Ende 2009 wohnten 382 906 Personen in der Stadt Zürich. Damit hat die Bevölkerung erneut zugenommen, jedoch nicht ganz so stark wie in den drei Jahren zuvor. Am meisten neue Nachbarn erhielten die Bewohnerinnen und Bewohner von Friesenberg.
Neuchâtel, 25.02.2010 (BFS) – Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz erreichte gemäss provisorischen Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) Ende 2009 den Stand von 7'783'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Dies entspricht gegenüber 2008 einer Zunahme von 81'200 Personen bzw. 1,1 Prozent. Somit wuchs die Bevölkerung der Schweiz weniger stark als im Rekordjahr 2008 und in etwa gleich stark wie im Jahr 2007.
Die Thurgauer Wohnbevölkerung nahm im Jahr 2009 um 1,3 Prozent zu. Der Anteil der deutschen Bevölkerung erhöhte sich dabei erneut. Im Vergleich zum Vorjahr schwächte sich der Zustrom aus Deutschland jedoch deutlich ab. Ebenfalls weiter zugenommen hat der Anteil älterer Menschen.
Die Zürcherinnen und Zürcher heiraten immer später. 2008 waren Frauen bei der ersten Eheschliessung im Schnitt fast 30 und Männer 32 Jahre alt. Noch 1970 lag das durchschnittliche Erstheiratsalter bei beiden Geschlechtern fünf Jahre niedri-ger. Auch das Durchschnittsalter bei Wiederverheiratungen ist angestiegen: 2008 waren Frauen, die nach einer Scheidung erneut geheiratet haben, im Schnitt 41 und Männer 45 Jahre alt, fünf Jahre älter als noch 1980. Dies zeigt eine neue Studie des Statistischen Amts.
Was infolge der momentanen Wirtschaftslage nicht unbedingt zu erwarten war ist eingetreten: Erstmals seit März 1997 leben wieder mehr als 130 000 Menschen in Bern. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die Zuwanderung von ausländischen Personen. Dies ergeben die neusten Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Neuchâtel, 27.08.2009 (BFS) - Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz ist 2008 um 108'400 Personen gewachsen und erreichte gemäss definitiven Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) Ende des Jahres den Stand von 7'701'900 Einwohnerinnen und Einwohnern. Dies ist der stärkste Anstieg seit den Sechzigerjahren und kann in erster Linie auf den Wanderungssaldo zurückgeführt werden. In den städtischen Gebieten war das Bevölkerungswachstum deutlicher (+1,6%) als in den ländlichen Gebieten (+1,0%). Im europäischen Vergleich gehört die Schweiz gemessen am Bevölkerungswachstum zu den dynamischsten Ländern.
Seit 1987 wertet das Bundesamt für Statistik (BFS) im Rahmen der Analyse der natürlichen Bevölkerungsbewegung die Vornamen der in der Schweiz geborenen Kinder aus. Diese Vornamen werden jedes Jahr von den Zivilstandsämtern zusammen mit den Daten bezüglich der Lebendgeburten in ihrem Kreis an das BFS übermittelt. Im Jahr 2008 wurden in der Schweiz 76'691 Lebendgeburten gezählt; davon waren 37'142 Mädchen und 39'549 Knaben.
Der häufigste Mädchenname bei den Neugeborenen ist auch 2008 Sara, bei den Knaben neu Leon. Das zeigt die alljährlich aktualisierte Online-Vornamensstatistik. Doch auch 2008 hat nur eine sehr kleine Zahl von Babys Namen aus der Hitliste der Top Ten. Eine Studie des Statistischen Amtes geht nun erstmals Aspekten der langfristigen Entwick-lung der Namenwahl von Zürcher Eltern auf den Grund.
Für immer und ewig - das erhoffen sich Paare, wenn sie den Bund der Ehe schliessen. Im Jahr 2008 haben 3319 Paare aus der Stadt Zürich diesen Schritt gewagt. Nicht bei allen Ehen ist das Glück jedoch von Dauer. 1587 Ehepaare liessen sich im vergangenen Jahr scheiden. Die meisten waren im «verflixten sechsten» Ehejahr.
