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Statistik Schweiz

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18.12.2014 11:00  - BFS, Umwelt, Nachhaltige Entwicklung, Raum (0350-1411-10)
Neue statistische Agglomerations- und Stadtdefinition 2012
5,9 Millionen Menschen leben in Agglomerationen

Neuchâtel, 18.12.2014 (BFS) – 73 Prozent der in der Schweiz wohnhaften Bevölkerung leben in den Agglomerationen, welche aus Kernen und Gürtelgemeinden bestehen. Dieser Wert ergibt sich aufgrund einer vom Bundesamt für Statistik (BFS) entwickelten neuen statistischen Definition für Räume mit städtischem Charakter. Mit der neuen Methode wird es möglich, die Verstädterung in der Schweiz statistisch besser abzubilden.

18.12.2014 09:15  - BFS, Preise (0350-1412-70)
Schweizerischer Baupreisindex im Oktober 2014
Baupreise praktisch unverändert

Neuchâtel, 18.12.2014 (BFS) – Zwischen April und Oktober 2014 sind die Baupreise praktisch unverändert geblieben (-0,1%). Dies besagt der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Baupreisindex. Diese Stabilität ist das Resultat zweier gegensätzlicher Entwicklungen: eines leichten Preisrückgangs im Hochbau (-0,3%) und eines geringen Anstiegs im Tiefbau (+0,6%). Angesichts des für das Jahr 2015 erwarteten Rückgangs des Arbeitsvolumens, hauptsächlich beim Wohnungsbau, passten die Unternehmen ihre Preise nicht an, um sich Aufträge sichern zu können. Innert Jahresfrist ist das Preisniveau im Baugewerbe um 0,3 Prozent gefallen (Hochbau: -0,3%; Tiefbau: -0,3%).

18.12.2014 09:00  - Statistik Stadt Bern  (PM_Stadt_Bern_14_14)
Zur finanziellen Lage der Haushalte in der Stadt Bern 2012

Bern, 18. Dezember 2014. Den Privathaushalten in der Stadt Bern steht 2012 gemäss Statistik Stadt Bern ein jährliches Medianeinkommen von 66'453 Franken zur Verfügung. Auf Einpersonenhaushalte umgerechnet sind dies 49 693 Franken. Die relative Armutsquote beträgt 11,8% und variiert je nach Haushaltstyp und Stadtteil. Bei kinderlosen Ehepaaren beträgt die Quote 5,1%, bei Eltern mit Kindern 10,3%, bei Alleinwohnenden 13,9% und bei alleinerziehenden Müttern 24,9%. Im Stadtteil IV Kirchenfeld-Schosshalde ist die Armutsquote mit 7,7% am tiefsten, im Stadtteil VI Bümpliz-Oberbottigen mit 16,9% am höchsten.

16.12.2014 10:00  - BFS; Statistik Stadt Zürich (Stadt_Zurich_memi_2014_12_16)
Wegzug 60plus
Wegzugsgründe der 60-Jährigen und Älteren, Stadt Zürich

Bei 60-Jährigen und Älteren waren persönliche Motive die wichtigsten Beweggründe für den Wegzug aus der Stadt Zürich. Dabei war der Kauf oder das Erbe von Wohneigentum der häufigste Wegzugsgrund der in eine andere Schweizer Gemeinde gezogenen Personen. Für die ins Ausland abgemeldeten Personen war die Rückkehr in die Herkunftsregion am wichtigsten. Weniger ins Gewicht fallen stadtbezogene Gründe wie die Lebenshaltungskosten oder die Steuerbelastung.

16.12.2014 09:15  - BFS, Wirtschaftsstruktur und -analysen (0350-1412-50)
Internetnutzung in den Schweizer Haushalten 2014
Die sozialen Netzwerke – nicht nur eine Sache der Jugendlichen

Neuchâtel, 16.12.2014 (BFS) – Gemäss den Ergebnissen der neusten Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) über die Internetnutzung in den Schweizer Haushalten haben 84 Prozent der erwachsenen Bevölkerung im ersten Quartal 2014 im Internet gesurft. Die Teilnahme an sozialen Netzwerken ist eine der Aktivitäten, die seit der letzten Erhebung im Jahr 2010 am meisten zugenommen hat. Die sozialen Netzwerke sind nicht nur bei den jungen Menschen beliebt: Nahezu die Hälfte der 35- bis 44-jährigen Internetnutzerinnen und -nutzer waren ebenfalls in diesen Netzwerken aktiv.

