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Statistik Schweiz

Erhebungen, Quellen – EisenbahnrechnungSteckbrief

Kurzbeschreibung Die Eisenbahnrechnung ermittelt durch den Vergleich von Aufwand und Ertrag der Bahnen den Eigenwirtschaftlichkeitsgrad, der besagt, zu wieviel Prozent die Erträge die Kosten decken. Das Resultat zeigt auch, woher die Mittel zur Deckung des Gesamtaufwandes stammen.
Zuständige Institution Bundesamt für Statistik
Zuständige Stelle Mobilität
Zuständige Person / Information Willy Früh, ,
Durchgeführt durch Bundesamt für Statistik (BFS) in Zusammenarbeit mit den Bahnunternehmungen und dem Bundesamt für Verkehr (BAV)
Gesetzliche Grundlagen
  • Verordnung über die Durchführung von Statistischen Erhebungen des Bundes vom 30. Juni 1993 (SR 431.012.1)
  • REVO, Verordnung des UVEK über das Rechnungswesen der konzessionierten Transportunternehmungen vom 15. März 1999 (SR 742.221)
  • Bundesratsbeschluss vom 9. Februar 1977
Art der Erhebung/Statistik Rechnung. Grundlagen für die ErmittIung der Ausgaben und Einnahmen der Bahnen sind die Geschäftsberichte der Transportunternehmungen, die Anlage- und Abschreibungsrechnungen, die Kostenrechnungen sowie ergänzende Informationen, insbesondere zur Aufteilung der Tätigkeiten nach Verkehr, Infrastruktur und Nebengeschäften für den Personen- und Gütertransport.
Gesamtheit und Einheit 41 konzessionierte Eisenbahnen
Erfasste Merkmale Ausgaben und Einnahmen nach Sparten (Infrastruktur, Verkehr, Anderes) und Kapitalkosten nach der Anlagerechnung
Regionalisierungsgrad Schweiz
Referenzperiode Kalenderjahr
Zeitpunkt Durchführung Einforderung der Unterlagen einmal jährlich, Bearbeitung im Januar
Periodizität jährlich
Verfügbar seit 1949. Publikation im April J+2.
Revision 2001
Zuletzt aktualisiert am: 12.01.2010
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