2008 kamen 4349 Kinder zur Welt. So viel wie nie in den vergangenen 40 Jahren. Nachdem die Zahl der Geburten in den 90er-Jahren immer leicht unter dreieinhalbtausend lag, ist sie seit der Jahrtausendwende stetig gestiegen. Der Grund dafür ist unter anderem die starke Bevölkerungszunahme der letzten Jahre. Die meisten Mütter der 2008 geborenen Babies sind über 30 Jahre alt.
Neuchâtel, 02.07.2009 (BFS) - Das Jahr 2008 war vom Rückgang der Anzahl Scheidungen und vom Anstieg der Anzahl Eheschliessungen und Geburten geprägt. Die zusammengefasste Geburtenziffer lag bei 1,48 Kindern pro Frau. Gegenüber den anderen Ländern weist die Schweiz weiterhin einen geringen Anteil nicht ehelicher Geburten sowie eine hohe Lebenserwartung sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen auf. Soweit die wichtigsten Ergebnisse der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung des Bundesamtes für Statistik (BFS) für das Jahr 2008.
Die Geburtenzahlen steigen im Kanton Zürich seit 2001 kontinuierlich an. 2008 wurden 14'400 Babys geboren - so viele wie seit 36 Jahren nicht mehr. Auch die durchschnittliche Kinderzahl je Frau wächst. Eine neue Studie des Statistischen Amts zeigt, dass trotz des gegenwärtigen Kindersegens nicht von einem eigentlichen Babyboom gesprochen werden kann.
Das Statistische Jahrbuch der Stadt Zürich ist soeben erschienen. Bewährt und begehrt, ist es ein wichtiges Aarbeitsmittel für die einen oder aber ein schöner, zum Verweilen einladender Schmökerband für die anderen. Das Buch bietet mit seinen 544 Seiten die umfassendsten statistischen Informationen über die Stadt Zürich und seine Wohnquartiere
Der Kanton Zürich zählte Ende 2008 rund 1'327'000 Einwohnerinnen und Einwoh-ner. Damit hat die Wohnbevölkerung im Lauf des vergangenen Jahres um über 26'000 Personen zugelegt. Das Wachstum ist vor allem auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse der jährlichen Bevölkerungserhebung des Statistischen Amts des Kantons Zürich.
Neuchâtel, 26.02.2009 (BFS) - Ende 2008 belief sich die Zahl der ständigen Wohnbevöl¬kerung der Schweiz auf 7'700'200 Personen. Gemäss den vorläufigen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) bedeutet dies eine Zunahme um 106'700 Personen oder 1,4 Pro¬zent gegen¬über dem Vorjahr. Damit wurde der stärkste jährliche Bevölkerungsanstieg seit 1963 verzeichnet.
Die Wohnbevölkerung der Stadt Zürich wächst weiter. 2008 nahm die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner um 3 684 Personen oder 1,0 Prozent auf 380 499 zu. Verantwortlich für das Bevölkerungswachstum war vor allem die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Wachstum allerdings abgeschwächt.
Die Thurgauer Wohnbevölkerung nahm im Jahr 2008 um kräftige 1,6 Prozent zu. Damit hat sie erstmals die Marke von 240 000 Einwohnerinnen und Einwohnern überschritten. Vor allem die deutsche Wohnbevölkerung hat weiter an Bedeutung gewonnen. Der Anteil älterer Menschen ist wiederum angestiegen.
