Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie
Teilzeit erwerbstätige allein erziehende Mütter
Teilzeiterwerbstätigkeit heute am stärksten verbreitet
Die Teilzeitarbeit ist heute unter den allein erziehenden Müttern im Vergleich zur Vollzeiterwerbstätigkeit oder zur Nichterwerbstätigkeit im schweizerischen Durchschnitt deutlich am stärksten verbreitet. Noch 1980 war dies jedoch nicht der Fall, weil zu jenem Zeitpunkt noch markant mehr allein erziehende Mütter entweder Vollzeit oder nicht erwerbstätig waren. Dieser starke Trend zur Teilzeitarbeit ist in allen untersuchten Raumeinheiten der Schweiz festzustellen und überall ist die Teilzeiterwerbstätigkeit heute am stärksten verbreitet. Dasselbe trifft mit einer Ausnahme auch für alle Kantone zu. Einzig im Kanton Genf ist die Vollzeiterwerbstätigkeit unter den allein erziehenden Müttern stärker verbreitet als die Teilzeiterwerbstätigkeit. Auch bei den 106 MS-Regionen zeigt sich grundsätzlich dasselbe Bild. Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind die Anteile der Teilzeit erwerbstätigen allein erziehenden Mütter höher als die Anteile der Vollzeit oder nicht erwerbstätigen.
Die Teilzeitarbeit ist heute unter den allein erziehenden Müttern im Vergleich zur Vollzeiterwerbstätigkeit oder zur Nichterwerbstätigkeit im schweizerischen Durchschnitt deutlich am stärksten verbreitet. Noch 1980 war dies jedoch nicht der Fall, weil zu jenem Zeitpunkt noch markant mehr allein erziehende Mütter entweder Vollzeit oder nicht erwerbstätig waren. Dieser starke Trend zur Teilzeitarbeit ist in allen untersuchten Raumeinheiten der Schweiz festzustellen und überall ist die Teilzeiterwerbstätigkeit heute am stärksten verbreitet. Dasselbe trifft mit einer Ausnahme auch für alle Kantone zu. Einzig im Kanton Genf ist die Vollzeiterwerbstätigkeit unter den allein erziehenden Müttern stärker verbreitet als die Teilzeiterwerbstätigkeit. Auch bei den 106 MS-Regionen zeigt sich grundsätzlich dasselbe Bild. Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind die Anteile der Teilzeit erwerbstätigen allein erziehenden Mütter höher als die Anteile der Vollzeit oder nicht erwerbstätigen.
Zuletzt aktualisiert am: 29.01.2010

