GemeindetypologieAnalyseregionen: Gemeindetypologie nach Zentren-Peripherien-Modell
Die Gemeindetypologie wurde vor rund 20 Jahren von einem Forscherteam der ETH Lausanne im Auftrag des BFS entwickelt. Die rund 3000 Gemeinden der Schweiz wurden gemäss einem Zentren-Peripherie-Konzept und verschiedenen Kriterien nach 22 Gemeindetypen, die selbst in 9 Haupttypen zusammengefasst sind, klassifiziert. Die Aktualisierungen nach den Eidgenössischen Volkszählungen 1990 und 2000 brachten Anpassungen an die veränderte wirtschaftliche und soziale Realität, bestätigten aber auch die gewählte Methode.
Die Typologie verwendet Variablen im Zusammenhang mit der Beschäftigung (Pendlerbewegungen, Verhältnis Beschäftigte/Erwerbspersonen, Wirtschaftssektor), der Bebauung (Baudichte), dem Steuerertrag (Ertrag der direkten Bundessteuer), dem Tourismus (Logiernächte), der Bevölkerungsstruktur sowie den Zentrumsfunktionen.
Die Zuordnung einer Gemeinde zu einem bestimmten Typ hing 1980 auch von der Art der MS-Region ab, zu der diese gehörte. Die 2000er-Typologie basiert eher auf der Zugehörigkeit zu einer metropolitanen/nicht metropolitanen Region, wobei auf den unteren Typologiestufen nicht mehr so genau differenziert wird.
Die Typologie verwendet Variablen im Zusammenhang mit der Beschäftigung (Pendlerbewegungen, Verhältnis Beschäftigte/Erwerbspersonen, Wirtschaftssektor), der Bebauung (Baudichte), dem Steuerertrag (Ertrag der direkten Bundessteuer), dem Tourismus (Logiernächte), der Bevölkerungsstruktur sowie den Zentrumsfunktionen.
Die Zuordnung einer Gemeinde zu einem bestimmten Typ hing 1980 auch von der Art der MS-Region ab, zu der diese gehörte. Die 2000er-Typologie basiert eher auf der Zugehörigkeit zu einer metropolitanen/nicht metropolitanen Region, wobei auf den unteren Typologiestufen nicht mehr so genau differenziert wird.
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Fixe Karten
- Typologie der Gemeinden der Schweiz: 1980-2000

Eine Analyse der Entwicklung der Gemeindetypologie der Schweiz zwischen 1980 und 2000, die detaillierte Definition und ihre Kriterien.
Grösse: 230 Kb | Typ: PDF
Zuletzt aktualisiert am: 16.04.2010