Zum vierten Mal in Folge hat sich die Bevölkerungszahl der Stadt Bern gegenüber dem Vorjahr erhöht, 2008 um 1073 Personen. Dies ergaben neuste Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Neuchâtel, 27.11.2008 (BFS) - Jeder zweite Einwohner der Schweiz lebt in einem Haushalt mit Kindern. In Paarhaushalten arbeiten häufig beide Partner. Das Alter des jüngsten Kindes beeinflusst die Erwerbssituation und den Erwerbsumfang der Mütter stark. Mütter mit Kleinkindern leisten rund 60 Stunden Haus- und Familienarbeit pro Woche. Die monatlichen direkten Kosten für ein Kind belaufen sich je nach Familienkonstellation auf 500 bis 1100 Franken. Grössere Familien und vor allem Alleinerziehende sind deutlich häufiger von Armut betroffen. Soweit einige Ergebnisse aus einem neuen Bericht des Bundesamtes für Statistik (BFS) über die Situation der Familien in der Schweiz.
Im Jahr 2002 ist das Personenfreizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union in Kraft getreten. Seither hat sich der Strukturwandel der Zuwanderung in den Kanton Zürich deutlich beschleunigt: Es kommen vermehrt Menschen aus dem EU/EFTA-Raum - insbesondere aus Deutschland -, dafür weniger aus Drittstaaten.
Die Bevölkerungsstruktur hat sich in Zürich zwischen 1990 und 2006 deutlich verändert. Die grosse Mehrheit der Stadtquartiere hat dabei eine soziale Aufwertung erfahren. Die Stadtränder und stadtnahen Agglomerationsgemeinden haben an dieser Entwicklung weniger stark teilgenommen. Innerhalb der Stadt treten soziale Unterschiede verschärft und teilweise sehr kleinräumig auf.
Neuchâtel, 28.08.2008 (BFS) - Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz ist 2007 um 84'800 Personen gewachsen und erreichte gemäss definitiven Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) Ende 2007 den Stand von rund 7,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Diese Zunahme ist hauptsächlich auf den Einwanderungsüberschuss zurückzuführen. In einigen Kantonen und in den städtischen Gebieten war das Bevölkerungswachstum besonders ausgeprägt.
Seit 1987 wertet das Bundesamt für Statistik (BFS) im Rahmen der Analyse der natürlichen Bevölkerungsbewegung die Vornamen der in der Schweiz geborenen Kinder aus. Diese Vornamen werden jedes Jahr von den Zivilstandsämtern zusammen mit den Daten bezüglich der Lebendgeburten in ihrem Kreis an das BFS übermittelt. Im Jahr 2007 wurden in der Schweiz 74'494 Lebendgeburten gezählt; davon waren 36'310 Mädchen und 38'184 Knaben.
Neuchâtel, 17.07.2008 (BFS) - 2007 wurde ein Anstieg der Zahl der Geburten und Heiraten sowie des Durchschnittsalters der Frauen bei der Geburt verzeichnet. Seit 2001 steigt die Geburtenziffer regelmässig an und erreichte im Jahr 2007 1,46 Kinder pro Frau. Die Heiraten verzeichnen eine leichte Zunahme und die eingetragene Partnerschaft erfreut sich in erster Linie bei den männlichen Paaren an Beliebtheit. Im Ländervergleich hebt sich die Schweiz weiterhin durch ihren geringen Anteil von nicht ehelichen Geburten sowie die hohe Lebenserwartung sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen ab. Soweit einige wichtige Ergebnisse der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung des Bundesamtes für Statistik (BFS) für das Jahr 2007.
Die Statistikdienste der Stadt Bern veröffentlichen einen Kurzbericht, der die Entwicklung der Bevölkerungszahl und -struktur in Quartieren von ausgewählten Bebauungstypen untersucht. Für zwanzig ausgewählte Quartiere analysiert der Autor Ernst Gächter die Veränderung der Bevölkerungszahl sowie der Bevölkerungsstruktur (Altersgruppen, Ausländeranteil, mittlere Haushaltsgrösse) über längere Zeitperioden. Der Bericht stellt die Situation in Form von Tabellen und Grafiken dar und vergleicht sie mit der gesamtstädtischen Entwicklung.