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Statistik Schweiz

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27.02.2015 09:15  - BFS, Diffusion und Amtspublikationen (0350-1501-60)
Statistisches Jahrbuch und Taschenstatistik 2015
Wer dieses Buch kennt, kennt die Schweiz

Neuchâtel, 27.02.2015 (BFS) – Die Ausgabe 2015 des „Statistischen Jahrbuchs der Schweiz“ sowie der „Taschenstatistik“ kann ab heute bestellt werden. Die beiden Publikationen des Bundesamtes für Statistik (BFS) geben in abgerundeter Form einen Überblick über sämtliche Themen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens in der Schweiz. Das rund drei Kilogramm schwere Jahrbuch ist ein umfassendes Nachschlagewerk mit Texten, Diagrammen und Tabellen, die kostenlose Taschenstatistik präsentiert die wichtigsten statistischen Informationen – perfekt für unterwegs.

26.02.2015 09:15  - BFS, Bildungssystem (0350-1501-80)
Studien- und Lebensbedingungen an den Schweizer Hochschulen
Hohe Erwerbstätigkeit der Studierenden

Neuchâtel, 26.02.2015 (BFS) – Drei Viertel der Studierenden gehen neben dem Studium einer Erwerbstätigkeit nach. Im Durchschnitt machen die Einkünfte aus Erwerbstätigkeit knapp 40 Prozent der Einnahmen aus. Die Studierenden verfügen im Jahr 2013 über ein Median-Einkommen von 2000 Franken pro Monat. Ihre durchschnittlichen Studienkosten betragen 1321 Franken pro Semester im Jahr 2013. Mehr als die Hälfte der Studierenden, die einen Mobilitätsaufenthalt im Ausland absolvierten, haben hierfür ein EU-Programm wie beispielsweise Erasmus genutzt. Dies sind Ergebnisse der Erhebung 2013 zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden, die nach 2005 und 2009 zum dritten Mal vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführt wurde.

26.02.2015 09:15  - BFS, Konjunkturerhebungen (0350-1501-90)
Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik der Industrie im 4. Quartal 2014
Zunahme der Produktion in der Schweizer Industrie

Neuchâtel, 26.02.2015 (BFS) – Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hat die Produktion in der Industrie im 4. Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,7 Prozent zugenommen. Der Umsatz ist um 1,8 Prozent angewachsen. Die Auftragseingänge haben um 2,5 Prozent zugenommen, ebenso sind die Auftragsbestände um 6,8 Prozent gestiegen.

26.02.2015 09:00  - Statistik Stadt Zürich (Stadt_Zurich_memi_2015_02_26)
Starkes Bevölkerungswachstum in der Stadt Zürich
Aktuelle Daten zur Wohnbevölkerung der Stadt Zürich, 2014

Seit den 1990er Jahren nimmt die Wohnbevölkerung der Stadt Zürich zu. Ende 2014 zählte die Stadt 404 783 Einwohnerinnen und Einwohner. Im vergangenen Jahr verzeichnete Zürich mit einer Zunahme um 6208 Personen das zweithöchste jährliche Bevölkerungswachstum der letzten 50 Jahre. Zwischen 2000 bis 2014 ist die Altersklasse der 0- bis 4-Jährigen prozentual am stärksten gewachsen.

24.02.2015 09:15  - BFS, Konjunkturerhebungen (0350-1501-50)
Beschäftigungsbarometer im 4. Quartal 2014
Zunahme der Beschäftigung, hauptsächlich im dritten Sektor

Neuchâtel, 24.02.2015 (BFS) – Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) zeigen die vierteljährlichen Indikatoren des Beschäftigungsbarometers im 4. Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Beschäftigungswachstum von 1,0 Prozent. Das Wachstum ist hauptsächlich im tertiären Sektor (+1,3%) zu beobachten. Die Anzahl der offenen Stellen (-0,4%) und der Indikator der Beschäftigungsaussichten (-0,4%) haben leicht abgenommen, während die Schwierigkeiten bei der Personalrekrutierung (+1,2%) gegenüber dem Vorjahresquartal angestiegen sind.

