In einer auf der Website von Travail.Suisse erschienen Mitteilung vom 7. Dezember 2009 hält die Organisation fest, das Bundesamt für Statistik (BFS) scheine in den letzten Monaten im Rahmen der Analyse und der Publikation der Ergebnisse der Lohnstrukturerhebung (LSE) einen neuen Kurs eingeschlagen zu haben und nicht mehr Leistungen im bisherigen Umfang zu erbringen, vor allem, was die Lohngleichheit betrifft. Gemäss Travail.Suisse werde ausserdem durch die obligatorische Angabe des Geschlechts bei der Nutzung des Lohnrechners «Salarium» des BFS die Lohndiskriminierung der Frauen zementiert, vor allem wenn sich diese an Salarium orientieren würden. Obwohl Travail.Suisse das BFS auf das Problem hingewiesen habe, sei keine Korrektur seitens des BFS geplant. Das BFS nimmt zu diesen Befürchtungen und Kritiken Stellung.
Aktuell - MedienmitteilungenStellungnahmen
Mitteilung von Travail.Suisse vom 07.12.2009
- Stellungnahme BFS
Publiziert am: 23.12.2009 | Grösse: 36 Kb | Typ: PDF
- www.travailsuisse.ch

- www.salarium-schweiz.bfs.admin.ch

Offener Brief der JUSO vom 25.11.2009
- Stellungnahme BFS

Publiziert am: 25.11.2009 | Grösse: 71 Kb | Typ: PDF
Artikel des Sonntag AZ vom 13.09.2009
«Gefängnisse und Heime: 2625 Ausbrüche in einem Jahr»
In einem Artikel vom 13.09.2009 hat die Sonntag AZ behauptet, dass seit diesem Jahr das BFS aus methodischen Gründen die Zahl der Entweichungen nicht mehr gesamtschweizerisch ausweisen wird.
- Stellungnahme BFS
Publiziert am: 17.09.2009 | Grösse: 140 Kb | Typ: PDF
Artikel vom Ktipp, 29. August 2009
«Auskunft geben – oder zahlen»
Eine Behauptung in diesem Artikel trifft nicht zu:
Es ist zwar richtig, dass das Bundesstatistikgesetz ermöglicht, gegenüber Personen, die die Teilnahme an einer obligatorischen Erhebung des Bundesamts für Statistik verweigern, eine Busse auszusprechen. Doch der Höchstbetrag von Fr. 10'000.- wurde nie vom Bundesamt für Statistik genannt. Falls eine Busse verfügt wird, so dient diese zur Deckung der Kosten, die der Bundesverwaltung wegen der Verweigerung der Teilnahme an der Erhebung erwachsen.
Artikel der NZZ am Sonntag vom 19.07.2009
«Sterben verboten»
In ihrem Artikel «Sterben verboten» vom 19.7.2009 spricht die NZZ von 1200 Toten wegen Ärztefehlern in den Schweizer Spitälern im Jahr 2007. Sie zitiert das BFS fälschlicherweise als Datenquelle für diese Zahl (siehe Tabelle «Endstation Spital» am Schluss des Artikels). Die Zahl der Todesfälle wegen Ärztefehlern lässt sich aus den Statistiken des BFS nicht zuverlässig ablesen, da das Amt diesbezüglich nicht über vollständige Informationen verfügt.
Artikel des ZLV Magazins vom 02.05.2008
„In Kürze / Ferien für Lehrpersonen“
Der Verhaltenskodex der europäischen Statistik dient zwei Zwecken: Zum einen soll er das Vertrauen in die statistischen Stellen stärken, indem er bestimmte institutionelle und organisatorische Massnahmen vorschlägt, und zum anderen soll er die Qualität der von ihnen erstellten und verbreiteten Statistiken verbessern, indem er die einheitliche Anwendung der besten internationalen statistischen Grundsätze, Methoden und Verfahren seitens aller Produzenten amtlicher Statistiken in Europa fördert.
- Stellungnahme BFS
Publiziert am: 16.05.2008 | Grösse: 20 Kb | Typ: PDF
Zu diversen Zeitungsartikeln - Januar 2008
«Wahrnehmung der Teuerung»
In den vergangenen Wochen haben die Medien mehrmals über ein neuartiges Teuerungsmass berichtet: Es handelt sich dabei um den Index der wahrgenommenen Inflation (IWI), der vom Departement für Quantitative Wirtschaftsforschung der Universität Freiburg (Schweiz) berechnet wird. Im vorliegenden Artikel wird die Vorgeschichte dieses Ansatzes beleuchtet und auf die methodologische Gültigkeit des IWI im Vergleich zur offiziellen Teuerung, dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK), des Bundesamtes für Statistik (BFS) eingegangen.
- Stellungnahme BFS
Publiziert am: 28.02.2008 | Grösse: 90 Kb | Typ: PDF
Artikel der Neuen Zürcher Zeitung und des Tagesanzeigers vom 09.11.2007
- Stellungnahme BFS
Publiziert am: 20.12.2007 | Grösse: 36 Kb | Typ: PDF
Artikel der französischsprachigen Zeitung «Le Temps» vom 03.09.07
«Inégalité: quand la statistique aveugle l’électeur»
(Ungleichheit: Wenn die Statistik den Leser täuscht)
Der Artikel beschäftigt sich mit der Möglichkeit, ein Einkommen vor den Sozialtransfers zu definieren und die Beziehung zwischen den Einkommen vor und nach den Transfers zu analysieren. Dies würde bedeuten, nur denjenigen Teil des Einkommens zu betrachten, der von einer Erwerbstätigkeit oder dem Vermögen stammt, und zwar bevor irgendwelche Transfers (AHV- oder IV-Rente, Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe, Alimente usw.) vorgenommen wurden. Dadurch könnten die gesamten Umverteilungsmechanismen analysiert werden und nicht bloss die Steuern und Sozialbeiträge, wie wir es in der Publikation getan haben.
- Stellungnahme BFS
Publiziert am: 04.01.2008 | Grösse: 33 Kb | Typ: PDF
Zwei Artikel der französischsprachigen Zeitschrift «Bilan» vom 29.8.2007
«Classement des collèges romands: les chiffres qui font peur» und «La toute-puissance des fonctionnaires»
In den beiden Bilan-Beiträgen "Classement des collèges romands: les chiffres qui font peur" und "La toute-puissance des fonctionnaires" vom 29.8.2007 wird behauptet, das BFS erstelle regelmässig ein Ranking der Schweizer Gymnasien. Weiter wird unterstellt, dass das BFS diese angeblichen Rankingresultate unrechtmässigerweise nicht publiziere.
- Stellungnahme BFS
Publiziert am: 20.12.2007 | Grösse: 37 Kb | Typ: PDF
Artikel in der französischsprachigen Zeitschrift «Bilan» vom 29.8.2007
«Hôtellerie suisse: la querelle des chiffres»
Im Artikel der französischsprachigen Zeitschrift «Bilan» mit dem Titel «Hôtellerie suisse: la querelle des chiffres» (sinngemäss „Schweizer Hotellerie: Der Zahlenkrieg“) wird behauptet, das Bundesamt für Statistik (BFS) erzürne seine Partner mit seiner Beherbergungsstatistik.
- Stellungnahme BFS
Publiziert am: 20.12.2007 | Grösse: 32 Kb | Typ: PDF
