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Statistik Schweiz

AktuellMedienmitteilungen

Hinweis: Die Medienmitteilungen der regionalen Statistikämter sind in aller Regel nur in der jeweiligen Sprache des Kantons oder der Gemeinde verfasst. Bitte wechseln Sie für die Medienmitteilungen aus der französisch- und italienischsprachigen Schweiz auf die entsprechenden Sprachen des Portals.

 

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23.08.2016 09:15  - BFS, Demografie und Migration (407-1501-03)
Vornamenhitparaden Neugeborene und Bevölkerung 2015
Noah und Mia an der Spitze

Die Spitzenreiterinnen des Jahres 2015 waren Mia (465), Emma (447) und Lara (335). Sie gehören zu den Favoriten unter den rund 41’900 neugeborenen Mädchen jenes Kalenderjahres. Bei den Knaben (44'650) waren es Noah (443), Liam (412) und Luca (361), welche auf dem Podest standen. Gleichzeitig mit den Vornamen der Neugeborenen publiziert das Bundesamt für Statistik (BFS) diejenigen der gesamten Bevölkerung. Hier stehen Vornamen an der Spitze, die über lange Zeit beliebt waren und in den geburtenstarken Jahrgängen vergeben wurden.

23.08.2016 09:00  - TG: Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Kt_TG_10_16)
Deutliche Zunahme der steuerbaren Gewinne im Jahr 2013

Die steuerbaren Gewinne der juristischen Personen im Kanton Thurgau haben 2013 deutlich zugenommen und lagen 22,5% über dem Wert des Vorjahres. Die Gewinnsteuererträge stiegen ebenfalls um rund 10% an. Ungebrochen bleibt der Trend zur GmbH als Rechtsform. Dies geht aus der soeben erschienenen Statistischen Mitteilung «Steuerstatistik Juristische Personen 2013» hervor.

23.08.2016 09:00  - TG: Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (KT_TG_09_16)
Die Thurgauer Industrie erholt sich allmählich

Die Thurgauer Industriekonjunktur nimmt sachte etwas Fahrt auf. Insbesondere wachsen die Exporte wieder. Die Bauwirtschaft hat nochmals an Schwung gewonnen. Im Thurgauer Detailhandel bleibt die Geschäftslage unbefriedigend.

18.08.2016 09:15  - BFS, Arbeit und Erwerbsleben (0350-1607-60)
Schweizerische Arbeitskräfteerhebung im 2. Quartal 2016: Arbeitsangebot
Zahl der Erwerbstätigen steigt um 1,6 Prozent; Erwerbslosenquote gemäss ILO erhöht sich leicht auf 4,3 Prozent

Neuchâtel, 18.08.2016 (BFS) – Die Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz ist im 2. Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,6 Prozent gestiegen. Bei der Erwerbslosenquote gemäss Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO) war im gleichen Zeitraum eine leichte Zunahme von 4,2 auf 4,3 Prozent zu verzeichnen. In der EU ist die Erwerbslosenquote von 9,5% auf 8,6% gesunken. Dies sind einige Ergebnisse der Erhebungen des Bundesamtes für Statistik (BFS).

17.08.2016 10:00  - Statistik Stadt Zürich (Stadt_Zurich_memi_2016_08_17)
Gemeinsame Medienmitteilung von Stadt und Kanton Zürich
Deutlicher Anstieg der Leerwohnungszahlen im Kanton Zürich
Ergenisse der Leerwohnungszählung vom 1. Juni 2016

Erstmals seit 1998 liegt die Leerwohnungszahl im Kanton Zürich bei über 6000. Dies ist ein Anstieg um mehr als 600 gegenüber 2015 und entspricht einem Wachstum von über 13 Prozent. Neu beträgt der Leerwohnungsanteil 0,84 Prozent. Beobachtet werden die geringsten Leerstände bei den kleinen Wohnungen mit weniger als drei Zimmern. In der Stadt Zürich ist die Leerwohnungszahl hingegen praktisch stabil geblieben.

15.08.2016 09:15  - BFS, Preise (0350-1607-50)
Produzenten- und Importpreisindex im Juli 2016
Produzenten- und Importpreisindex sinkt um 0,1 Prozent

Neuchâtel, 15.08.2016 (BFS) – Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Juli 2016 gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent und erreichte den Stand von 99,8 Punkten (Basis Dezember 2015 = 100). Der leichte Rückgang ist insbesondere auf tiefere Preise für Mineralölprodukte und Uhren zurückzuführen. Im Vergleich zum Juli 2015 ging das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,8 Prozent zurück. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

09.08.2016 08:15  - Staatssekretariat für Wirtschaft (seco_am_juli_16_d)
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt - Juli 2016

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juli 2016 139’310 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 183 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5’556 Personen (+4,2%).

08.08.2016 09:15  - BFS, Preise (0350-1607-40)
Landesindex der Konsumentenpreise im Juli 2016
Konsumentenpreise sinken um 0,4 Prozent

Neuchâtel, 08.08.2016 (BFS) – Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) sank im Juli 2016 gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent und erreichte den Stand von 100,3 Punkten (Dezember 2015=100 Punkte). Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug die Teuerung -0,2 Prozent. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

05.08.2016 09:15  - BFS, Tourismus (0350-1607-30)
Beherbergungsstatistik im Juni und im ersten Halbjahr 2016
Die Logiernächte sind sowohl im ersten Halbjahr als auch im Juni zurückgegangen

Neuchâtel, 05.08.2016 (BFS) – Die Schweizer Hotellerie verzeichnete im ersten Halbjahr 2016 insgesamt 16,8 Millionen Logiernächte. Dies entspricht einer Abnahme um 1,2 Prozent (-199'000 Logiernächte) gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode. Mit insgesamt 9,1 Millionen Logiernächten verzeichnete die ausländische Nachfrage eine Abnahme um 2,5 Prozent (-234'000). Bei den inländischen Gästen wurden 7,7 Millionen Logiernächte und damit eine Zunahme von 0,5 Prozent (+36'000) registriert. Im Juni 2016 wurden 3,1 Millionen Logiernächte verbucht. Dies sind 3,2 Prozent weniger als im Juni 2015. Dies geht aus den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

04.08.2016 09:00  - Statistik Stadt Bern  (PM_Stadt_Bern_10_16)
Bevölkerungszahl steigt kontinuierlich an

Bern, 04. August 2016. Am 30. Juni 2016 zählt die Stadt Bern 141'049 Einwohnerinnen und Einwohner, 482 Personen (0,3%) mehr als zum Jahresbeginn. Die Gründe für dieses anhaltende Wachstum liegen sowohl beim positiven Geburten- als auch Wanderungssaldo im 1. Halbjahr 2016. Leicht höhere Zahlen bei den Heiraten stehen etwas tieferen bei den Scheidungen gegenüber. Dies ergeben neueste Auswertungen von Statistik Stadt Bern.

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