Atlas über das Leben nach 50
Im Zeitraum zwischen den Volkszählungen 1970 und 1980 war praktisch in der ganzen Schweiz ein starkes Wachstum der 65- bis 79-jährigen Bevölkerung festzustellen. Eine Ausnahme bildeten einige Bezirke des Kantons Neuenburg. Besonders hoch war der Zuwachs in diesem Alterssegment in den ländlichen Kantonen der Zentralschweiz, im Wallis und im Tessin.
In Bezug auf die demografische Alterung war die Zeitspanne zwischen den Volkszählungen 1980 und 1990 eine Übergangsphase.. Im Vergleich zu der vorangegangenen (+17,9%) und der nachfolgenden Periode (+11,7%) war der Zuwachs in der Altersgruppe der 65- bis 79-Jährigen mit 3,2% relativ begrenzt. Das hat damit zu tun, dass die in dieser Zeit pensionierten Jahrgänge zahlenmässig schwächer waren.
Im Zeitraum von 1990 bis 2000 konnte ein differenziertes Wachstum im Segment der 65- bis 79-Jährigen beobachtet werden. So war in den Städten ein Rückgang und in den Randgebieten ein Anstieg dieser Altersgruppe zu verzeichnen.
In Bezug auf die demografische Alterung war die Zeitspanne zwischen den Volkszählungen 1980 und 1990 eine Übergangsphase.. Im Vergleich zu der vorangegangenen (+17,9%) und der nachfolgenden Periode (+11,7%) war der Zuwachs in der Altersgruppe der 65- bis 79-Jährigen mit 3,2% relativ begrenzt. Das hat damit zu tun, dass die in dieser Zeit pensionierten Jahrgänge zahlenmässig schwächer waren.
Im Zeitraum von 1990 bis 2000 konnte ein differenziertes Wachstum im Segment der 65- bis 79-Jährigen beobachtet werden. So war in den Städten ein Rückgang und in den Randgebieten ein Anstieg dieser Altersgruppe zu verzeichnen.
Definition
Die Wachstumsrate wird berechnet, indem das Verhältnis zwischen dem Anstieg der Anzahl 65- bis 79-Jähriger und der gegebenen Anfangsbevölkerung festgestellt wird.
Zuletzt aktualisiert am: 03.12.2010
