Die Ergebnisse der Basler Tourismusstatistik zeigen im Dezember einen Rückgang der Logiernächte um rund 2500 oder 3,1%. Dennoch summierten sich die Logiernächte im ganzen Jahr 2011 auf 1'079'303, was einem neuen Höchststand entspricht. Verglichen mit 2010 kommt dies einer Zunahme um rund 8000 Logiernächten oder 0,8% gleich.
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Der November brachte für den Basler Tourismus mit rund 100'000 Übernachtungen ein gutes Ergebnis. Verglichen mit dem Vorjahr kommt dies einer Zunahme um knapp 6000 oder 6,2% gleich. Der Frequenzanstieg dürfte neben den Davidoff Swiss Indoors, der AVO Session und der Herbstmesse vor allem auf die internationale Messe für Hotellerie, Gastronomie und Ausser-Haus-Konsum Igeho zurückzuführen sein, die mit über 800 Ausstellern rund 75'000 Fachbesucher angezogen hat.
Die Basler Hotelbetriebe wiesen im Oktober 2011 tiefere Zahlen aus als ein Jahr zuvor. Insgesamt wurden 93'631 Logiernächte gezählt, das sind 2174 oder 2,3% weniger als im Oktober 2010, der seinerseits deutlich höher frequentiert war als in den vorangegangenen Jahren.
Die Basler Hotelbetriebe haben im September insgesamt 95'328 Logiernächte verzeichnet. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahresmonat einem Rückgang von knapp 2000 Logiernächten oder 2,0%.
Die Basler Hotelbetriebe wiesen im August 2011 tiefere Zahlen aus als ein Jahr zuvor. Insgesamt wurden in den Basler Hotels 86'756 Logiernächte gezählt, das sind 1879 oder 2,1% weniger als im August 2010. Die schwächeren Zahlen vor allem aus dem Euro-Raum deuten auf eine Belastung durch den starken Franken hin, der sich auch der baselstädtische Tourismus nicht entziehen kann.
Die positive Nachfrageentwicklung in den Basler Hotels hält an. Die eben ermittelten Juli-Zahlen zeigen gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme der Logiernächte um 6'916 oder 7,5%. Der diesjährige Wert liegt 41,4% über dem Julimittel der letzten 10 Jahre. Die Zahlen des messe- und kongresslosen Juli belegen die zunehmende Bedeutung des Freizeit- und Kulturtourismus für Basel, dessen Gästestruktur ansonsten vom Geschäfts- und Messetourismus geprägt ist. Dies ist umso erstaunlicher, als gerade diese Sparte von den Währungsturbulenzen am stärksten betroffen sein dürfte.
Die Basler Hotelbetriebe verzeichneten im Mai 2011 insgesamt 92'857 Logiernächte. Somit wurde das höchste je in einem Mai ausgewiesene Resultat erzielt. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einem Wachstum von 5653 Übernachtungen oder 6,5%. Der diesjährige Wert liegt um 28,5% über dem Mai-Mittel der letzten 10 Jahre.
Die Basler Hotelbetriebe verzeichnen im April 2011 insgesamt 79'151 Logiernächte, was gegenüber dem Vorjahresmonat einem Wachstum von 1022 Übernachtungen oder 1,3% entspricht. Der diesjährige Wert - der höchste in einem April, in dem keine Baselworld stattfand - liegt um 4,8% über dem Aprilmittel der letzten 10 Jahre.
Mit 108'888 Logiernächten wiesen die Basler Hotelbetriebe im März die höchste je in einem Monat verzeichnete Übernachtungszahl aus. Gegenüber März 2010 entspricht dies einem Wachstum von 9,5%.
Die Basler Hotelbetriebe wiesen im Februar 2011 tiefere Zahlen aus als ein Jahr zuvor. Insgesamt wurden in den Basler Hotels 72'957 Logiernächte gezählt, das sind 8348 oder 10,3% weniger als im Februar 2010, der seinerseits deutlich höher frequentiert war als in den vorangegangen Jahren. Der diesjährige Wert - der dritthöchste seit langem - liegt knapp15% über dem Februar-Mittel der letzten zehn Jahre.
