Der fortgeschriebene Berner Wohnbaukostenindex (Basis 1987=100) der Statistikdienste hat am 1. Oktober 2011 den Stand von 141,6 Punkten erreicht. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreswert von 139,8 Punkten einem Anstieg um 1,3%. Im gleichen Zeitraum sank der Landesindex der Konsumentenpreise um 0,1%.
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In den vier Städten Basel, Bern, Winterthur und Zürich leben überall mehr als 97% der Bewohnerinnen und Bewohner gerne. Je nach Stadt werden aber teilweise andere positive Seiten genannt und andere Probleme ausgemacht. Verbindend wird der Verkehr überall als Problem wahrgenommen.
97% der befragten Bernerinnen und Berner geben an, gern in der Bundesstadt zu leben. Die grüne und schöne Stadt sowie ihre überschaubare Grösse werden geschätzt. Dagegen werden der Verkehr, Schmierereien und die Sicherheit nachts als problematisch erachtet.
Der Mietpreisindex der Stadt Bern erreicht im November 2010 den Stand von 111,9 Punkten (Basis November 2003=100). Gegenüber dem Vorjahreswert von 110,6 Punkten entspricht das einem Anstieg um 1,2%.
Aus dem neuen registerbasierten Volkszählungssystem veröffentlicht das Bundesamt für Statistik (BFS) fortan im August jeweils die Bevölkerungszahlen des Vorjahres. Nach dieser neuen Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) hatten Ende 2010 133'692 Personen ihren Haupt- oder einen Nebenwohnsitz in der Stadt Bern. Die Statistikdienste der Stadt Bern veröffentlichen jeweils Anfang Februar die Bevölkerungszahl des Vorjahres und werden das auch in Zukunft tun.
Die Anzahl Ankünfte der Inlandgäste (+5,6%) und jene der Auslandgäste (+0,2%) haben im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem Vorjahreshalbjahr zugenommen. Ebenso stiegen die Übernachtungen der Inlandgäste um 9,4% und jene der Gäste aus dem Ausland wuchsen um 0,3 %. Somit verzeichnen die Inlandgäste bei den Ankünften und Übernachtungen eine deutliche Zunahme. Die Zahlen für ausländische Gäste bleiben praktisch konstant. Dies zeigen neuste Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Im ersten Halbjahr 2011 wächst die Bevölkerung der Stadt Bern um 853 Personen auf 132'555 Einwohnerinnen und Einwohner an. Der Trend der vorangegangenen sechs Jahre findet in der ersten Hälfte des Jahres 2011 also seine Fortsetzung. Dies ist vor allem auf einen positiven Wanderungssaldo zurückzuführen. Zudem sind steigende Geburtenzahlen, mehr heiratende Personen und weniger Geschiedene zu verzeichnen. Dies zeigen die neusten Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Der fortgeschriebene Berner Wohnbaukostenindex (Basis 1987=100) der Statistikdienste hat am 1. April 2011 den Stand von 141,1 Punkten erreicht. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreswert von 137,4 Punkten einem Anstieg um 2,7%. Im gleichen Zeitraum stieg der Landesindex der Konsumentenpreise um 0,3%. Dies zeigen neuste Berechnungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Die Leerwohnungszählung der Stadt Bern ergab am Stichtag 1. Juni 2011 in der Bundesstadt eine Leerwohnungsziffer von 0,45%. Dies entspricht genau dem Vorjahreswert. Entsprechend hat sich die Zahl der leer stehenden Wohnungen kaum verändert. Sie ist von 335 auf 337 gestiegen. Die Zählung der leer stehenden Arbeitsräume ergab, dass 202 Geschäftslokale mit einer Gesamtfläche von 66'332 m2 leer stehen. Gegenüber dem Vorjahr stieg die verfügbare Fläche um 43,5%.