16.12.2014 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1412-60)
Schweizerische Sozialhilfestatistik 2013: Nationale Resultate
Leichte Zunahme der Sozialhilfequote

Neuchâtel, 16.12.2014 (BFS) – 2013 wurden in der Schweiz 257‘192 Personen mit wirtschaftlicher Sozialhilfe unterstützt. Die Sozialhilfequote steigt gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte und beläuft sich auf 3,2 Prozent der Wohnbevölkerung. Kinder und Jugendliche besitzen nach wie vor das höchste Sozialhilferisiko. Das Sozialhilferisiko von Personen über 45 Jahren nimmt seit 2005 zu. Das sind einige der neuen Ergebnisse aus der Schweizerischen Sozialhilfestatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).

15.12.2014 09:15  - BFS, Strategische Unterstützung (0350-1412-40)
Indikatorensystem Wohlfahrtsmessung 2014
Materielle und immaterielle Wohlfahrt auf gutem Niveau

Neuchâtel, 15.12.2014 (BFS) – Das Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlicht erstmals ein multithematisches Indikatorensystem zur Messung der Wohlfahrt. Dazu werden Informationen über Schaffung, Verteilung und Erhalt der Wohlfahrt aus verschiedenen statistischen Quellen zusammengestellt. Im Zentrum stehen die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Dimensionen der Wohlfahrt, dabei werden neben materiellen auch nicht-materielle Aspekte untersucht. Zusammenfassend zeigt das Indikatorensystem, dass das materielle und immaterielle Wohlfahrtsniveau in der Schweiz gut ist und auch subjektiv positiv eingeschätzt wird. Allerdings partizipieren nicht alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Masse an der Wohlfahrt.

15.12.2014 09:15  - BFS, Preise (0350-1412-30)
Produzenten- und Importpreisindex im November 2014
Sinkender Index infolge tieferer Preise für Erdöl- und pharmazeutische Produkte

Neuchâtel, 15.12.2014 (BFS) – Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im November 2014 um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat und erreichte den Stand von 96,5 Punkten (Basis Dezember 2010 = 100). Der Rückgang betrug sowohl für die Inland- als auch für die Importprodukte 0,7 Prozent. Verantwortlich dafür waren vor allem die tieferen Preise für Erdöl und Erdölprodukte sowie die vierteljährlich erhobenen pharmazeutischen Produkte. Innert Jahresfrist sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 1,6 Prozent.

10.12.2014 09:15  - BFS, Sozialhilfe (0350-1412-20)
Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Solothurn 2013
Sozialhilfe unterstützt 3,5 Prozent der Bevölkerung

Solothurn/Neuchâtel, 10.12.2014 (BFS) – Im Kanton Solothurn bezogen im Jahr 2013 8983 Personen Sozialhilfe. Diese verteilten sich auf 5744 Fälle. Gegenüber dem Jahr 2012 entspricht dies einer Zunahme von 5,5 Prozent bei den Fallzahlen und 5,6 Prozent bei den Personen. Die Sozialhilfequote steigt von 3,3 auf 3,5 Prozent. Dies zeigen die Resultate der Schweizerischen Sozialhilfestatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).

10.12.2014 09:00  - Statistik Stadt Zürich (Stadt_Zurich_memi_2014_12_10)
Züri-Baby
Entwicklung der Geburten in der Stadt Zürich 1900 - 2013

2013 kamen 4920 Kinder mit Wohnsitz in der Stadt Zürich zur Welt. So hoch war die Geburtenzahl letztmals vor 45 Jahren. Noch höher war sie seit Beginn des 20. Jahrhunderts während des Babybooms: Am meisten Kinder, nämlich 6147, wurden 1961 geboren. In den folgenden Jahren fiel die Geburtenzahl bis zum historischen Tiefststand von 2871 Kindern im Jahr 1977. Danach nahm die jährliche Geburtenzahl in der Stadt Zürich wieder zu.

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