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Statistik Schweiz

AktuellMedienmitteilungen

Hinweis: Die Medienmitteilungen der regionalen Statistikämter sind in aller Regel nur in der jeweiligen Sprache des Kantons oder der Gemeinde verfasst. Bitte wechseln Sie für die Medienmitteilungen aus der französisch- und italienischsprachigen Schweiz auf die entsprechenden Sprachen des Portals.

 

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29.10.2014 11:15  - BFS, Rechtsdienst (0350-1410-40)
Drei geänderte Statistikverordnungen

Der Bundesrat hat beschlossen, die Statistikerhebungsverordnung, die Verordnung über das Betriebs- und Unternehmensregister (BURV) sowie die Verordnung über die Unternehmens-Identifikationsnummer (UIDV) zu ändern. Die Verordnungen wurden so konzipiert, dass sie einfach und schnell revidiert werden können. Die entsprechenden Änderungen treten am 15. Dezember 2014 in Kraft.

27.10.2014 09:15  - BFS, Einkommen, Konsum und Lebensbedingungen (0350-1410-00)
Haushaltsbudgeterhebung 2012
Einkommen und Ausgaben der Privathaushalte in der Schweiz

Neuchâtel, 27.10.2014 (BFS) – Im Jahr 2012 betrug das durchschnittliche verfügbare Einkommen der Privathaushalte der Schweiz 7112 Franken pro Monat. Vom verfügbaren Einkommen wird ein grosser Teil für den Konsum eingesetzt: So bildeten die Ausgaben für Wohnen und Energie mit rund 1500 Franken den wichtigsten Posten im Haushaltsbudget. Das zeigen die Resultate der Haushaltsbudgeterhebung 2012 des Bundesamtes für Statistik.

24.10.2014 09:15  - BFS, Kommunikation (0350-1410-90)
Personalentscheide
Das Bundesamt für Statistik besetzt vier Kaderstellen neu

Neuchâtel, 24.10.2014 (BFS) – Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat vier Kaderstellen neu besetzt. Chefin Amtskommunikation und Mitglied der Geschäftsleitung ist Catherine Duttweiler. Sie tritt ihre neue Stelle am 1. Dezember 2014 an. Die anderen drei Kader sind Marco D’Angelo, Livio Lugano und Florian Montandon. Die Ernennungen sind die Folge von zwei altersbedingten Rücktritten, einem internen Wechsel und einem Weggang.

22.10.2014 09:15  - Statistik Stadt Bern  (PM_Stadt_Bern_12_14)
Schätzung der Wohnungsnutzung in der Stadt Bern Ende 2013
Art der Wohnungsbelegung bei 3000 bis 4000 Wohnungen unklar

Bern, 22. Oktober 2014. In der Stadt Bern sind rund 77'000 Wohnungen registriert. In rund 12'000 dieser Wohnungen ist keine Person im Einwohnerregister gemeldet. Hiervon dürften rund 1000 Wohnungen nicht bewohnbar oder nicht mehr existent sein und über 1000 Einheiten dienen nicht mehr der Wohnnutzung. Bei rund 1000 Wohnungen wird ein Leerstand vermutet. Die restlichen Wohnungen werden als belegt eingeschätzt. Bei 3000 bis rund 4000 dieser belegten Wohnungen ist die Art der Belegung unklar; sie könnten also als Zweitwohnungen dienen. Dies zeigen Schätzungen, welche Statistik Stadt Bern aufgrund von Registerdaten und Ortsbegehungen vorgenommen hat.

16.10.2014 09:15  - BFS, Gesundheit (0350-1409-80)
Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012
Mehr körperliche Bewegung in der Schweiz

Neuchâtel, 16.10.2014 (BFS) – Der Anteil der körperlich Aktiven ist in den letzten 10 Jahren gestiegen. 2012 waren beinahe drei von vier Personen ausreichend körperlich aktiv und über die Hälfte hat mindestens einmal pro Woche Sport getrieben. Wer sich regelmässig bewegt, fühlt sich nicht nur besser, sondern ist auch seltener von chronischen Leiden wie Diabetes oder Bluthochdruck betroffen. Dies geht aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung hervor, die das Bundesamt für Statistik (BFS) 2012 zum fünften Mal durchgeführt hat.

14.10.2014 09:15  - BFS, Preise (0350-1409-70)
Produzenten- und Importpreisindex im September 2014
Wenig Bewegung im Vergleich zum Vormonat, Jahresteuerung -1,4 Prozent

Neuchâtel, 14.10.2014 (BFS) – Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im September 2014 um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Während der Produzentenpreisindex im Durchschnitt unverändert blieb, sank der Importpreisindex um 0,2 Prozent, wobei vor allem Erdöl und Erdgas tiefere Preise aufwiesen. Der Stand des Gesamtindexes beträgt 97,3 Punkte (Basis Dezember 2010 = 100). Innert Jahresfrist sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 1,4 Prozent.

09.10.2014 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1409-60)
Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Graubünden 2013
Leicht erhöhte Sozialhilfequote im Kanton Graubünden

Chur/Neuchâtel, 09.10.2014 (BFS) – 2013 wurden im Kanton Graubünden 1460 Fälle durch die Sozialhilfe unterstützt. Das entspricht 2325 Personen. Im Vergleich zum Vorjahr sind das gut 140 Personen bzw. 90 Fälle mehr. Erstmals seit 2010 Jahren stieg auch die Sozialhilfequote des Kantons – von 1,1 auf 1,2 Prozent. Nach wie vor gehört Graubünden zu den Kantonen mit den tiefsten Quoten in der ganzen Schweiz. Das zeigen die Resultate der schweizerischen Sozialhilfestatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).

08.10.2014 08:15  - Staatssekretariat für Wirtschaft (seco_am_september_14_d)
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt - September 2014

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende September 2014 129’965 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 1’531 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,0% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 1’107 Personen (-0,8%).

07.10.2014 09:15  - BFS, Konjunkturerhebungen (0350-1409-50)
Entwicklung der Detailhandelsumsätze im August 2014
Realer Umsatzanstieg von 1,9 Prozent

Neuchâtel, 07.10.2014 (BFS) – Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind die realen, um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze im August 2014 im Vorjahresvergleich um 1,9 Prozent gestiegen (nominal +1,2%). Saisonbereinigt stiegen die realen sowie die nominalen Detailhandelsumsätze im August 2014 gegenüber dem Vormonat um 2,3 Prozent.

07.10.2014 09:15  - BFS, Preise (0350-1409-40)
Landesindex der Konsumentenpreise im September 2014
Preisanstieg um 0,1%

Neuchâtel, 07.10.2014 (BFS) – Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Landesindex der Konsumentenpreise verzeichnete im September 2014 einen Anstieg um 0,1% und erreichte den Stand von 99,1 Punkten (Dezember 2010=100). Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug die Teuerung -0,1 Prozent, verglichen mit Jahresraten von +0,1 Prozent im August 2014 und
-0,1 Prozent im September 2013.

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