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Statistik Schweiz
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Aktuell - MedienmitteilungenStellungnahmen

Die Hauptsprachen in der Volkszählung 2010

Zu den Artikeln von Professor François Grosjean vom:
  • 12.09.2012 in der Tageszeitung "Le Temps"
  • 11.03.2013 in der "Basler Zeitung"
  • (11.07.2013 in der "Neuen Zürcher Zeitung")

Kontext

In der "Basler Zeitung" und in der Westschweizer Tageszeitung "Le Temps" hat Professor François Grosjean einen Artikel über die Fragen zu den Sprachen in der Strukturerhebung der Schweiz veröffentlicht. Die betreffenden Fragestellungen entsprächen einem Verständnis der Mehrsprachigkeit aus dem Beginn des letzten Jahrhunderts.

Das BFS legt Wert auf die Feststellung, dass die gestellten Fragen nach den Hauptsprachen, den Sprachen am Arbeitsplatz und in der Ausbildung sowie den Sprachen zu Hause zusammen mit dem Universitären Forschungszentrum für Mehrsprachigkeit UFM, Bern konzipiert und umgesetzt wurden.

Im Bewusstsein, dass nicht alle Aspekte mit einem begrenzten, kurzen Fragebogen einer Strukturerhebung abgedeckt werden können, wird das BFS im Jahre 2014 zusätzlich eine thematische Erhebung zu den Themen Sprachen, Religion und Kultur durchführen, welche unter anderem auch die von Herrn Professor Grosjean angesprochenen Aspekte detaillierter und vertiefter erfassen wird.

 

Im Anhang die Stellungnahme von Prof. Dr. Iwar Werlen, Professor für Allgemeine Linguistik am Institut für Sprachwissenschaften an der Uni Bern.

 


Stand der Arbeiten zum Projekt MARS des Bundesamtes für Statistik

Der Bundesrat hat 2008 im Rahmen der Teilrevision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) Änderungen zur Verordnung beschlossen. Für den Bereich der ambulanten Statistiken ist das Bundesamt für Statistik (BFS) zuständig, die Daten der Leistungserbringer zu erheben. Zu diesem Zweck wurde das Projekt der ambulanten Gesundheitsversorgung MARS (Modules Ambulatoires des Relevés sur la Santé) lanciert. Ziel des Projektes MARS ist es, die bereits vorhandenen Daten aus dem stationären Sektor mit den Daten über die Versorgung aus dem ambulanten Sektor zu ergänzen.

Bericht Radio Suisse Romande zur Situation im BFS vom 29. Februar 2012


BFS-Publikation zur «Qualität der Beschäftigung in der Schweiz»

In der Basler Zeitung (BaZ) vom 16. November 2011 hat Barbara Gutzwiller, Direktorin des Arbeitgeberverbandes Basel, eine Kolumne «Soll und Haben: Wenn Bundesstatistiker Politik machen», publiziert. Der Artikel stellt mit Bezug auf die Publikation «Qualität der Beschäftigung in der Schweiz» die Objektivität und wissenschaftliche Korrektheit des Bundesamts für Statistik (BFS) in Frage.


Schusswaffensuizide

Scheinbare Widersprüche zwischen dem Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung (2011;92: 1/2) und den Daten des BFS (PKS) 


BFS-Spitze lädt Personalkommission zum Gespräch ein


BFS-Daten zum Thema

"Asylsuchende und Kriminalität"

Aufgrund mehrerer Anfragen seitens der Medien zur Anzahl wegen Drogenhandel verurteilter Asylsu-chender hat das BFS die Daten 2009 veröffentlicht. Dabei hat das BFS jedoch auf folgende Punkte hingewiesen:

 


UNIA-Protest vom 25.11.2010

Nicht-Weiterbeschäftigung von Reinigungspersonal in Neuenburg/Rolle des Bundesamts für Statistik:

Die Gewerkschaft UNIA hat gestern Abend Änderungen bei der Reinigung des Gebäudes des BFS thematisiert. Das BFS weist die Darstellung in aller Form zurück und bittet dringend, folgende Fakten zu beachten:

 


Artikel in den Freiburger Nachrichten vom 10.11.2010

"Salarium“ ohne Diskriminierung!

