Beherbergungsstatistik
Inhalt der Artikel sind die provisorischen Ergebnisse der Beherbergungsstatistik von Januar bis August 2010 für den Bezirk Küssnacht (SZ).

In der Basler Zeitung (BaZ) vom 16. November 2011 hat Barbara Gutzwiller, Direktorin des Arbeitgeberverbandes Basel, eine Kolumne «Soll und Haben: Wenn Bundesstatistiker Politik machen», publiziert. Der Artikel stellt mit Bezug auf die Publikation «Qualität der Beschäftigung in der Schweiz» die Objektivität und wissenschaftliche Korrektheit des Bundesamts für Statistik (BFS) in Frage.
Publiziert am: 18.11.2011 | Grösse: 47 Kb | Typ: PDF
Scheinbare Widersprüche zwischen dem Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung (2011;92: 1/2) und den Daten des BFS (PKS)
Publiziert am: 14.01.2011 | Grösse: 27 Kb | Typ: PDF
Publiziert am: 10.12.2010 | Grösse: 9 Kb | Typ: PDF
"Asylsuchende und Kriminalität"
Aufgrund mehrerer Anfragen seitens der Medien zur Anzahl wegen Drogenhandel verurteilter Asylsu-chender hat das BFS die Daten 2009 veröffentlicht. Dabei hat das BFS jedoch auf folgende Punkte hingewiesen:
Publiziert am: 01.12.2010 | Grösse: 87 Kb | Typ: PDF
Nicht-Weiterbeschäftigung von Reinigungspersonal in Neuenburg/Rolle des Bundesamts für Statistik:
Die Gewerkschaft UNIA hat gestern Abend Änderungen bei der Reinigung des Gebäudes des BFS thematisiert. Das BFS weist die Darstellung in aller Form zurück und bittet dringend, folgende Fakten zu beachten:
Publiziert am: 26.11.2010 | Grösse: 37 Kb | Typ: PDF
"Salarium“ ohne Diskriminierung!
In der Ausgabe vom 10.11.2010 schreiben die Freiburger Nachrichten, dass der Online-Lohnrechner „Salarium“ des Bundesamts für Statistik dank der Intervention von Travail.Suisse Frauen eine korrekte Berechnung ihres Lohnes ermögliche, ohne dass sie bei der Eingabe der Geschlechts lügen müssen. Das BFS weist diese Darstellung zurück und verweist auf seine Stellungnahme vom 23.12.2009.
Stellungnahme BFS, publiziert am 17.12.2009
Beherbergungsstatistik
Inhalt der Artikel sind die provisorischen Ergebnisse der Beherbergungsstatistik von Januar bis August 2010 für den Bezirk Küssnacht (SZ).
Publiziert am: 28.10.2010 | Grösse: 87 Kb | Typ: PDF
«Jährlich finden in der Schweiz 500'000 Umzüge statt»
Im Artikel "Jährlich finden in der Schweiz 500'000 Umzüge statt" vom 4. Oktober 2010 wird die vom BFS am gleichen Tag publizierte Leerwohnungsziffer mit Verweis auf das Inseratevolumen auf dem Portal homegate.ch sowie auf die geschätzte Umzugsrate in der Schweiz in Frage ge-stellt.
Publiziert am: 12.10.2010 | Grösse: 121 Kb | Typ: PDF
«Zum Thema Staatszugehörigkeit und Straffälligkeit»
Bei den in der Sonntagszeitung vom 12. September 2010 und in weiteren Medien zitierten statisti-schen Ergebnissen zu den polizeilich registrierten Beschuldigten handelt es sich um eine Detailauswertung der im März 2010 publizierten Daten aus dem Jahresbericht der polizeilichen Kriminalstatistik. Ausgehend von der kriminologisch relevanten Geschlechter- und Alters-Kurve von Straffälligkeit wurden die 18- bis unter 35-jährigen Männer in Betracht gezogen. Diese Daten wurden mit den im August 2010 veröffentlichten, definitiven Ergebnissen zur Wohnbevölkerung in Bezug gesetzt und nicht speziell erhoben.
