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Statistik Schweiz

Medienmitteilungen

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24.06.2010 09:15  - Bundesamt für Raumentwicklung; BFS, Umwelt, Nachhaltige Entwicklung, Raum; GE: Office cantonal de la statistique (Genève); Institut national de la statistique et des études économiques INSEE (0350-1006-80)
Erstes Audit des urbanen Raums Franco-Valdo-Genevois
Grenzüberschreitende Agglomeration: dynamisch, jung und kosmopolitisch

Neuchâtel, Bern, Genf und Lyon, 24.06.2010 (BFS, ARE, OCSTAT, INSEE) - Das erste Urban Audit eines grenzüberschreitenden Raums wurde im Raum Franco-Valdo-Genevois durchgeführt. Mit 802'000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist dieser Raum im europäischen Vergleich relativ klein, fällt jedoch insbesondere durch seine demografische Entwicklung und seine verhältnismässig junge Bevölkerung auf. Sein kosmopolitischer Charakter und die hohe Erwerbsquote sind hauptsächlich dem schweizerischen Teil zu verdanken, während der verhältnismässig hohe Anteil von Familien mit kleinen Kindern und von Wohneigentümerinnen und Wohneigentümern in erster Linie auf den französischen Teil zurückzuführen ist. Das Audit wurde 2006 vom Bundesamt für Statistik (BFS) und vom Office cantonal de la statistique de Genève (OCSTAT, Statistisches Amt des Kantons Genf) in Zusammenarbeit mit dem Institut national de la statistique et des études économiques (INSEE, Lyon, Nationales Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien) und dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) durchgeführt.

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23.10.2007 10:00  - Bundesamt für Raumentwicklung (ARE_23.10.2007_D)
Nachhaltige Entwicklung der Kantone im Vergleich: Zweite Erhebung

2005 erhoben verschiedene Kantone und Städte erstmals eine Auswahl von Nachhaltigkeitsindikatoren. Diese dient als Grundlage für ein längerfristiges Monitoring aus Sicht der Nachhaltigen Entwicklung und einen Quervergleich. Nun liegen die Ergebnisse der zweiten Erhebung vor.

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25.09.2006 09:15  - BFS, Umwelt, Nachhaltige Entwicklung, Raum (0350-0610-70)
Erreichbarkeit von Dienstleistungen für die Bevölkerung, 1998-2001
Dienstleistungen sind nicht für alle gleich gut erreichbar

Zur nächsten Dienstleistungen muss im ländlichen Raum verglichen mit städtischen Gebieten oft ein Mehrfaches der Distanz zurückgelegt werden. Andererseits sind die regionalen Unterschiede bei einigen Dienstleistungen gering. Und während sich die Erreichbarkeit von Lebensmittelgeschäften zwischen 1998 und 2001 verschlechtert hat, sind die Wege zu Kinos und Kinderkrippen in derselben Zeitspanne deutlich kürzer geworden. Dies zeigt eine Studie vom Bundesamt für Statistik (BFS) zur Erreichbarkeit von Dienstleistungen in der Schweiz.

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22.11.2005 09:15  - BFS, Umwelt, Nachhaltige Entwicklung, Raum (0350-0509-90)
Soziokulturelle Unterschiede in der Schweiz 1990-2000
Bedeutende regionale Disparitäten

Zwischen 1990 und 2000 ist in der Schweiz der soziale Status gestiegen, die Lebensformen haben sich individualisiert, die Fremdsprachigkeit hat zugenommen und die Alterung ist vorangeschritten. Dieses städtische Entwicklungsmuster ist zunehmend auch in den übrigen Teilen der Schweiz feststellbar. Die regionalen Disparitäten bleiben jedoch erhalten, da sich diese Tendenzen in den Städten ebenfalls verstärken. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie des Bundesamtes für Statistik (BFS) und des Geographischen Institutes der Universität Zürich hervor.