Das sechste Wachstum in Folge lässt die Bevölkerungszahl der Stadt Bern Ende 2010 um 1413 Personen auf 131'702 Einwohnerinnen und Einwohner ansteigen. Letztmals wurde ein Zuwachs in solcher Höhe anfangs der 1960er Jahre notiert. Dies zeigen jüngste Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Die Anzahl Ankünfte aus dem In- (+7,4%) und dem Ausland (+3,9%) haben gegenüber dem Vorjahr stark zugenommen. Damit übertrifft die Bundesstadt mit nahezu 400'800 Gästen die bis dahin höchsten je registrierten Werte der Vorjahre um weitere 5,7%. Die Zahl der Hotelübernachtungen hingegen hat um 1,0% bzw. um fast 6800 auf rund 674'500 Logiernächte abgenommen. Während die Auslandübernachtungen um 2,1% sanken, stiegen jene des Inlandes um 0,3% an. Dies zeigen neuste Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Die Anzahl Ankünfte der Auslandgäste (+3,2%) und jene der Inlandgäste (+4,3%) haben im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem Vorjahreshalbjahr zugenommen. Demgegenüber sanken die Übernachtungen der Gäste aus dem Ausland um 4,8% und jene der Inlandgäste verringerten sich um 5,0%. Dies zeigen neuste Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Bern, 6. Juli 2010. Der Mietpreisindex der Stadt Bern erreicht im November 2009 den Stand von 110,6 Punkten (Basis November 2003 = 100). Gegenüber dem Vorjahreswert von 107,9 Punkten entspricht das einem Anstieg um 2,5%. Dies zeigt die Mietpreiserhebung der Statistikdienste der Stadt Bern.
Bern, 2. Juli 2010. Der fortgeschriebene Berner Wohnbaukostenindex (Basis 1987=100) der Statistikdienste hat am 1. April 2010 den Stand von 137,4 Punkten erreicht. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreswert von 138,8 Punkten einem Rückgang um 1,0%. Im gleichen Zeitraum stieg der Landesindex der Konsumentenpreise um 1,4%. Gegenüber dem Stand von Oktober 2009 (138,2 Punkte) sank der Wohnbaukostenindex um 0,6%. Im Gegensatz zum Vorjahresvergleich ist diese Entwicklung auch saisonal beeinflusst. Dies zeigen neuste Berechnungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Bern, 30. Juni 2010. Die Leerwohnungszählung der Stadt Bern ergab am Stichtag 1. Juni 2010 in der Bundesstadt eine Leerwohnungsziffer von 0,45 %. Gegenüber dem Vorjahr ist eine Abnahme um 24,4% auf 335 Leerwohnungen zu verzeichnen. Die Zählung der leer stehenden Arbeitsräume ergab, dass 182 Geschäftslokale mit einer Gesamtfläche von 46'218 m2 leer stehen. Gegenüber dem Vorjahr sank die verfügbare Fläche um 11,5%. Dies zeigen die neuesten Zählungen der leer stehenden Wohnungen und leer stehenden Arbeitsräume durch die Statistikdienste der Stadt Bern.
Bereits im fünften aufeinanderfolgenden Jahr wächst die Stadt Bern: Um 871 Personen oder 0,7% ist die Bevölkerung nach wirtschaftlichem Wohnsitzbegriff im Jahr 2009 angestiegen. Sie beläuft sich per 31. Dezember 2009 auf 130'289 Einwohnerinnen und Einwohner. Dies ergeben die jüngsten Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Die Zahl der Hotelübernachtungen hat gegenüber dem Vorjahr um gut 14'500 zugenommen, womit die Bundesstadt mit mehr als 681'000 Logiernächten die höchsten je registrierten Werte der Vorjahre weiter übertrifft. Die Anzahl Ankünfte (+11,5%) und Logiernächte (+15,1%) aus dem Inland haben stark zugenommen.
Der fortgeschriebene Berner Wohnbaukostenindex (Basis 1987=100) der Statistikdienste hat am 1. Oktober 2009 den Stand von 138,2 Punkten erreicht. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreswert von 142,9 Punkten einem Rückgang um 3,2%.
Die Beschäftigtenzahl der Stadt Bern stieg zwischen 2005 und 2008 um 3895 (+2,6%) auf 152'560. Der Frauenanteil bei den Beschäftigten stieg von 45,3% im Jahr 2005 auf 46,8% im Jahr 2008. Dies zeigen neuste Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.
Was infolge der momentanen Wirtschaftslage nicht unbedingt zu erwarten war ist eingetreten: Erstmals seit März 1997 leben wieder mehr als 130 000 Menschen in Bern. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die Zuwanderung von ausländischen Personen. Dies ergeben die neusten Auswertungen der Statistikdienste der Stadt Bern.