Publiziert am: 13.09.2010 | Grösse: 86 Kb | Typ: PDF
Publiziert am: 13.09.2010 | Grösse: 24 Kb | Typ: XLS
«Einwanderung: Verschleierungstaktik der Behörden geht weiter»
Nachdem das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag, 24. August 2010 die Zahlen zur ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2009 veröffentlich hat, ist ein Artikel der SVP erschienen, in dem das BFS beschuldigt wird, die Ergebnisse auf skandalöse Art und Weise zu präsentieren. Das BFS spreche für das Jahr 2009 von einem Rückgang des Migrationssaldos um 24 Prozent und verschleiere damit die tatsächliche Einwanderung.
Publiziert am: 24.08.2010 | Grösse: 98 Kb | Typ: PDF
«Welche Ausländerpolitik wollen Sie?»
Die SVP hat am 27. Juli 2010 eine Zeitung herausgegeben, um eine Volksbefragung zur Asyl- und Ausländerpolitik zu lancieren. Das Bundesamt für Statistik (BFS), das bei einigen Grafiken als Quelle genannt wird, hält fest, dass zahlreiche Angaben nicht korrekt sind.
Publiziert am: 18.08.2010 | Grösse: 35 Kb | Typ: PDF
Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung 2009
Im Bund vom 7. Juli 2010 ist ein Artikel mit dem Titel «Trügerischer Kindersegen» erschienen, der verschiedene Angaben zur Geburtenzahl und zur Fruchtbarkeit der Frauen enthält. Derselbe Artikel wurde auch im Tages-Anzeiger unter dem Titel «Mehr Babys, aber kein Boom» veröffentlicht. Die genannten Daten basieren auf Schätzungen der definitiven Zahlen, die am 9. Juli 2010 vom Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert wurden.
Publiziert am: 19.07.2010 | Grösse: 77 Kb | Typ: PDF
In der Ausgabe vom 13. Juni 2010 schreibt die «Sonntag»: «Jede Woche baut ein Autolenker über 70 Jahren einen tödlichen Unfall».
Die im Artikel gezogenen Schlüsse sind ungenau und müssen mit grosser Vorsicht interpretiert werden.
Publiziert am: 18.06.2010 | Grösse: 17 Kb | Typ: PDF
In seiner Ausgabe von Mittwoch, 21. April 2010 vermeldet Le Temps, dass «Le recensement fédéral offrait un outil privilégié. Sa nouvelle version « light » a supprimé les questions sur les langues » (vgl. Titelseite) und « … présentes en l’an 2000, les questions sur les langues ont été supprimées du recensement fédéral » (vgl. Seite 3). Diese Aussagen, wonach die Fragen zu den Sprachen in der neuen Volkszählung weggelassen würden, sind nicht korrekt und bedürfen einer Korrektur.
Publiziert am: 28.04.2010 | Grösse: 18 Kb | Typ: PDF
In einer auf der Website von Travail.Suisse erschienen Mitteilung vom 7. Dezember 2009 hält die Organisation fest, das Bundesamt für Statistik (BFS) scheine in den letzten Monaten im Rahmen der Analyse und der Publikation der Ergebnisse der Lohnstrukturerhebung (LSE) einen neuen Kurs eingeschlagen zu haben und nicht mehr Leistungen im bisherigen Umfang zu erbringen, vor allem, was die Lohngleichheit betrifft. Gemäss Travail.Suisse werde ausserdem durch die obligatorische Angabe des Geschlechts bei der Nutzung des Lohnrechners «Salarium» des BFS die Lohndiskriminierung der Frauen zementiert, vor allem wenn sich diese an Salarium orientieren würden. Obwohl Travail.Suisse das BFS auf das Problem hingewiesen habe, sei keine Korrektur seitens des BFS geplant. Das BFS nimmt zu diesen Befürchtungen und Kritiken Stellung.
Publiziert am: 23.12.2009 | Grösse: 36 Kb | Typ: PDF


Publiziert am: 25.11.2009 | Grösse: 71 Kb | Typ: PDF
«Gefängnisse und Heime: 2625 Ausbrüche in einem Jahr»
In einem Artikel vom 13.09.2009 hat die Sonntag AZ behauptet, dass seit diesem Jahr das BFS aus methodischen Gründen die Zahl der Entweichungen nicht mehr gesamtschweizerisch ausweisen wird.