Die Januar-Ergebnisse der baselstädtischen Tourismusstatistik zeigen gegenüber letztem Jahr 2,6% mehr Gäste bei allerdings 8,3% weniger Übernachtungen. Die rückläufige Logiernächtezahl überrascht insofern nicht, als im Januar letzten Jahres u. a. die alle zwei Jahre stattfindende Leitmesse der Bau- und Immobilienwirtschaft Swissbau, die über 100'000 Fachbesucher aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland angezogen hatte, für einen erheblichen Frequenzanstieg um 24,3% gesorgt hatte.
Aufgrund guter Anbindung an internationale Tourismusströme, Erholung der Weltwirtschaft sowie vermehrter und innovativer Marketinganstrengungen gelang es Basel 2010 erneut, seine Position als Reisedestination im schweizerischen und internationalen Wettbewerb zu festigen; dies trotz ungünstiger Entwicklung der Wechselkurse. Mit 1'071'081 Übernachtungen und einem Wachstum von 4,0% wurde das beste Resultat seit der Einführung der Tourismusstatistik erzielt.
Die Basler Hotelbetriebe haben im November im Jahresvergleich tiefere Zahlen ausgewiesen. Insgesamt kamen zwar nur knapp 800 Gäste oder 1,5% weniger als 2009. Da die Gäste durchschnittlich aber etwas weniger lang blieben als letzten November, resultierte schliesslich ein Rückgang der gesamten Logiernächtezahl um 6688 oder 6,6%. Die 94'230 registrierten Übernachtungen bedeuten jedoch die zweithöchste je in einem November generierte Logiernächtezahl. Der diesjährige Wert liegt um ein Viertel über dem November-Mittel der letzten zehn Jahre.
Der Oktober brachte wie erwartet ein gutes Ergebnis für den Tourismus in Basel. Der diesjährige Wert - das beste je in einem Oktober ausgewiesene Resultat - liegt gut ein Viertel über dem Oktobermittel der letzten zehn Jahre.
Im September kamen 51'765 Hotelgäste nach Basel, 310 oder 0,6% weniger als ein Jahr zuvor. Diese blieben durchschnittlich zudem weniger lang, was zu einem Rückgang der Übernachtungszahl um 2,9% führte. Zwar verzeichneten die ausländischen Gäste mit 72'645 Übernachtungen - 3 985 oder 5,8% mehr als vor einem Jahr - die höchste je in einem September registrierte Logiernächtezahl, sie konnten aber den Einbruch der Gäste aus dem Inland um 6932 oder 21,9% nicht ganz wettmachen. Insgesamt resultierte daraus eine Abnahme um 2947 oder 2,9% auf 97'312 Logiernächte.
Die Ergebnisse der Basler Tourismusstatistik zeigen im August eine Abnahme der Logiernächte um rund 7000 oder 7,3%. Der Rückgang der Übernachtungszahlen dürfte einerseits auf die im letzten Jahr erfolgreiche Vermarktung der Van Gogh-Ausstellung zurückzuführen sein, die zum besten August-Ergebnis aller Zeiten geführt hatte. Andererseits bot das Wetter im August nicht gerade Anlass, um eine spontane Städtereise nach Basel zu unternehmen. Positiv ist: Die notierten Resultate liegen 22,7% über dem Mittel der letzten 10 Jahre.
Nachdem im Juli letzten Jahres die Zahl der Übernachtungen u.a. dank der erfolgreichen Van Gogh-Ausstellung um fast 11% zugenommen hatte, ist sie nun im einzigen messe- und kongresslosen Monat des Jahres wie erwartet leicht zurückgegangen. Mit 92'372 blieb die Zahl der Logiernächte um 1275 oder 1,4% unter dem Vorjahreswert. Die notierten Resultate liegen jedoch 9,4 % über dem Vergleichswert von 2008 und 42,7 % über dem Mittel der letzten 10 Jahre.
Die positive Nachfrageentwicklung im Basler Tourismus erreichte im ersten Halbjahr 2010 eine neue Bestmarke. Das höchste je in einem ersten Halbjahr ausgewiesene Resultat dürfte neben der konjunkturellen Erholung auch im reichen Kulturangebot und dem dichtgedrängten Messeund Kongresskalender begründet sein.
Der seit Monaten zu beobachtende Anstieg der Basler Tourismuszahlen hält auch im Mai an. Mit insgesamt 87'204 Übernachtungen, 9 962 oder 12,9 % mehr als ein Jahr zuvor, wurde das höchste je in einem Mai ausgewiesene Resultat erzielt. Die aktuelle Übernachtungszahl liegt 27,2% über dem Mai-Durchschnitt der letzten 10 Jahre.