In der Ausgabe vom 10.11.2010 schreiben die Freiburger Nachrichten, dass der Online-Lohnrechner „Salarium“ des Bundesamts für Statistik dank der Intervention von Travail.Suisse Frauen eine korrekte Berechnung ihres Lohnes ermögliche, ohne dass sie bei der Eingabe der Geschlechts lügen müssen. Das BFS weist diese Darstellung zurück und verweist auf seine Stellungnahme vom 23.12.2009.

Stellungnahme BFS, publiziert am 17.12.2009


Artikel, die am 15., 21. und 25. Oktober 2010 in verschiedenen Medien erschienen sind

Beherbergungsstatistik

Inhalt der Artikel sind die provisorischen Ergebnisse der Beherbergungsstatistik von Januar bis August 2010 für den Bezirk Küssnacht (SZ).


Online-Artikel vom 4.10.2010 auf der Website www.homegate.ch

«Jährlich finden in der Schweiz 500'000 Umzüge statt»

Im Artikel "Jährlich finden in der Schweiz 500'000 Umzüge statt" vom 4. Oktober 2010 wird die vom BFS am gleichen Tag publizierte Leerwohnungsziffer mit Verweis auf das Inseratevolumen auf dem Portal homegate.ch sowie auf die geschätzte Umzugsrate in der Schweiz in Frage ge-stellt.


Artikel in diversen Medien vom 12.-13.09.2010

«Zum Thema Staatszugehörigkeit und Straffälligkeit»

Bei den in der Sonntagszeitung vom 12. September 2010 und in weiteren Medien zitierten statisti-schen Ergebnissen zu den polizeilich registrierten Beschuldigten handelt es sich um eine Detailauswertung der im März 2010 publizierten Daten aus dem Jahresbericht der polizeilichen Kriminalstatistik. Ausgehend von der kriminologisch relevanten Geschlechter- und Alters-Kurve von Straffälligkeit wurden die 18- bis unter 35-jährigen Männer in Betracht gezogen. Diese Daten wurden mit den im August 2010 veröffentlichten, definitiven Ergebnissen zur Wohnbevölkerung in Bezug gesetzt und nicht speziell erhoben.


Artikel der SVP vom 24.08.2010

«Einwanderung: Verschleierungstaktik der Behörden geht weiter»

Nachdem das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag, 24. August 2010 die Zahlen zur ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz im Jahr 2009 veröffentlich hat, ist ein Artikel der SVP erschienen, in dem das BFS beschuldigt wird, die Ergebnisse auf skandalöse Art und Weise zu präsentieren. Das BFS spreche für das Jahr 2009 von einem Rückgang des Migrationssaldos um 24 Prozent und verschleiere damit die tatsächliche Einwanderung.


Zeitung der SVP vom 27.07.2010

«Welche Ausländerpolitik wollen Sie?»

Die SVP hat am 27. Juli 2010 eine Zeitung herausgegeben, um eine Volksbefragung zur Asyl- und Ausländerpolitik zu lancieren. Das Bundesamt für Statistik (BFS), das bei einigen Grafiken als Quelle genannt wird, hält fest, dass zahlreiche Angaben nicht korrekt sind.


Artikel im Bund und im Tages-Anzeiger vom 07.07.2010

Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung 2009

Im Bund vom 7. Juli 2010 ist ein Artikel mit dem Titel «Trügerischer Kindersegen» erschienen, der verschiedene Angaben zur Geburtenzahl und zur Fruchtbarkeit der Frauen enthält. Derselbe Artikel wurde auch im Tages-Anzeiger unter dem Titel «Mehr Babys, aber kein Boom» veröffentlicht. Die genannten Daten basieren auf Schätzungen der definitiven Zahlen, die am 9. Juli 2010 vom Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert wurden.


Presseartikel in der Zeitung «Sonntag», Ausgabe vom 13. Juni 2010

In der Ausgabe vom 13. Juni 2010 schreibt die «Sonntag»: «Jede Woche baut ein Autolenker über 70 Jahren einen tödlichen Unfall».