Publiziert am: 17.09.2009 | Grösse: 140 Kb | Typ: PDF
«Auskunft geben – oder zahlen»
Eine Behauptung in diesem Artikel trifft nicht zu:
Es ist zwar richtig, dass das Bundesstatistikgesetz ermöglicht, gegenüber Personen, die die Teilnahme an einer obligatorischen Erhebung des Bundesamts für Statistik verweigern, eine Busse auszusprechen. Doch der Höchstbetrag von Fr. 10'000.- wurde nie vom Bundesamt für Statistik genannt. Falls eine Busse verfügt wird, so dient diese zur Deckung der Kosten, die der Bundesverwaltung wegen der Verweigerung der Teilnahme an der Erhebung erwachsen.
«Sterben verboten»
In ihrem Artikel «Sterben verboten» vom 19.7.2009 spricht die NZZ von 1200 Toten wegen Ärztefehlern in den Schweizer Spitälern im Jahr 2007. Sie zitiert das BFS fälschlicherweise als Datenquelle für diese Zahl (siehe Tabelle «Endstation Spital» am Schluss des Artikels). Die Zahl der Todesfälle wegen Ärztefehlern lässt sich aus den Statistiken des BFS nicht zuverlässig ablesen, da das Amt diesbezüglich nicht über vollständige Informationen verfügt.
„In Kürze / Ferien für Lehrpersonen“
Der Verhaltenskodex der europäischen Statistik dient zwei Zwecken: Zum einen soll er das Vertrauen in die statistischen Stellen stärken, indem er bestimmte institutionelle und organisatorische Massnahmen vorschlägt, und zum anderen soll er die Qualität der von ihnen erstellten und verbreiteten Statistiken verbessern, indem er die einheitliche Anwendung der besten internationalen statistischen Grundsätze, Methoden und Verfahren seitens aller Produzenten amtlicher Statistiken in Europa fördert.
Publiziert am: 16.05.2008 | Grösse: 20 Kb | Typ: PDF
«Wahrnehmung der Teuerung»
In den vergangenen Wochen haben die Medien mehrmals über ein neuartiges Teuerungsmass berichtet: Es handelt sich dabei um den Index der wahrgenommenen Inflation (IWI), der vom Departement für Quantitative Wirtschaftsforschung der Universität Freiburg (Schweiz) berechnet wird. Im vorliegenden Artikel wird die Vorgeschichte dieses Ansatzes beleuchtet und auf die methodologische Gültigkeit des IWI im Vergleich zur offiziellen Teuerung, dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK), des Bundesamtes für Statistik (BFS) eingegangen.
Publiziert am: 28.02.2008 | Grösse: 90 Kb | Typ: PDF
Publiziert am: 20.12.2007 | Grösse: 36 Kb | Typ: PDF
«Inégalité: quand la statistique aveugle l’électeur»
(Ungleichheit: Wenn die Statistik den Leser täuscht)
Der Artikel beschäftigt sich mit der Möglichkeit, ein Einkommen vor den Sozialtransfers zu definieren und die Beziehung zwischen den Einkommen vor und nach den Transfers zu analysieren. Dies würde bedeuten, nur denjenigen Teil des Einkommens zu betrachten, der von einer Erwerbstätigkeit oder dem Vermögen stammt, und zwar bevor irgendwelche Transfers (AHV- oder IV-Rente, Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe, Alimente usw.) vorgenommen wurden. Dadurch könnten die gesamten Umverteilungsmechanismen analysiert werden und nicht bloss die Steuern und Sozialbeiträge, wie wir es in der Publikation getan haben.
Publiziert am: 04.01.2008 | Grösse: 33 Kb | Typ: PDF
«Classement des collèges romands: les chiffres qui font peur» und «La toute-puissance des fonctionnaires»
In den beiden Bilan-Beiträgen "Classement des collèges romands: les chiffres qui font peur" und "La toute-puissance des fonctionnaires" vom 29.8.2007 wird behauptet, das BFS erstelle regelmässig ein Ranking der Schweizer Gymnasien. Weiter wird unterstellt, dass das BFS diese angeblichen Rankingresultate unrechtmässigerweise nicht publiziere.
Publiziert am: 20.12.2007 | Grösse: 37 Kb | Typ: PDF
«Hôtellerie suisse: la querelle des chiffres»
Im Artikel der französischsprachigen Zeitschrift «Bilan» mit dem Titel «Hôtellerie suisse: la querelle des chiffres» (sinngemäss „Schweizer Hotellerie: Der Zahlenkrieg“) wird behauptet, das Bundesamt für Statistik (BFS) erzürne seine Partner mit seiner Beherbergungsstatistik.
Publiziert am: 20.12.2007 | Grösse: 32 Kb | Typ: PDF