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Statistik Schweiz

Atlas über das Leben nach 50

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Der Anstieg des Anteils der Betagten mit ausländischer Staatszugehörigkeit war zwischen 1980 (4,7%) und 2000 (8,2%) besonders ausgeprägt. Die Alterung der ausländischen Bevölkerung in der Schweiz stellt damit eine der Herausforderungen an das Schweizer Gesundheitssystem in den kommenden Jahrzehnten dar. Für jeden betrachteten Zeitraum ergibt sich das gleiche Bild: So verzeichnen der Osten des Kantons Bern und die Zentralschweiz die tiefsten Anteile an ausländischen Betagten, während in den Regionen Genfersee, Zürich und Tessin hohe Anteile festzustellen sind. Mehrere Faktoren beeinflussen den Anteil an Betagten ausländischer Nationalität: Im Kanton Tessin lebende ältere Personen sind häufig nach ihrem Erwerbsleben in südlichere Gefilde gezogen, um ihren Lebensabend in idealer Umgebung verbringen zu können. Im Genferseegebiet und in der Region Zürich handelt es sich bei den ausländischen Betagten vor allem um einmal eingewanderte Arbeiterinnen und Arbeiter, die das Pensionsalter erreicht haben.
Zuletzt aktualisiert am: 29.01.2010
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