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Statistik Schweiz
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Agglomerationen und Metropolräume 2000Analyseregionen: Agglomerationen und Metropolräume 2000

Seit dem 18.12.2014 existiert eine neue Agglomerationsdefinition, welche sich den veränderten Raumstrukturen angepasst hat. Da aber die Definition 2000 noch in vielen Raumanalysen genutzt wird, bleibt die alte Definition bis voraussichtlich 2016 mit dem aktuellsten Gemeindestand aufgeschaltet.

Zu den Kriterien der Definition 2000 gehörten die Einwohnerzahl und die Bevölkerungsentwicklung, der bauliche Zusammenhang, das Verhältnis der Erwerbstätigen zur Wohnbevölkerung, die Wirtschaftsstruktur und die Verflechtung mit der Kernzone durch Pendler. Das Kriterium des Wegpendleranteils in eine Kernzone war eines der wichtigsten für die Zuordnung der Gemeinden zum Agglomerationsraum.

Die Agglomerationen und die isolierten Städte 2000 (Gemeinden, die keiner Agglomeration angehören, aber mindestens 10'000 Einwohner aufweisen) bildeten die städtischen Gebiete, die übrigen Gebiete den ländlichen Raum.

Einige Zahlen zu Agglomerationen und Metrolräumen 2000

Gemäss der eidgenössischen Volkszählung 2000:

  • Knapp drei Viertel der Bevölkerung wohnten in städtischen Gebieten.
  • Die 50 Agglomerationen und 5 isolierten Städte der Schweiz umfassten beinahe 1000 Gemeinden mit 5,4 Millionen Einwohnern, was 73% der schweizerischen Bevölkerung ausmachte. Dieser urbane Raum dehnte sich über rund 9000 km2 aus.
  • Die kontinuierliche Ausdehnung der grossen Agglomerationen führte zur Bildung von fünf Metropolräumen – Zürich, Basel, Genf-Lausanne, Bern und Tessin.
  • Zürich war im Jahr 2000 mit 1,1 Millionen Einwohnern die weitaus grösste Agglomeration der Schweiz, gefolgt von (nur in ihrem Schweizer Teil betrachtet) Basel (480'000) und Genf (470'000).

Karten

 (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Agglomerationen, 1990
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Agglomerationen, 2000
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Agglomerationen, Metropolen, 2000
 (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Die 5 Meptropol-räume, 2000

Publikation

    • Zur Detailansicht [Die Raumgliederungen der Schweiz]
      Eidgenössische Volkszählung 2000
      Die Raumgliederungen der Schweiz
      • BFS
      • Neuchâtel 2005, 236 Seiten, Fr. (exkl. MWST) 49.00
      • Bestellnummer: 001-0034 / ISBN: 3-303-00301-7
      • Erschienen am 08.10.2005

Daten

 

  • Agglomerationen und GemeindenInhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

    Die Liste der Agglomerationen der Schweiz und der entpsrechenden Gemeinden auf Basis der letzten eidgenössischen Volkszählung (2000)

    Grösse: 180 Kb | Typ: XLS

  • ARE Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

    Agglomerationspolitik (Bundesamt für Raumentwicklung)

 

 

Grenzüberschreitende Agglomerationen 2000

Agglomerationen sind dynamische Räume und ihre gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen reichen in bestimmten Fällen über die Landesgrenzen hinaus. Eine grenzüberschreitende Abgrenzung bzw. -Analyse kann deswegen wichtig sein, will man diese Räume in ihrer Entwicklung verstehen.

Bereits 1980 waren fünf Agglomerationen grenzüberschreitend bestimmt worden: Genf, Basel, Chiasso-Mendrisio, Kreuzlingen und Schaffhausen. 2000 wurden zehn grenzüberschreitende Agglomerationen gezählt, die damals 191 ausländische Gemeinden und über 900'000 Einwohner umfassten: Basel, Como-Chiasso, Genf, Heerbrugg-Dornbirn, Konstanz-Kreuzlingen, Vaduz-Buchs, Lugano, La Chaux-de-Fonds-Le Locle-Morteau, Arbon-Rorschach und Schaffhausen.

 

Daten

Die Agglomerationen und Metropolräume im interaktiven statistischen Atlas

Klicken Sie bitte auf folgendes Bild, um die aktuellsten Karten der verschiedenen Raumgliederungen im interaktiven statistischen Atlas zu visualisieren. Der Atlas öffnet sich in einem eigenen Browserfenster, aus dem Sie jederzeit wieder zum allgemeinen Angebot des Statistikportals gelangen können.

 

Die Agglomerationen im interaktiven statistischen Atlas der Schweiz Die Metropolraüme im interaktiven statistischen Atlas der Schweiz
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