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22.07.2005 09:15  - BFS, Umwelt, Nachhaltige Entwicklung, Raum (0350-0506-90)
Dienstleistungen für die Bevölkerung: räumliche Verteilung zwischen 1995 und 2001
Stärkere Konzentration der Dienstleistungen auf die städtischen Gebiete

2001 verfügten 20 Prozent der schweizerischen Gemeinden über mindestens eine Apotheke, 43 Prozent über eine Arztpraxis und 46 Prozent über eine Bank. Lebensmittelgeschäfte, Kindergärten und obligatorische Schulen sowie Restaurants und Cafés gab es in 65 Prozent bis 90 Prozent der Gemeinden. Die Abnahme der Gesamtzahl der Betriebe seit 1995 ging bei den meisten der in die Analyse einbezogenen Dienstleistungen einher mit der zunehmenden Konzentration auf die städtischen Gebiete. Dort sind die Zugangswege denn auch deutlich kürzer: So beträgt die Distanz zur nächsten Apotheke in den städtischen Zentren im Durchschnitt weniger als 700m, in den agrarischen Gemeinden aber fast 10km. Soweit einige Resultate einer vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführten Analyse.

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18.11.2004 11:00  - BFS (0350-0410-50)
Atlas der Schweiz 2
1000 Karten - 1000 Möglichkeiten

Der «Atlas der Schweiz» das Gemeinschaftswerk von ETH Zürich, swisstopo und Bundesamt für Statistik (BFS) setzt mit seiner zweiten interaktiven Version einen weiteren, international einmaligen Meilenstein in der Kartografie. Der komplett überarbeitete, viersprachige «Atlas der Schweiz 2» wurde im 2D-Teil von ursprünglich 250 auf über 1000 Kartenthemen ausgebaut. Der 3D-Teil zeigt Panoramen und Blockbilder aus frei wählbaren Blickwinkeln, überlagert mit Themen und zahlreichen Geländeinformationen. Die 2D- und 3D-Karten lassen sich auf vielfältige, aber dennoch einfache Weise analysieren und kombinieren, nach eigenen Ideen gestalten, speichern und exportieren. So bieten sich 1000 Möglichkeiten, verschiedenste Aspekte und Ansichten der Schweiz zu erforschen und die Informationen zu nutzen.

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26.10.2004 12:30  - BFS, Bevölkerung (0350-0410-00)
Übersichtsanalysen Volkszählung 2000
Neue Raum- und Mobilitätsstrukturen in der Schweiz

Die fünf grossen Agglomerationen der Schweiz (Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne) werden immer dominanter. Die Vernetzung zu schweizerischen Metropolitanräumen, die teilweise auch ins benachbarte Ausland ausgreifen, hat sich fortgesetzt. Gleichzeitig verändern sich die Sozialstrukturen der Städte und das Mobilitätsverhalten. Der Zersiedelungstrend und die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Umland der Zentren wirken sich auf Richtung und Umfang des Pendlerverkehrs aus. Fast 60 Prozent der erwerbstätigen Schweizerinnen und Schweizern arbeiten heute in einer anderen als ihrer Wohngemeinde, und ebenfalls fast 60 Prozent fahren mit dem Auto zur Arbeit. Der öffentliche Verkehr hat - mit Ausnahme der Bahn - teilweise deutlich Anteile verloren. Dies sind Ergebnisse von Studien, die im Auftrag der Bundesämter für Statistik (BFS) und Raumentwicklung (ARE) durch die Firma INFRAS (Bern) und das Geografische Institut der Universität Lausanne auf der Grundlage der Resultate der Volkszählung 2000 erarbeitet wurden.

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13.02.2004 09:15  - BFS (0350-0400-90)
Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone und der Grossregionen der Schweiz 2002-2040
Sehr unterschiedliche demografische Zukunft der Kantone

Wenn sich die in den vergangenen Jahrzehnten beobachteten Entwicklungen der Geburtenhäufigkeit, der Sterblichkeit und der Wanderungsströme fortsetzen, wird die Bevölkerung der Kantone Schwyz, Zug und Freiburg gemäss dem Szenario «Trend» des Bundesamtes für Statistik (BFS) zwischen 2001 und 2040 um über 20% ansteigen, während diejenige des Kantons Basel-Stadt um knapp 20% abnehmen wird. Im Kanton Nidwalden wird sich der Anteil der 65-Jährigen und Älteren von 13% auf über 28% im Jahr 2040 erhöhen, im Kanton Basel-Stadt hingegen lediglich von 21% auf 23%. Gesamtschweizerisch wird dieser Anteil von 16% auf 25% steigen.

