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Statistik Schweiz

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Hinweis: Die Medienmitteilungen der regionalen Statistikämter sind in aller Regel nur in der jeweiligen Sprache des Kantons oder der Gemeinde verfasst. Bitte wechseln Sie für die Medienmitteilungen aus der französisch- und italienischsprachigen Schweiz auf die entsprechenden Sprachen des Portals.

 

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23.07.2015 09:15  - BFS, Wirtschaftsstruktur und -analysen (0350-1506-90)
F+E: Aufwendungen und Personal des Bundes 2014
Aufwendungen des Bundes für Forschung sinken im Jahr 2014

Neuchâtel, 23.07.2015 (BFS) – Die Aufwendungen des Bundes für Forschung und Entwicklung sind im Jahr 2014 im Vergleich zu 2012 um 7 Prozent gesunken gemäss den letzten Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS). Damit liegen sie wieder unterhalb der Grenze von 2 Milliarden Franken, die vor zwei Jahren überschritten worden war. Der Hauptgrund für diesen Rückgang ist die Einstellung der internationalen Zusammenarbeit mit der Europäischen Union im Bereich der Forschung infolge der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar 2014.

23.07.2015 09:00  - Statistik Stadt Zürich (Stadt_Zurich_memi_2015_07_23)
Auch Männer an den Herd
Geschlechter-Rollenverständnis der Stadtzürcher Bevölkerung

Drei Viertel der Zürcherinnen und Zürcher finden, dass sich Männer und Frauen beide um Haushalt und Kinder kümmern sollten. Mehr als zwei Drittel meinen, dass Mütter und Väter gleichermassen Geld für den Unterhalt der Familie verdienen sollten; jedoch bloss die Hälfte setzt dieses egalitäre Rollenverständnis im Alltag um. Das Rollenverständnis hängt wesentlich vom Alter und Geschlecht ab: Je jünger desto egalitärer, je älter desto traditioneller. Zudem haben Männer häufiger ein traditionelles Rollenverständnis als Frauen.

22.07.2015 09:15  - BFS, Konjunkturerhebungen (0350-1507-00)
Bauinvestitionen in der Schweiz 2014: Provisorische Daten
Bauausgaben steigen weiter

Neuchâtel, 22.07.2015 (BFS) – Die Bauausgaben stiegen 2014 im Jahresvergleich um nominal 3,1 Prozent. Die Bauinvestitionen in Hochbauprojekte erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr ebenfalls um 3,1 Prozent, während jene in Tiefbauprojekte um 4,5 Prozent zunahmen. Dies zeigen die provisorischen Daten der Baustatistik 2014 des Bundesamts für Statistik (BFS).

16.07.2015 09:15  - BFS, Konjunkturerhebungen (0350-1506-80)
Entwicklung der Detailhandelsumsätze im Mai 2015
Umsatz im schweizerischen Detailhandel geht zurück

Neuchâtel, 16.07.2015 (BFS) – Die realen, um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Mai 2015 im Vorjahresvergleich um 1,8 Prozent gefallen (nominal -3,9%). Saisonbereinigt gingen die realen Detailhandelsumsätze im Mai 2015 gegenüber dem Vormonat um 1,4 Prozent zurück (nominal -1,6%). Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

14.07.2015 09:15  - BFS, Einkommen, Konsum und Lebensbedingungen (0350-1506-60)
Haushaltsbudgeterhebung 2013
Mehr als 1500 Franken für Wohnen und Energie

Neuchâtel, 14.07.2015 (BFS) – Im Jahr 2013 betrug das durchschnittliche verfügbare Einkommen der Privathaushalte der Schweiz 7130 Franken pro Monat. Vom verfügbaren Einkommen wird ein grosser Teil für den Konsum eingesetzt: So bildeten die Ausgaben für Wohnen und Energie mit rund 1520 Franken den wichtigsten Posten im Haushaltsbudget. Dies geht aus den Ergebnissen der Haushaltsbudgeterhebung 2013 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

14.07.2015 09:15  - BFS, Preise (0350-1506-70)
Produzenten- und Importpreisindex im Juni 2015
Jahresteuerung beträgt -6,1 Prozent

Neuchâtel, 14.07.2015 (BFS) – Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Juni 2015 um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Während der Produzentenpreisindex im Durchschnitt unverändert blieb, sank der Importpreisindex um 0,2 Prozent, wobei vor allem Produkte aus Aluminium und Kupfer tiefere Preise aufwiesen. Der Stand des Indexes beträgt 91,6 Punkte (Basis Dezember 2010 = 100). Innert Jahresfrist sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) um 6,1 Prozent. Jenes des Importpreisindexes alleine ging gar um 10 Prozent zurück.

09.07.2015 14:00  - Statistik Stadt Zürich (Stadt_Zurich_memi_2015_07_09)
Zürich entwickelt sich zur Familienstadt
Publikationen zu Familien und Haushalten in der Stadt Zürich

In den letzten zwanzig Jahren hat die Zahl der Familien und grösseren Haushalte in Zürich stark zugenommmen. Der Trend zu Einpersonenhaushalten ist hingegen gebrochen. Bei den Familienhaushalten entfallen drei von fünf auf Ehepaare mit Kindern; knapp jeder fünfte Familienhaushalt wird von Alleinerziehenden geführt. Von den Zürcher Familien nutzen fast zwei Drittel bei der Kinderbetreuung kostenpflichtige Angebote. Vier Fünftel der Eltern finden, dass sie zu wenig Zeit für sich haben.

07.07.2015 09:15  - BFS, Gesundheit (0350-1504-80)
Todesursachen 2013
Jeder Zwanzigste stirbt an Lungenkrebs

Neuchâtel, 07.07.2015 (BFS) – Herzkreislaufkrankheiten, Krebs und Demenz sind die drei häufigsten Todesursachen in der Schweiz. Über 3000 Menschen starben 2013 an Lungenkrebs. 46 Prozent der verstorbenen Männer und 67 Prozent der verstorbenen Frauen erreichten ein Alter von 80 Jahren oder mehr. Dies sind die wichtigsten Resultate der Todesursachenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS).

07.07.2015 08:15  - Staatssekretariat für Wirtschaft (seco_am_juni_15_d)
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt - Juni 2015

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juni 2015 133’256 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3’093 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,2% im Mai 2015 auf 3,1% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 6’624 Personen (+5,2%).

06.07.2015 09:15  - BFS, Preise (0350-1506-50)
Landesindex der Konsumentenpreise im Juni 2015
Preisanstieg um 0,1 Prozent

Neuchâtel, 06.07.2015 (BFS) – Der Landesindex der Konsumentenpreise stieg im Juni 2015 gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent und erreichte den Stand von 98,4 Punkten (Dezember 2010=100) gemäss Bundesamt für Statistik (BFS). Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug die Teuerung -1,0 Prozent, verglichen mit Jahresraten von -1,2 Prozent im Mai 2015 und von 0,0 Prozent im Juni 2014.

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