz das höchste verfügbare Aggregationsniveau für strukturelle Analysen dar.
Zu Preisen des Vorjahres, Referenzjahr 2000
Zu laufenden Preisen
Zuletzt aktualisiert am: 29.01.2010
