Bevölkerungsstand und -struktur IndikatorenBevölkerungsstand und -entwicklung
Bevölkerungsstand und Bevölkerungswachstum
| Jahr Monat | Ständige Wohnbevölkerung am Ende der Periode (in Tausend) | Bevölkerungs- wachstum (in %) |
|---|---|---|
| 2001 | 7 255.6 | 0.8 |
| 2002 | 7 313.8 | 0.8 |
| 2003 | 7 364.1 | 0.7 |
| 2004 | 7 415.1 | 0.7 |
| 2005 | 7 459.1 | 0.6 |
| 2006 | 7 508.7 | 0.7 |
| 2007 | 7 593.5 | 1.1 |
| 2008 | 7 701.9 | 1.4 |
| 2009p | ||
| Januar | 7 707.6 | 0.1 |
| Februar | 7 714.1 | 0.1 |
| März | 7 721.2 | 0.1 |
| April | 7 727.5 | 0.1 |
| Mai | 7 733.6 | 0.1 |
| Juni | 7 739.1 | 0.1 |
| Juli | 7 745.9 | 0.1 |
| August | 7 753.6 | 0.1 |
| September | ||
| Oktober | ||
| November | ||
| Dezember |
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Bevölkerung der Schweiz mehr als verdoppelt: von 3,3 Millionen (1900) auf 7,7 Millionen (2008). Die Zunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1961 und 1963 mit jährlichen Wachstumsraten von durchschnittlich 2,4%. Zwischen 1980 und 2007, liegt der Durchnitt der Zunahme bei 0,8%. Im Jahr 2008 wird ein Bevölkerungswachstum von 1,4% (90% davon Wanderungssaldo) beobachtet, was die Schweiz zu einem der dynamiktischsten Ländern hinsichtlich des Bevölkerungwachstums in Europa macht. Zu Bevölkerungsrückgängen kam es einzig 1918 als Folge der Spanischen Grippe und in den wirtschaftlichen Rezessionsjahren 1975-1977.
Das Wachstum der Bevölkerung mit Schweizer Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung, wogegen die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung rascher, aber sehr viel unregelmässiger verläuft - mit sehr hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils über 3%. 2008 nahm die ständige ausländische Wohnbevölkerung um 4,2% zu, die Zahl der schweizerischen Staatsangehörigen hingegen einzig um 0,7%.