Die im Artikel gezogenen Schlüsse sind ungenau und müssen mit grosser Vorsicht interpretiert werden.


Artikel der französischsprachigen Zeitung «Le Temps» vom 21.04.2010

In seiner Ausgabe von Mittwoch, 21. April 2010 vermeldet Le Temps, dass «Le recensement fédéral offrait un outil privilégié. Sa nouvelle version «  light » a supprimé les questions sur les langues » (vgl. Titelseite) und « … présentes en l’an 2000, les questions sur les langues ont été supprimées du recensement fédéral » (vgl. Seite 3). Diese Aussagen, wonach die Fragen zu den Sprachen in der neuen Volkszählung weggelassen würden, sind nicht korrekt und bedürfen einer Korrektur.


Mitteilung von Travail.Suisse vom 07.12.2009

In einer auf der Website von Travail.Suisse erschienen Mitteilung vom 7. Dezember 2009 hält die Organisation fest, das Bundesamt für Statistik (BFS) scheine in den letzten Monaten im Rahmen der Analyse und der Publikation der Ergebnisse der Lohnstrukturerhebung (LSE) einen neuen Kurs eingeschlagen zu haben und nicht mehr Leistungen im bisherigen Umfang zu erbringen, vor allem, was die Lohngleichheit betrifft. Gemäss Travail.Suisse werde ausserdem durch die obligatorische Angabe des Geschlechts bei der Nutzung des Lohnrechners «Salarium» des BFS die Lohndiskriminierung der Frauen zementiert, vor allem wenn sich diese an Salarium orientieren würden. Obwohl Travail.Suisse das BFS auf das Problem hingewiesen habe, sei keine Korrektur seitens des BFS geplant. Das BFS nimmt zu diesen Befürchtungen und Kritiken Stellung.


Offener Brief der JUSO vom 25.11.2009

In einem Offenen Brief vom 25.11.2009 unterstellen die JungsozialistInnen Schweiz dem Bundesamt für Statistik (BFS) mangelnde Transparenz bei der Publikation der Daten zur Lohnstrukturerhebung 2009. Dies trifft nicht zu. Lesen Sie dazu die Stellunnahme des BFS.

Artikel des Sonntag AZ vom 13.09.2009

«Gefängnisse und Heime: 2625 Ausbrüche in einem Jahr»

In einem Artikel vom 13.09.2009 hat die Sonntag AZ behauptet, dass seit diesem Jahr das BFS aus methodischen Gründen die Zahl der Entweichungen nicht mehr gesamtschweizerisch ausweisen wird.


Artikel vom Ktipp, 29. August 2009

«Auskunft geben – oder zahlen»

Eine Behauptung in diesem Artikel trifft nicht zu:

Es ist zwar richtig, dass das Bundesstatistikgesetz ermöglicht, gegenüber Personen, die die Teilnahme an einer obligatorischen Erhebung des Bundesamts für Statistik verweigern, eine Busse auszusprechen. Doch der Höchstbetrag von Fr. 10'000.- wurde nie vom Bundesamt für Statistik genannt. Falls eine Busse verfügt wird, so dient diese zur Deckung der Kosten, die der Bundesverwaltung wegen der Verweigerung der Teilnahme an der Erhebung erwachsen.

  • Mehr dazu

Artikel der NZZ am Sonntag vom 19.07.2009

«Sterben verboten»

In ihrem Artikel «Sterben verboten» vom 19.7.2009 spricht die NZZ von 1200 Toten wegen Ärztefehlern in den Schweizer Spitälern im Jahr 2007. Sie zitiert das BFS fälschlicherweise als Datenquelle für diese Zahl (siehe Tabelle «Endstation Spital» am Schluss des Artikels). Die Zahl der Todesfälle wegen Ärztefehlern lässt sich aus den Statistiken des BFS nicht zuverlässig ablesen, da das Amt diesbezüglich nicht über vollständige Informationen verfügt.


