24.06.2010 09:15 - Bundesamt für Raumentwicklung; BFS, Umwelt, Nachhaltige Entwicklung, Raum; GE: Office cantonal de la statistique (Genève); Institut national de la statistique et des études économiques INSEE (0350-1006-80)
Erstes Audit des urbanen Raums Franco-Valdo-Genevois
Neuchâtel, Bern, Genf und Lyon, 24.06.2010 (BFS, ARE, OCSTAT, INSEE) - Das erste Urban Audit eines grenzüberschreitenden Raums wurde im Raum Franco-Valdo-Genevois durchgeführt. Mit 802'000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist dieser Raum im europäischen Vergleich relativ klein, fällt jedoch insbesondere durch seine demografische Entwicklung und seine verhältnismässig junge Bevölkerung auf. Sein kosmopolitischer Charakter und die hohe Erwerbsquote sind hauptsächlich dem schweizerischen Teil zu verdanken, während der verhältnismässig hohe Anteil von Familien mit kleinen Kindern und von Wohneigentümerinnen und Wohneigentümern in erster Linie auf den französischen Teil zurückzuführen ist. Das Audit wurde 2006 vom Bundesamt für Statistik (BFS) und vom Office cantonal de la statistique de Genève (OCSTAT, Statistisches Amt des Kantons Genf) in Zusammenarbeit mit dem Institut national de la statistique et des études économiques (INSEE, Lyon, Nationales Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien) und dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) durchgeführt.
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18.05.2006 09:15 - BFS, Löhne und Arbeitsbedingungen (0350-0605-50)
Statistik der Arbeitskosten 2004
Im Jahr 2004 beliefen sich die Arbeitskosten in der Schweiz in der Industrie und in weiten Teilen des Dienstleistungssektors auf durchschnittlich 50.70 Fr. pro geleistete Arbeitsstunde. Anhand erster Schätzungen dieser Kosten hat das Bundesamt für Statistik (BFS) wichtige Indikatoren erstellt, die einen Vergleich der Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Schweiz mit der Attraktivität seiner wichtigsten europäischen Konkurrenten erlauben.
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18.05.1999 15:00 - BFS (0350-9904-00)
Die sieben Grossregionen der Schweiz
Im Zuge der europäischen Integration, der wirtschaftlichen Konzentrationsprozesse und der Globalisierung hat sich die Schweizer Statistik entschlossen, grossregionale Gebiete zu schaffen, die für Regional-ver-gleiche im Lande selbst und mit anderen Regionen Europas dienen können. Diese Regionalisierung ist mit der europäischen Statistik abgestimmt. In einem mehrjährigen Prozess, der eine Vernehmlassung bei den Kantonsregierungen einschloss, hat sich eine Gliederung des Landes in sieben Grossregionen ergeben. Dieser Vorschlag hat die öffentliche Diskussion um die Regionenbildung in der Schweiz und ihre Bedeutung für Politik und Wirtschaft stark belebt. Eine im Auftrag der Bundesämter für Statistik (BFS) und Raumplanung (BRP) an der ETH Lausanne verfasste Studie untersucht die Entstehung der Grossregionen und stellt ihre ökonomische und demografische Bedeutung im europäischen Kontext dar.
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23.11.1998 00:00 - BFS (dp98103)
OECD-Bildungsindikatoren: Bildungssysteme im internationalen Vergleich
Der Bedarf an gut ausgebildeten Menschen ist international in den letzten Jahren markant angestiegen. Die Mitgliedstaaten der OECD bauen ihre nationalen Bildungssysteme in hohem Tempo aus. Die Ausgangsposition der Schweiz ist komfortabel, aber eine vergleichbare Dynamik fehlt.
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