Erwerbsarbeit und Beruf
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Vollzeitbeschäftigung
Regional heterogene Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung
Die gesamtschweizerische Stagnation der Zahlen der Vollzeit beschäftigten Frauen und Männer ist das Resultat eines "Nullsummenspiels" zwischen Beschäftigungszunahmen in den einen und Beschäftigungsabnahmen in den anderen Regionen. Expandiert hat das städtische Umland, insbesondere dasjenige in der französischen und in der deutschen Schweiz. Dagegen waren die (Kern-)Städte und die ländlichen Räume, am stärksten diejenigen in der Südschweiz, von einem Rückgang der Zahl der Vollzeit beschäftigten Personen betroffen. Unter einem regionalen Gesichtspunkt besteht eine sehr hohe Korrelation zwischen der Entwicklung der weiblichen und männlichen Vollzeitbeschäftigung. Nur wenige Regionen und Kantone weisen bei der indexierten Entwicklung der Zahl der Vollzeit beschäftigten Personen bei den Frauen und Männern grosse Unterschiede auf. Hinsichtlich der Frauenanteile an den Vollzeit beschäftigten Personen haben sich die regionalen Unterschiede im betrachteten Zeitraum kaum verändert. Gesamtschweizerisch stagnierte der Frauenanteil an den Vollzeit beschäftigten Personen bei knapp unter 30%, währenddem er in den einen Regionen zu- und in den anderen abnahm. Die höchsten Frauenanteile bei den Vollzeit beschäftigen Personen weisen mit knapp 36% die (Kern-)Städte der Südschweiz auf, die niedrigsten finden sich mit knapp 26% im städtischen Umland der Deutschschweiz.
Die gesamtschweizerische Stagnation der Zahlen der Vollzeit beschäftigten Frauen und Männer ist das Resultat eines "Nullsummenspiels" zwischen Beschäftigungszunahmen in den einen und Beschäftigungsabnahmen in den anderen Regionen. Expandiert hat das städtische Umland, insbesondere dasjenige in der französischen und in der deutschen Schweiz. Dagegen waren die (Kern-)Städte und die ländlichen Räume, am stärksten diejenigen in der Südschweiz, von einem Rückgang der Zahl der Vollzeit beschäftigten Personen betroffen. Unter einem regionalen Gesichtspunkt besteht eine sehr hohe Korrelation zwischen der Entwicklung der weiblichen und männlichen Vollzeitbeschäftigung. Nur wenige Regionen und Kantone weisen bei der indexierten Entwicklung der Zahl der Vollzeit beschäftigten Personen bei den Frauen und Männern grosse Unterschiede auf. Hinsichtlich der Frauenanteile an den Vollzeit beschäftigten Personen haben sich die regionalen Unterschiede im betrachteten Zeitraum kaum verändert. Gesamtschweizerisch stagnierte der Frauenanteil an den Vollzeit beschäftigten Personen bei knapp unter 30%, währenddem er in den einen Regionen zu- und in den anderen abnahm. Die höchsten Frauenanteile bei den Vollzeit beschäftigen Personen weisen mit knapp 36% die (Kern-)Städte der Südschweiz auf, die niedrigsten finden sich mit knapp 26% im städtischen Umland der Deutschschweiz.
Zuletzt aktualisiert am: 29.01.2010