Artikel des ZLV Magazins vom 02.05.2008

„In Kürze / Ferien für Lehrpersonen“

Der Verhaltenskodex der europäischen Statistik dient zwei Zwecken: Zum einen soll er das Vertrauen in die statistischen Stellen stärken, indem er bestimmte institutionelle und organisatorische Massnahmen vorschlägt, und zum anderen soll er die Qualität der von ihnen erstellten und verbreiteten Statistiken verbessern, indem er die einheitliche Anwendung der besten internationalen statistischen Grundsätze, Methoden und Verfahren seitens aller Produzenten amtlicher Statistiken in Europa fördert.


Zu diversen Zeitungsartikeln - Januar 2008

«Wahrnehmung der Teuerung»

In den vergangenen Wochen haben die Medien mehrmals über ein neuartiges Teuerungsmass berichtet: Es handelt sich dabei um den Index der wahrgenommenen Inflation (IWI), der vom Departement für Quantitative Wirtschaftsforschung der Universität Freiburg (Schweiz) berechnet wird. Im vorliegenden Artikel wird die Vorgeschichte dieses Ansatzes beleuchtet und auf die methodologische Gültigkeit des IWI im Vergleich zur offiziellen Teuerung, dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK), des Bundesamtes für Statistik (BFS) eingegangen.


Artikel der Neuen Zürcher Zeitung und des Tagesanzeigers vom 09.11.2007

In der Tagespresse vom Freitag, dem 9. November 2007 (NZZ, Tages-Anzeiger), wird Kritik am Schweizer Mietpreisindex geäussert. Sie stützt sich auf die Berechnungen einer Immobilien-bewertungsfirma aus Zürich (Informations- und Ausbildungszentrum für Immobilien, IAZI), die am Donnerstag publiziert wurden, und auf eine Studie von Martin Geiger im Auftrag des Bundesamts für Wohnungswesen. Beide Studien gehen davon aus, dass die Berechnungsmethode des BFS der qualitativen Verbesserung des Mietwohnungsbestands nicht Rechnung trägt und damit die Teuerung zu hoch ausweist.

Artikel der französischsprachigen Zeitung «Le Temps» vom 03.09.07

«Inégalité: quand la statistique aveugle l’électeur»
(Ungleichheit: Wenn die Statistik den Leser täuscht)

Der Artikel beschäftigt sich mit der Möglichkeit, ein Einkommen vor den Sozialtransfers zu definieren und die Beziehung zwischen den Einkommen vor und nach den Transfers zu analysieren. Dies würde bedeuten, nur denjenigen Teil des Einkommens zu betrachten, der von einer Erwerbstätigkeit oder dem Vermögen stammt, und zwar bevor irgendwelche Transfers (AHV- oder IV-Rente, Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe, Alimente usw.) vorgenommen wurden. Dadurch könnten die gesamten Umverteilungsmechanismen analysiert werden und nicht bloss die Steuern und Sozialbeiträge, wie wir es in der Publikation getan haben.


Zwei Artikel der französischsprachigen Zeitschrift «Bilan» vom 29.8.2007

«Classement des collèges romands: les chiffres qui font peur» und «La toute-puissance des fonctionnaires»

In den beiden Bilan-Beiträgen "Classement des collèges romands: les chiffres qui font peur" und "La toute-puissance des fonctionnaires" vom 29.8.2007 wird behauptet, das BFS erstelle regelmässig ein Ranking der Schweizer Gymnasien. Weiter wird unterstellt, dass das BFS diese angeblichen Rankingresultate unrechtmässigerweise nicht publiziere.


Artikel in der französischsprachigen Zeitschrift «Bilan» vom 29.8.2007

«Hôtellerie suisse: la querelle des chiffres»

Im Artikel der französischsprachigen Zeitschrift «Bilan» mit dem Titel «Hôtellerie suisse: la querelle des chiffres» (sinngemäss „Schweizer Hotellerie: Der Zahlenkrieg“) wird behauptet, das Bundesamt für Statistik (BFS) erzürne seine Partner mit seiner Beherbergungsstatistik.

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