Bruttoinlandprodukt Daten, IndikatorenZerlegung der Wachstumsrate des BIP pro Einwohner
Bei der Analyse des Bruttoinlandprodukts (BIP) pro Einwohner, zu Preisen des Vorjahres Referenzjahr 2000, lassen sich zwei zentrale Erklärungsfaktoren isolieren: Die Entwicklung der Produktivität pro geleistete Arbeitsstunde und der Effekt der Verwendung der Arbeitskräfte.
Anhand dieses Effekts kann die Intensität beziffert werden, mit der der Faktor Arbeit im Produktionsprozess eingesetzt wird. Er setzt sich aus folgenden vier voneinander abhängigen Variablen zusammen: die durchschnittliche Arbeitszeit pro Erwerbstätiger; die Auswirkung der Arbeitslosigkeit; die Erwerbsquote der einzelnen Personen auf dem Arbeitsmarkt; der Anteil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter an der gesamten Wohnbevölkerung.
Anhand dieses Effekts kann die Intensität beziffert werden, mit der der Faktor Arbeit im Produktionsprozess eingesetzt wird. Er setzt sich aus folgenden vier voneinander abhängigen Variablen zusammen: die durchschnittliche Arbeitszeit pro Erwerbstätiger; die Auswirkung der Arbeitslosigkeit; die Erwerbsquote der einzelnen Personen auf dem Arbeitsmarkt; der Anteil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter an der gesamten Wohnbevölkerung.
Zerlegung der Wachstumsrate des Bruttoinlandprodukts pro Einwohner
Schema der Zerlegung der Wachstumsrate des Bruttoinlandprodukts pro Einwohner
(809)
| Dokument / Objekt | Titel | Periode | |
|---|---|---|---|
| 26 KB |
Zerlegung der Wachstumsrate des BIP pro Einwohner (je-d-04.02.19) Bundesamt für Statistik BFS |
1992-2010 | |
- Strukturelle Analyse der Schweizer Wirtschaft
Wachstumsrate des BIP und des BNE pro Einwohner von 1991 bis 2003- BFS
- Neuchâtel 2007, 48 Seiten, Fr. (exkl. MWST) 7.00
- Bestellnummer: 817-0300 / ISBN: 3-303-04076-8
- Erschienen am 07.02.2007
Zuletzt aktualisiert am: 29.01.2010