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15.05.2003 00:00  - BFS (0350-0304-70)
Volkszählung 2000
Pendlermobilität und Verstädterung sind anhaltend gewachsen

Gemäss den Resultaten der Volkszählung haben 6 von 10 Erwerbstätigen im Jahr 2000 ausserhalb ihrer Wohngemeinde gearbeitet, gegenüber 5 von 10 Personen im Jahre 1990. Trotz dieser Zunahme ist die für den Arbeitsweg aufgewendete Zeit seit 1970 praktisch stabil geblieben, präzisiert das Bundesamt für Statistik (BFS). Das Auto bleibt das bevorzugte Transportmittel, selbst wenn die Bahn in den 90er Jahren Marktanteile hinzugewonnen hat. Diese neuen Pendlerdaten erlauben überdies, die Agglomerationen in der Schweiz neu zu definieren. Weiter ausgedehnt haben sich die städtischen Gebiete, wo heute drei von vier Personen leben.

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21.10.2002 09:15  - BFS (0350-0210-60)
Eidgenössische Volkszählung 2000
Verstädterung des Mittellandes

Mit der Publikation "Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850-2000" veröffentlicht das Bundesamt für Statistik (BFS) die definitiven Resultate der Volkszählung 2000 und eine lückenlose Darstellung der demographischen Entwicklung der Schweiz in den vergangenen 150 Jahren. Die Bevölkerungsentwicklung zeigt eine Verstädterung des gesamten Mittellandes, wobei die Einwohnerzahlen in den Kernstädten der Agglomerationen relativ stark zurückgingen. Verlierer der Entwicklung sind aber auch einzelne Regionen im Jura und im zentralen und östlichen Alpenraum.

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24.06.2002 09:30  - BFS (0350-0206-70)
Soeben erschienen: Der Umweltbericht 2002 von BUWAL und BFS
Das "Röntgenbild" der Umwelt in der Schweiz

Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL und das Bundesamt für Statistik BFS haben den neusten Überblick über den Zustand der Umwelt in der Schweiz vorgelegt. Fazit: Manches ist erreicht, viel bleibt zu tun.

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29.08.2000 09:15  - BFS (0350-0008-20)
Wohnbevölkerung in der Schweiz 1999
Städtische Gebiete wachsen stärker

Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nahm 1999 um 40'900 Personen zu und erreichte am 31. Dezember den Stand von 7'164'400 Personen. Gemäss den neuesten, definitiven Berechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) ist die Zuwachsrate von 0,4% im Jahre 1998 auf 0,6% im Jahre 1999 gestiegen. Erstmals seit 1981, dem Beginn der jährlichen Bevölkerungsstatistik, sind die städtischen Gebiete stärker gewachsen als die ländlichen Gebiete.

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18.05.1999 15:00  - BFS (0350-9904-00)
Die sieben Grossregionen der Schweiz
Die Schweiz im europäischen Regionalsystem

Im Zuge der europäischen Integration, der wirtschaftlichen Konzentrationsprozesse und der Globalisierung hat sich die Schweizer Statistik entschlossen, grossregionale Gebiete zu schaffen, die für Regional-ver-gleiche im Lande selbst und mit anderen Regionen Europas dienen können. Diese Regionalisierung ist mit der europäischen Statistik abgestimmt. In einem mehrjährigen Prozess, der eine Vernehmlassung bei den Kantonsregierungen einschloss, hat sich eine Gliederung des Landes in sieben Grossregionen ergeben. Dieser Vorschlag hat die öffentliche Diskussion um die Regionenbildung in der Schweiz und ihre Bedeutung für Politik und Wirtschaft stark belebt. Eine im Auftrag der Bundesämter für Statistik (BFS) und Raumplanung (BRP) an der ETH Lausanne verfasste Studie untersucht die Entstehung der Grossregionen und stellt ihre ökonomische und demografische Bedeutung im europäischen Kontext dar.

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Zuletzt aktualisiert am: 12.01.2010
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