Erhebungen, Quellen EisenbahnrechnungSteckbrief
| Kurzbeschreibung | Die Eisenbahnrechnung ermittelt durch den Vergleich von Aufwand und Ertrag der Bahnen den Eigenwirtschaftlichkeitsgrad, der besagt, zu wieviel Prozent die Erträge die Kosten decken. Das Resultat zeigt auch, woher die Mittel zur Deckung des Gesamtaufwandes stammen. |
|---|---|
| Zuständige Institution | Bundesamt für Statistik |
| Zuständige Stelle | Mobilität |
| Zuständige Person / Information | Willy Früh, , |
| Durchgeführt durch | Bundesamt für Statistik (BFS) in Zusammenarbeit mit den Bahnunternehmungen und dem Bundesamt für Verkehr (BAV) |
| Gesetzliche Grundlagen |
|
| Art der Erhebung/Statistik | Rechnung. Grundlagen für die ErmittIung der Ausgaben und Einnahmen der Bahnen sind die Geschäftsberichte der Transportunternehmungen, die Anlage- und Abschreibungsrechnungen, die Kostenrechnungen sowie ergänzende Informationen, insbesondere zur Aufteilung der Tätigkeiten nach Verkehr, Infrastruktur und Nebengeschäften für den Personen- und Gütertransport. |
| Gesamtheit und Einheit | 41 konzessionierte Eisenbahnen |
| Erfasste Merkmale | Ausgaben und Einnahmen nach Sparten (Infrastruktur, Verkehr, Anderes) und Kapitalkosten nach der Anlagerechnung |
| Regionalisierungsgrad | Schweiz |
| Referenzperiode | Kalenderjahr |
| Zeitpunkt Durchführung | Einforderung der Unterlagen einmal jährlich, Bearbeitung im Januar |
| Periodizität | jährlich |
| Verfügbar seit | 1949. Publikation im April J+2. |
| Revision | 2001 |
Zuletzt aktualisiert am: 12.01.2010