24.02.2015 09:15  - BFS, Demografie und Migration (0350-1501-70)
Provisorische Ergebnisse zur natürlichen Bevölkerungsbewegung 2014
Leben zu zweit und Kinder sind immer noch aktuell

Neuchâtel, 24.02.2015 (BFS) – Das Jahr 2014 war von einem Anstieg der Geburten, der Eheschliessungen und der neu eingetragenen Partnerschaften geprägt. Die Zahl der Scheidungen und der Todesfälle ging zurück. Dies sind die provisorischen Ergebnisse der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung des Bundesamtes für Statistik (BFS) für das Jahr 2014.

23.02.2015 10:30  - BFS, Tourismus (0350-1501-30)
Beherbergungsstatistik im Dezember und im Jahresverlauf 2014
Logiernächtezunahme um 0,9 Prozent im Jahr 2014

Neuchâtel, 23.02.2015 (BFS) – Gemäss den definitiven Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) registrierte die Hotellerie in der Schweiz im Jahr 2014 insgesamt 35,9 Millionen Logiernächte. Dies entspricht gegenüber dem Jahr 2013 einer Zunahme um 0,9 Prozent (+310'000 Logiernächte). Die Nachfrage der einheimischen Gäste erreichte erstmals seit Anfang der 1990er-Jahre die Schwelle von 16,0 Millionen Logiernächten (+137'000 Einheiten / +0,9%). Die Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland verzeichneten 19,9 Millionen Logiernächte und damit eine Zunahme um 0,9 Prozent (+173'000 Einheiten). Im Dezember 2014 wurde ein Logiernächteanstieg von 4,5 Prozent (+111'000 Einheiten) verbucht.

19.02.2015 09:15  - BFS, Arbeit und Erwerbsleben (0350-1501-20)
Satellitenkonto Haushaltsproduktion 2013
Der Wert der unbezahlten Arbeit beläuft sich auf 401 Milliarden Franken

Neuchâtel, 19.02.2015 (BFS) – 8,7 Milliarden Stunden sind im Jahr 2013 in der Schweiz unbezahlt gearbeitet worden. Damit wurde für die unbezahlte Arbeit 14 Prozent mehr Zeit aufgewendet als für die bezahlte Arbeit (7,7 Milliarden Stunden). Die gesamte, im Jahr 2013 geleistete unbezahlte Arbeit wird auf einen Geldwert von 401 Milliarden Franken geschätzt. Dies zeigen die neuen Zahlen zum Satellitenkonto Haushaltsproduktion des Bundesamtes für Statistik (BFS).

18.02.2015 09:00  - TG: Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Kt_TG_01_15)
Rauerer Wind für die Thurgauer Industrie

Der Thurgauer Industrie wehte im vierten Quartal 2014 ein etwas rauerer Wind entgegen. Trotz schwierigem Umfeld konnten die Exporte aus dem Thurgau im Jahr 2014 leicht gesteigert werden. Die Thurgauer Baukonjunktur läuft nach wie vor gut, bewegt sich aber in deutlich ruhigerem Fahrwasser.

13.02.2015 09:15  - BFS, Preise (0350-1501-10)
Produzenten- und Importpreisindex im Januar 2015
Sinkender Index infolge tieferer Preise für Erdöl und Erdölprodukte

Neuchâtel, 13.02.2015 (BFS) – Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Januar 2015 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat und erreichte den Stand von 95,5 Punkten (Basis Dezember 2010 = 100). Dieser Rückgang ist, wie bereits im Vormonat, vor allem auf tiefere Preise für Erdöl und Erdölprodukte zurückzuführen. Während die Produzentenpreise der im Inland hergestellten Güter um 0,1 Prozent sanken, zeigten die Importpreise einen Rückgang um 1,7 Prozent. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses hat auf den Januar-Index keine Auswirkungen gehabt, da die Preise in der ersten Woche des Monats erhoben werden. Innert Jahresfrist sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,7 Prozent.

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